Honda Benzinrasenmäher ist Testsieger im Praxistest ’selbst ist der Mann‘

Bereits in der März-Ausgabe 2011 veröffentlicht das Magazin „selbst ist der Mann“ den großen Praxistest für Benzinrasenmäher mit über 50 cm Schnittbreite und Radantrieb. Der Honda Benzinrasenmäher HRX 537C VY konnte hier überzeugen und fuhr den Testsieg ein. Die neutralen Tester der Redaktion des Magazins und des TÜV-Nord (Rheinland) lobten vor allem die ergonomische Bedienung und die präzise Steuerung des Antriebs des Honda HRX 537.

Die Geschwindigkeit des Honda wird über den so genannten Smart Drive-Antrieb geregelt. Dies ist ein Schmetterlingshebel am Holm, mit dessen Hilfe die Geschwindigkeit des Mähers stufenlos und komfortabel per Daumendruck geregelt wird. Ein leichter Druck genügt und die Geschwindigkeit erhöht sich. Zudem ist der Hebel selbst verstellbar und so optimal an die Handhaltung des Benutzers anpassbar. Manövrieren und Wenden werden so zum Kinderspiel.

Das aus dem Kunststoff Xenoy/Nexite bestehende Mähgehäuse macht den HRX 537 im Vergleich zu den anderen getesteten Mähern leichter. Ein Vorteil, denn die Rasenmäher mit hoher Schnittbreite wiegen sowieso schon über 40 kg und sind keine Leichtgewichte.

Der einfache Wechsel von Mähen auf Mulchen über den Hebel am Mähdeck (Honda Versamow-Technologie) überzeugte. Das Schnittbild beim Mulchen bekommt gute 5 von 6 möglichen Punkten. Das intelligente Versamow-System des Mähers überzeugt vollends und erzeugt Bestnoten beim Thema Mulchen: Die Honda Technologie besteht aus Zwillingsmessern, die sowohl Mulchen als auch Mähen können, so dass kein Messerausbau nötig ist. Über den Hebel am Mähdeck lässt sich zudem der Auswurfkanal stufenweise verschließen, so dass der Benutzer nicht nur Fangen oder Mulchen, sondern auch in mehreren Zwischenstufen mähen kann. So wird der HRX 537 zum Multifunktionsgerät, welches schnell und flexibel die richtige Einstellung für jede Mähbedingung bietet.

Der Fangkorb bei den Honda Rasenmähern kann sehr leicht nach oben hin ausgehoben werden. Zudem verfügt der Fangkorb über keine störenden Kanten, die beim Entleeren Schnittgut im Fangkorb zurücklassen und die Reinigung erschweren..

  • Zum Test gibt es einen 2-Minuten Film, den Sie sich auf der Homepage der „selbst ist der mann“ ansehen können. Klicken Sie einfach hier.

Kommentar schreiben Sonntag, 19. Februar 2012 M. Morell

Rasenpflege: Wenn Mulchen gut – dann alles gut

Im eigenen Garten lassen sich die besten Ergebnisse oft dann erzielen, wenn man sich einige Tricks bei Mutter Natur abschaut. So auch beim so genannten Mulchen oder Recycling-Mähen, wo man den natürlichen Vorgang einer ausgewogenen Bodenabdeckung mit organischen Materialien nachahmt.

Das erklärte Ziel für den Gartenliebhaber ist durch richtiges Mulchen eine nachhaltige Schutzdecke für den Boden und damit ein natürlich-gesundes Gartenklima zu schaffen. Die Vorteile des Mulchens sind vielfältig: Durch die gekonnte Anwendung der Technik wird die Gartenfläche besser vor der Austrocknung geschützt, da die Verdunstung der Boden-Feuchtigkeit und die Temperatur der obersten Erdschicht durch den geschaffenen Mulch-Schutzmantel deutlich herabgesetzt ist. Zusätzlich dazu wird der Gartenboden im Falle von heftigem Niederschlag weniger verschlämmt und bei trockenem, windigem Klima kann die Erdoberfläche nicht so leicht abgetragen werden. Außerdem entfällt natürlich die Entsorgung des anfallenden Schnittgutes, aber damit aber nicht genug: Durch die langsame und stetige Verrottung des Mulch-Materials werden dem Gartenboden beständig alle wichtigen Nährstoffe zugeführt. Die Humusbildung wird gefördert und durch die bessere Bodentemperierung ein für viele nützliche Kleinlebewesen günstiges Milieu geschaffen.

Um auf Rasenflächen einen wirklich gleichmäßigen Mulch-Effekt zu erzielen empfiehlt sich der Einsatz sogenannter Mulch-Mäher. Diese Geräte schneiden nur die Grasspitzen – etwa 1/3 der Graslänge – ab und zerkleinern das Schnittgut im geschlossenen Mähergehäuse, welches danach wieder fein auf dem Rasen verteilt wird. Durch den im Mähdeck bestehenden Überdruck wird das feine Mulch-Material zurück in die Grasnarbe gepresst und liegt keineswegs unansehnlich obenauf. Die winzigen Schnittreste behindern dabei das Wachstum des Rasens nicht, vor allem da der Umwandlungsprozess sehr schnell abläuft. Diese Schnittgut-Rückführung erspart nicht nur den ständigen Einsatz von Dünger, sondern bringt auch eine signifikante Verbesserung des Gesamtaspekts Rasen mit sich.

