Buchtipp: „50 kleine Gärten von 20 bis 150 qm – das Ideenbuch“

Callwey hat einige schöne Bücher zu neuen Saison herausgebracht. Hier ein prächtiges Ideenbuch. Denn kleine Gärten zu planen und zu gestalten, erfordert neben Geschick einige Kniffe und Ideen, die sich in der Praxis bewährt haben. 50 praktische und übertragbare Lösungen zur optimalen Nutzung kleiner Gartenflächen gibt es viele in diesem Buch, das auch preislich im Rahmen bleibt.

Ein kleiner Garten hat seinen ganz eigenen Reiz – ist aber auch eine Herausforderung, will man seinen Traum von Teich, Sitzecke, Schaukel und Rosenbeet realisieren. In diesem Gartenbuch wird jeder Garten mit zahlreichen Fotos, einem illustrierten Plan und genauen Quadratmeterangaben vorgestellt. Die Autorin beschreibt detailliert, wie man Garten-Flächen für ein optimales Ergebnis effizient aufteilt. Dazu gibt es in diesem Buch Tipps für Pflanzen, Stil, Farben, Formen, Materialien und Pflege. Ein Buch mit allem Wissenswerten über kleine Gärten. Für alle, die wenig Platz haben und neue Ideen suchen.

Keiner der vorgestellten Gärten ist gewöhnlich, es finden sich auch keine langen Listen von Dingen, die zu beachten oder zu bestellen sind, das Buch liest sich locker und macht Lust. Und die meisten der vorgestellten Gärten sehen deutlich größer aus als sie sind. Das liegt an der richtigen Planung und einem Blick mit neuen Augen. Aufteilung, Proportion, Blickachsen, Licht- Entwicklungsaspekte bekommen besondere Beachtung. Und Teiche, Brunnen und Sitzgruppen finden ebenso ihren Platz im Buch wie Kräuterbeete, Blumen, Sträucher und sogar Bäume. Alle Beispiele sind angereichert mit detaillierten Plänen die einem zum Nachahmen und sofortigen  Loslegen auffordern. Zu erwähnesind die wunderschönen und großformatigen Bilder, die ich so noch nicht gesehen habe. „Für alle, die wenig Platz haben und neue Ideen suchen, ein schöner Bildband.“ schreibt zu Recht www.garten-literatur.de

Die Autorin Hanneke Louwerse ist leidenschaftliche Gärtnerin und Autorin, deren eigener Garten jährlich viele Besucher anzieht. Sie veröffentlicht regelmäßig Reportagen in holländischen Gartenzeitschriften.

Kommentar schreiben Sonntag, 1. April 2012 M. Morell

Rasen mähen – wie lang darf’s denn sein?

Der saftige, kurzgeschorene Englische Rasen meines Ex-Nachbarn beeindruckte mich einige Saisons. Ja, ich war neidisch. Der Mann lehrte mich aus Erfahrung: Rasengras verträgt den Schnitt nur bis zu einer spezifischen Wuchshöhe. Diese ideale Schnitthöhe muss man kennen und am Mäher einstellen.

Nicht zu tief mähen - das  rächt sichDie passende Einstellung ergibt sich durch den Rasentypus bzw. durch die Gräsermischung. Fakt: durch zu tiefes Schneiden sind die Rasenpflanzen nicht mehr in der Lage, neue Triebe und Blätter zu bilden. Dadurch ist der Gesamteindruck ungepflegt und es bilden sich Probleme und Krankheiten wie von allein.

So sollte ein Zierrasen aus Straußgras und Rotschwingel bis zu 2 cm tief gemäht werden. Zierrasen aus Wiesenrispe und Rotschwingel dagegen werden zwischen 3 und 5 cm hoch. Die meisten Gebrauchs- und Sportrasen, die einen hohen Anteil von Deutschem Weidelgras enthalten, mäht man nicht tiefer als 3, 5 cm.

Klar ist, dass der Rasen regelmäßig, immer gleichbleibend hoch und nie tiefer als bis zur Hälfte der Wuchshöhe geschnitten wird. Wenn also ein Mähtermin ausgefallen ist, darf das Gras nur bis zur Hälfte der Gesamthöhe abgeschnitten werden. Für den Hausrasen reicht es, wenn man ihn alle 7-10 Tage mäht. Alte Weisheit: Je kürzer der Rasen gemäht wird, desto öfter muss er wiederum geschnitten werden.

