Im Akku-Trend: Das neue Gartengeräte-Sortiment von Husqvarna

Der Trend zu Akku-Maschinen im Garten hält deutlich an. Jüngst hatte Stiga für diesen Sommer zwei Akku-Rasentraktoren terminiert, jetzt folgt der schwedische Hersteller Husqvarna mit einer kompletten Akku Produktlinie. Vom Aufsitzmäher, über Hecken- und Rasen-Trimmer bis hin zur Motorsäge. Die altbekannten Mäh-Roboter der Automower-Serie werden längst mit Akku-Technik betrieben.

Die Schweden versprechen mit ihrer neuen Akku-Serie „volle Husqvarna Benzin-Leistung – nur ohne Benzin“. U.a. ein speziell dafür entwickeltes Wechsel-Akkusystem soll diese Leistung erbringen. Darüber hinaus weist Husqvarna auf die optimale Balance bzw. Gewichtsverteilung der Akku-Maschinen hin. Dem leichteren – und gegenüber Benzinmaschinen sehr viel simpleren Elektromotor – steht allerdings ein deutliches Akkugewicht gegenüber.

Es handelt sich um komplett neue Maschinen, die sich an Pionieranwender richten. An diejenigen, die lieber selbst Trends setzen, als ihnen zu folgen.
Das Akkugerätesystem besteht aus sieben verschiedenen Maschinen plus Zubehör, die im Jahr 2012 weltweit eingeführt werden. Diese werden den Fachhändlern weltweit in Kürze ausführlich vorgestellt.

Der Erfolg steht und fällt mit den Akkus. Mit einem standardisierten  Akku-Wechselsystem verschiedener Hersteller ist noch nicht zu rechnen, das wäre im Sinne der Anwender. Bitter: Bislang sind die teuren Wechsel-Akkus sogar an unterschiedlichen Maschinen des gleichen Herstellers kaum  austauschbar. Das, so sagen es die Kritiker, wäre mal wirklich was.

Kommentar schreiben Montag, 5. März 2012 M. Morell

Wolf-Garten BluePower Rasentraktoren sind da

Wolf-Garten setzt jetzt auch bei Rasentraktoren offenbar auf Nachhaltigkeit: Einen großen Schritt in Richtung Zukunft bedeutet der Einsatz der BluePower-Technologie für Rasentraktoren. Das Ergebnis Höchstleistung bei einer erstklassigen Energieeffizienz in Kombination mit hervorragenden Abgaswerten. Und die Rasentraktoren selbst sind zu 1oo Prozent recycelbar.

Die BluePower Rasentraktoren von Wolf-Garten sind mit modernsten Briggs und Stratton 2-Zylinder-Motoren ausgestattet: Die besonders effiziente Kraftstoffverbrennung wird durch den optimalen Verdichtungsraum der eingesetzten OHV-Technologie erzielt. Dadurch läuft der Motor extrem gleichmäßig und ruhig.

BluePower sorgt laut Wolf-Garten für einen erheblich verminderten Abgasausstoß von bis zu 32 Prozent unter der gültigen EU-Emissionsnorm: Um bis zu 51 Prozent konnte die Verdunstungs-Emission gesenkt werden. Das schützt die Umwelt und Ihren Geldbeutel, denn der Tank bleibt länger voll. Weil viel weniger flüchtige Gase aus dem Kraftstoff aus­treten, wird der Motor geschont. Das Benzin bewahrt auch bei längerem Stillstand die geforderte Qualität.

Der BluePower Monitor informiert zuverlässig über alle Service-Intervalle: Das System speichert die Arbeitsstunden und ermittelt daraus die wichtigen Service-Termine. Die Einhaltung der Intervalle ist die Garantie dafür, dass der Motor über Jahre die hohen eco-Standards hält.

