Herbst: Maschine klar zur Wartung! Rasen stillgestanden!

Herbstpflege jetztVorm herbstlichen Einmotten sollte man auch seinem Mäher deutlich mehr Aufmerksamkeit und Zuwendung schenken. Bevor wir loslegen: Damit der Motor während der Pflegearbeiten nicht aus Versehen anspringt (selbst schon passiert), muss der Zündkerzenstecker gezogen werden. Dann werden alle (oft schimmelden) Grasreste von Gehäuse, Messer und Rädern entfernt, das Gerät innen und außen geschmiert und die Metallteile mit Rostschutzmittel behandelt. Silikonspray oder Nähmaschinenöl ist auch ein Mittel der Wahl für die Feinmechanik wie Bowdenzüge und Feststellschrauben, nicht ranzende Fette nimmt man für Großflächen und Messer. Gummigriffe fettet man mit Hirschtalg ein, sie bleiben länger griffig und trotzen dem Zerfall wegen UV-Strahlung.

Auch ist der Herbst der ideale Zeitpunkt für eine Motorenwartung bei Benzinmähern: Dadurch reduzieren wir die Abgasmengen, senken den Benzinverbrauch und verlängern die Lebensdauer des Motors deutlich. Es werden Luftfilter, Zündkerze und Öl gewechselt. In jedem Fall sollte man dem Benzin für die mähfreie Zeit einen Stabilisator beigeben, sagt mein Tankwart. Der Handel bietet extra Wartungssets an, versierte Selbermacher lächeln darüber nur. Nach Abschluss der Einmottungsarbeiten soll der Mäher an einem trockenen Ort gelagert werden. Das klingt zwingend logisch, wird aber meist nicht beherzigt. Wozu hat man das Gerät denn eingefettet 😉 ?! Das Messer schärfen und auswuchten kann man gleich mitmachen. Aber nicht an der heimischen Werkbank, die man nicht hat. Darüber schrieb ich schon hier. Herbst-Wartung mit Zündkerze, Ölwechsel, Schärfen und Auswucht kosten bei mir im Dorf 25 Euro. Unschlagbar. Den Rest „mok ick sülbens“ („mach ich selber“ auf plattdeutsch)

1 Kommentar Sonntag, 17. Oktober 2010 M. Morell

Notarzt. Finger ab! Schon wieder.

Man kann es wirklich nicht oft genug wiederholen: Verfängt sich Gras zwischen Rotormesser, Auswurf und Fangkorb und der Mäher steht still, ist höchste Vorsicht beim Gangbarmachen geboten. Kerzenstecker ziehen, Gerät vom Netz trennen. Egal, ob Elektro- oder Benzinmotor: die Messer können sofort wieder anspringen und rotieren in einer Geschwindigkeit, dass man keine Chancen hat, seine Extremitäten wegzuziehen. So lesen wir in der Kemptener Zeitung eine blutige Story:

„Kempten – Erheblich verletzt wurde am Montagnachmittag eine 40-jährige Frau, als sie ihren Benzinrasenmäher reinigen wollte. Beim Rasenmähen in ihrem Garten führte vermutlich frisch geschnittenes Gras zu einer Verstopfung des Geräts. Die Rotorblätter blockierten. Als die Frau bei laufendem Motor das verfangene Schnittgut entfernen wollte, setzte sich die Drehbewegung der Mähmesser wieder fort und trennte die Endglieder des rechten Zeigefingers und des Daumens ab. Nachbarn wurden auf die Hilferufe der Verletzten aufmerksam und verständigten den Notarzt.“

1 Kommentar Mittwoch, 1. Juli 2009 M. Morell

Jetzt Rasenmäher entmotten und klarmachen

Der Rasen steht für einen April dieses Jahr schon sehr gut da. Vorm Ausmotten und ans-Licht-zerren sollte man seinem Mäher deutlich mehr Aufmerksamkeit und Zuwendung schenken. Besser für diese Arbeiten ist der Herbst, viele haben es aber nicht mehr geschafft. Bevor wir loslegen: Damit der Motor während der Pflegearbeiten nicht aus Versehen anspringt (selbst schon passiert), muss der Zündkerzenstecker gezogen werden. Dann werden alle (oft schimmelnden) Grasreste von Gehäuse, Messer und Rädern entfernt, das Gerät innen und außen geschmiert und die Metallteile mit Rostschutzmittel behandelt. Silikonspray oder Nähmaschinenöl ist auch ein Mittel der Wahl für die Feinmechanik wie Bowdenzüge und Feststellschrauben, nicht ranzende Fette nimmt man für Großflächen und Messer. Gummigriffe fettet man mit Hirschtalg ein, sie bleiben länger griffig und trotzen dem Zerfall wegen UV-Strahlung. Und der Motor und die Messer?