Kommentar schreiben Mittwoch, 26. Mai 2010 M. Morell

Der einfache Weg zu guten Polyrattan Geflechtmöbeln

Gerade jetzt informieren sich viele Gartenbesitzer über neue Möbel für eine neue Saison.  Worauf sollte beim Kauf besonders geachtet werden?

loomeBevor man sich in ein Loom- oder Polyrattan-Möbel im Baumarkt „verguckt“, sollte man sich vorher mit dem Material und seinen Eigenschaften beschäftigen. Und mit der Farb- und Kontrastwirkung je nach geplantem Standort. In unserem Geflechtmöbel-Artikel zeigen wir, worauf Rasen- und Gartenfreund/in achten sollte. Denn billig kann teuer werden. Mehr über Qualitäten erfahren Sie jetzt hier

Kommentar schreiben Freitag, 21. Mai 2010 M. Morell

Das Gartenjahr beginnt im Herbst – woran jetzt denken?

Der Abschied vom Sommer fällt schwer und ein Hauch von Melancholie liegt in der Luft. Zentner frischer Äpfel, Birnen, Pflaumen oder Pfirsiche werden gerade geerntet. Voraussetzung dafür ist der richtige Schnitt der Obstgehölze. Wer unsicher ist, überlässt den Sommer- und Winterschnitt lieber dem Fachmann.

Nicht nur die im Frühling blühenden Zwiebeln müssen bekanntlich jetzt in die Erde, der Herbst ist die beste Pflanzzeit für viele Gehölze und Stauden. Man kann zwar Bäume, Sträucher und Stauden, die in Kunststoffgefäßen, den so genannten Containern, angeboten werden, das ganze Jahr über pflanzen. Um ihnen einen Entwicklungsvorsprung gegenüber der Frühjahrspflanzung zu geben, ist die Herbstpflanzung im allgemeinen besser. Die Pflanzen bilden dann noch vor dem Winter neue Feinwurzeln. Wenn im Frühjahr die Vegetationsperiode beginnt, sind sie schon gut verwurzelt und wachsen ohne Zeitverlust, während die im neuen Jahr gepflanzten Gehölze und Stauden mehr Zeit zum Anwachsen benötigen.

Bei Pflanzen, die mit nackten Wurzeln oder Erdballen angeboten werden, gilt folgender Kalender: Immergrüne und Stauden werden ab September gepflanzt, laubwerfende Gehölze ab Mitte Oktober. Wichtig für langanhaltende Freude an den Pflanzen ist der richtige Standort. Lichtverhältnisse, Bodenart, Wasserversorgung, ausreichend Platz zum Wachsen – all das sind Aspekte, die eine Rolle spielen, damit sich Bäume, Sträucher und Stauden gut entwickeln können. Vor dem Kauf lohnt sich deshalb ein genauer Blick auf den Gartenbereich. Und der Anruf beim Fachmann.


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Kommentar schreiben Mittwoch, 20. September 2006 M. Morell

Gartentage bei Manufactum in Waltrop

Bodenleuchte aus PorzellanDas Edel-Warenhaus Manufactum verkündet: Die 7. Manufactum Gartentage vom 20.-22. April auf dem Gelände der Alten Zeche in Waltrop bieten wieder Gelegenheit, Pflanzen, Gartenwerkzeug und -zubehör – teilweise zu kräftig reduzierten Preisen – zu erstehen. Ein Tipp für Rasenfreunde an dieser Stelle: die Spindelmäher in Handbetrieb und die Gartenbodenleuchte aus Porzellan. Ansonsten kann man sich von Manufactum-Lieferanten und Experten aus Staudengärtnerei, Rosen- und Baumschule umfassend beraten lassen. Seltene Tomatenpflanzen werden ebenso zum Verkauf angeboten wie besondere Aurikeln, Duftpflanzen oder Freilandorchideen. Man kann sich außerdem über Gartengestaltung, biologischen Pflanzenschutz und Gartenreisen informieren.

Den Gartenmöbeln wird wie im letzten Jahr eine eigene Präsentation gewidmet. Unter anderem wird ein modular gestaltetes Gartenhaus gezeigt, das ins Sortiment aufgenommen wurde.

Ein Service während der Veranstaltung: Man kann Gartenboden kostenlos auf Säuregrad (pH-Wert) und Nährstoffgehalt testen lassen. Mitzubringen ist eine gemischte Bodenprobe (300–400 g) mit, die man an mehreren Stellen im Garten aus etwa 10 cm Tiefe entnommen hat.

Kommentar schreiben Freitag, 14. April 2006 M. Morell


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