Die neuen BluePower Rasentraktoren bieten ein modernes Design: Die hohe Sitzlehne sorgt für besseren Komfort. Die rote Frontstoßstange und der schwarze Grill verleihen den Traktoren ein charakteristisches Aussehen. Das Lenkrad ist in Soft-Schwarz erhältlich, mit roten Speichen und roter Kappe ein starkes Outfit.

Der mehrlagige Benzintank der BluePower-Serie hat einen Aktivkohlefilter und einen speziellen Tankdeckel: Ein wichtiger Schritt in die Zukunft ist die schnelle Umsetzung der LED-Technologie bei den Scheinwerfern. Die blaue Reflektorfolie bringt einen Hauch von Luxus, und vor allem: Die neuen Lampen verbrauchen weniger Energie. BluePower gibt es in den Schnittbreiten 92, 96, 105 und 107 Zentimeter, alle vom Hydrostatic Drive angetrieben.

Kommentar schreiben Samstag, 4. Juni 2011 M. Morell

Viking: Rasentraktor MT 5097 Z liegt voll überholt vor – mit Design-Auszeichnung

Der neue Rasentraktor der Serie T5 mit einem Mähdeck von 95 Zentimetern startet mit vielen Extras, Komfort und Leistung auf dem Rasen. Besonderes Merkmal des Viking MT 5097 Z ist das hydrostatische Getriebe. Damit lässt sich die Geschwindigkeit stufenlos regulieren. Die Pedanterie ist genau wie im PKW angeordnet und funktioniert auch so. Tritt man das rechte Pedal, fährt der Rasentraktor los, nimmt man den Fuß wieder herunter, bleibt er stehen. Das ist komfortabel und einfach. Unter der Haube arbeitet beim Viking MT 5097 Z ein Briggs und Stratton-Motor mit kraftvollen 16-HP aus 2 Zylindern.

Selbst wenn man Flächen von bis zu etwa 6.ooo qm mähen möchte, ist die Arbeit mit dem Viking MT 5097 Z schnell erledigt: Alle wichtigen Funktionen steuert man ganz entspannt vom bequemen Fahrersitz aus. Seine weiteren Vorzüge teilt der Rasentraktor mit den anderen T5-Modellen: Beispielsweise die bequeme Vorwärts-Rückwärts-Funktion, für die nur ein Hebel am Lenkrad umgelegt werden muss. Oder das patentierte Viking-Fangleitsystem: Das Mähwerk führt die Grashalme vom Rand nach innen und holt dadurch noch ein paar Zentimeter mehr auf der Rasenbahn heraus. So lassen sich auch Kanten exakt mähen.

Der Rasenschnitt landet, per Luftstrom befördert, im geräumigen, 25o Liter fassenden Grasfangkorb: Ein akustisches Signal informiert den Gärtner, wenn der Grasfangkorb voll ist. Zum Leeren braucht er seinen bequemen Platz im Cockpit nicht zu verlassen. Ein Griff nach hinten zum großen Säbelgriff, herausziehen – und schon kippt der Grasfangkorb den Rasenschnitt restlos ab. Mit einem als Zubehör erhältlichen Mulchkeil lässt sich der Rasentraktor mit wenigen Handgriffen zum Mulchmäher umrüsten. Zum Serienstandard gehören außerdem Elektrostart und eine Anhängerkupplung. Mehr bei Viking hier und hier gibt es eine schöne Microsite zum Traktor



2 Kommentare Freitag, 15. Januar 2010 M. Morell

„Good Design Award“ für VIKING Rasentraktor

avikingdesignDer Gartengerätehersteller VIKING in Langkampfen/Kufstein hat zuletzt mit seinem Rasentraktor MT 6127 ZL den renommierten, ältesten und weltweit bekannten „Good Design Award“ gewonnen. Seit 1950 wird dieser Designpreis jährlich vom „Chicago Athenaeum“ vergeben, das sich aus dem Museum für Architektur und Design und dem Europäischen Zentrum für Architektur, Kunstdesign und Stadtplanung zusammensetzt.

Kommentar schreiben Freitag, 12. Juni 2009 M. Morell


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