Wichtig beim Mulchmähen ist, dass das Gras trocken und nicht zu lang ist, weil sonst auch der Einsatz des besten Mulch-Rasenmähers kein zufrieden stellendes Resultat bringt. Für gute Ergebnisse und einen schönen, gesunden und gepflegten Rasen sollte man während der Wachstumsperiode alle drei bis fünf Tage mulchmähen. In Sachen Schnitthöhe ist beim Mulchmähen die mittlere Stellung übrigens die beste Lösung.

Alle Rasenmäher-Hersteller bieten Mulch-Mulchmäher an. Sie finden Mulch-Rasenmäher z.B. bei einem IRMS Gartengeräte-Fachhändler in Ihrer Nähe. Wer nicht ganz auf den Fangkorb verzichten möchte, sollte sich für einen Kombi-Rasenmäher mit Mulch-Kit entscheiden. Kombimäher bieten sowohl einen Fangsack oder Seitenauswurf, als auch eine Mulchfunktion. Mit dem Mulch-Kit wird bei einem solchen Mäher einfach der Auswurf-Kanal des Rasenmähers verschlossen.

Apropos: Wenn der Mulch-Mäher richtig arbeitet, ist man im Übrigen keinesfalls gezwungen, öfter als die normalen zweimal im Jahr zu Vertikutieren.

2 Kommentare Freitag, 15. Juli 2011 M. Morell

Rasen mähen: Egal ob hin oder her, kreuz oder quer

Frauen haben oft (oder sehr oft), aber nicht immer Recht. Egal ob hin oder her, kreuz oder quer. Wer seinen Rasen wie mäht, bleibt einem selbst überlassen. Ob die grüne Fläche später wie „Repräsentierrasen“ aussieht, das ist nicht die Frage. Strebt man in seinem Garten nach einem kurzgemähten „Sportrasen“, so muss beispielsweise in Hitzeperioden fast täglich bewässert werden.

In längeren Trockenperioden sollte man auf keinen Fall mähen, sonst verbrennt die Grasnarbe. Beim Mähen stellt man(n) dann eine Höhe von 3-5 cm ein, nicht kürzer, sonst kommt es rasch zur Verunkrautung, Moos und Sonnenbrandschäden.

Ein gepflegter Rasen will allerdings häufiger gemäht werden! Dabei kann das wenige anfallende Schnittgut als gern als Mulch liegen bleiben, oder es wird nach dem Antrocknen zusammengeharkt und anderweitig zum Mulchen (beispielsweise unter Moorbeetpflanzen) verwendet. Mähen von März bis November (13.- 45. Woche)




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Kommentar schreiben Montag, 30. April 2007 John Langley

Was der Rasen jetzt im Herbst braucht

herbstlichJetzt muss muss das Herbstlaub unbedingt vom Rasen entfernt werden. Er erstickt sonst unter diesem Luft- und Lichtabschluss. Aber bitte nicht mit nervtötenden Saugern und Bläsern. Das gesammelte Laub kann man mulchen und als natürliche Düngung unter Bäumen und Hecken ausbringen oder dem eigenen Komposthaufen übergeben. Laub als Schutzschicht bewirkt eine Verbesserung der Humusschicht. Je nach Wachstum wird der Rasen ein letztes Mal bis Mitte November gemäht. Den letzte Schnitt vor dem Winter kann man noch weit hinauszögern, da bei mildem Wetter das Gras noch weit in den November hinein treibt, besonders in südlicheren Lagen zu beobachten.


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2 Kommentare Freitag, 10. November 2006 M. Morell

Wenn der Rasen-Herbst naht

1rasenmaheriiflorbestGut, noch ist es warm, wenn sich die Nebel verziehen, um 20 Uhr ist es aber bereits dunkel. Je besser man ab jetzt seinen Rasen bis zum Vollerbst pflegt, desto schöner wird er sich im kommenden Frühjahr zeigen. Also ran! Briggs and Stratton gibt brauchbare Tipps für Pflegemaßnahmen während der leuchtend goldenen Jahreszeit.

Bei größeren Trockenschäden bietet sich der Spätsommer für eine Nachsaat an: Die Stellen sollten mit einer speziellen Nachsaatmischung ausgebessert werden. Um dem Rasen außerdem ausreichend Kraft zu geben, ist eine kaliumbetonte Herbstdüngung empfehlenswert, die entweder bereits im August oder erst im Oktober erfolgen kann. Der September sollte düngungsfrei bleiben.

Unbedingt muss bald das Herbstlaub vom Rasen entfernt werden, sonst erstickt er unter diesem Luft- und Lichtabschluss: Das gesammelte Laub kann man mulchen und als natürliche Düngung unter Bäumen ausbringen oder dem eigenen Komposthaufen zuführen. Je nach Wachstum wird der Rasen ein letztes Mal Ende Oktober bis Mitte November gemäht. Der letzte Schnitt vor dem Winter kann kaum zu spät erfolgen, da bei mildem Wetter das Gras noch weit in den November hinein treibt, besonders in wärmeren Lagen. Genießen wir den Altweibersommer.


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Kommentar schreiben Mittwoch, 13. September 2006 M. Morell


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