Der Frühling ist der zweitidealste Zeitpunkt für eine Motorenwartung bei Benzinmähern, der Herbst ist eher dafür geeignet: Durch jährliche Motorenwartung reduzieren wir die Abgasmengen, senken den Benzinverbrauch und verlängern die Lebensdauer des Motors deutlich. Es werden Luftfilter, Zündkerze und Öl gewechselt. Für den Herbst/Winter bedenken: In jedem Fall sollte man dem Benzin für die mähfreie Winter-Zeit einen Stabilisator beigeben, sagt mein Tankwart. Der Handel bietet extra Wartungssets an, versierte Selbermacher lächeln darüber nur. Nach Abschluss der Einmottungsarbeiten soll der Mäher an einem trockenen Ort gelagert werden. Das klingt zwingend logisch, wird aber meist nicht beherzigt. Wozu hat man das Gerät denn eingefettet 😉 ?! Das Messer schärfen und auswuchten kann man gleich mitmachen. Aber bitte nicht an der heimischen Werkbank, die man nicht hat. Darüber schrieb ich schon hier. Frühjahrs-oder Herbst-Wartung mit Zündkerze, Ölwechsel, Schärfen und Auswucht kosten bei mir im Dorf 25 Euro. Unschlagbar. Den Rest „mok ick sülbens“ („mach ich selber“ auf plattdeutsch)



myParadise.de: Online Shop für Haus und Garten


Torquato - ausgesucht gut.


BAUR Onlineshop - Wohnen


Schöne Pflanzen - Jetzt bestellen!


www.baldur-garten.de


Gartenmoebel.de - rund um den Garten

Kommentar schreiben Sonntag, 15. April 2007 M. Morell

Neue Mäher-Motorengeneration kommt

Für atemberaubende Innovationen im Mähbereich sind die Engländer nicht sonderlich berühmt. Der neue sog. DOV™-Motor für Schiebemäher von Briggs & Stratton bietet allerdings eine Fülle an Innovationen, die dessen Anwender auch sehen, hören und fühlen können. Verglichen mit herkömmlichen Motoren seiner Größenordnung, bietet der DOV™-Motor zahlreiche Vorteile: Er startet leichter, läuft ruhiger, hat eine angenehmere Klangcharakteristik und verfügt zudem über eine höhere Schnittleistung. Jetzt wird es technisch – wir Männer lieben das:

Was genau steckt nun hinter diesem Durchbruch in der technologischen Entwicklung kleiner Benzinmotoren? Die Ingenieure von Briggs & Stratton haben eine komplett neue, innovative Ventilsteuerung entwickelt. Diese patentierte Lösung sorgt für eine direkte Ansteuerung der Ventile über ein einzigartiges Hebelsystem. Das schönste daran ist dessen Einfachheit: Im Gegensatz zu der traditionellen Steuerung über Stößel gibt es beim DOV™-Motor weniger bewegliche Teile und weniger Reibung zwischen Metall und Metall. Anders als bei einem OHC-Motor (oben liegende Nockenwelle), benötigt er weder Steuerriemen noch -kette.

Der Motor verfügt über verbesserte Ultraleicht-Kolben und -Kolbenringe. Zudem haben die Ingenieure mit neuester Software die optimale Balance zwischen Gewicht und Stabilität für alle entscheidenden Komponenten ermittelt. Das Ergebnis ist ein kompakter, leichter und länger haltbarer Motor, der bei geringeren Vibrationen deutlich leiser läuft. Der DOV™-Motor soll den Führungsanspruch von Briggs & Stratton unterstreichen, das weltweit führende Unternehmen bei der Herstellung benzinbetriebener Motoren für die Gartengeräteindustrie zu sein. Gut gemacht, Inselbewohner.


myParadise.de: Online Shop für Haus und Garten


Torquato - ausgesucht gut.


BAUR Onlineshop - Wohnen


Schöne Pflanzen - Jetzt bestellen!


www.baldur-garten.de


Gartenmoebel.de - rund um den Garten

Kommentar schreiben Donnerstag, 14. September 2006 M. Morell


Kalender

November 2017
M D M D F S S
« Mai    
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
27282930  

Archiv

Kategorien