Männer: Rasenmähen bringt Befriedigung und man kommt an die Luft

Züchter Thomas Büchner bei der QualitätskontrolleJeder dritte Mann hatte mindestens einmal in seinem Leben Sex im Garten, lesen wir in der Eckernförder Zeitung. Ansonsten gehört seine Liebe dem Rasen. Denn über die Hälfte der Männer mäht ihn spätestens alle 2 Wochen, so das Ergebnis eine Umfrage. Insgesamt gesehen scheinen Männer geborene Gärtner zu sein. 70% macht die Gartenarbeit Spaß. Die drei häufigsten Argumente: Man kommt an die frische Luft, es ist entspannend und man kann sich bräunen lassen. Nur eines hassen Männer: Unkratut jäten und Schnecken entfernen. Ein Mal im Jahr reicht.


Kommentar schreiben Samstag, 2. Juni 2012 M. Morell

Klare Antwort: Selber mähen oder Rasen mähen lassen?:

Selber zu mähen ist keine Heldentat, oder? Automatisch ist smart. Es gibt klare Gründe für das automatische Mähen mit einem Automower:

  • mehr Zeit für schönere Dinge
  • ein Mal kaufen, minimalste Wartung
  • Schnittgut-Entsorgung entfällt, da Fein-Mulchung
  • weniger Düngergabe, weniger Krankheiten
  • Maulwurf verschwindet
  • jederzeit allerbestes Schnittbild
  • sehr, sehr leise, es geht auch in der Nacht

Mehr zum automatischen Rasenmäher und Angebote hier:

 

Kommentar schreiben Freitag, 20. April 2012 M. Morell

Interessantes Modell: McCulloch MowCart 77C

Größere Rasenflächen zu mähen, war bislang nicht unbedingt ein Traumjob. Das hat McCulloch schon in der Gartensaison 2011 mit dem Mulchmäher MowCart 66 gründlich geändert.

Mit diesem schneidigen Rasenflitzer macht es einfach nur noch Spaß, den Rasen zu pflegen. Das erfolgreiche Einstiegsmodell in eine neue pfiffige Gerätegeneration hat jetzt einen großen Bruder bekommen: den McCulloch MowCart 77C. Der neue MowCart 77C ist ein handfester Männertraum auf grünem Parcours: 344 Kubikzentimeter Hubraum, leistungsstarker Briggs & Stratton-Motor, Kraftstofffüllstandskontrolle, Elektrostart, stufenloses Getriebe, gepolstertes Lenkrad und ergonomischer Sitzkomfort mit höhenverstellbarer Rückenlehne. Die Schnittbreite beträgt 77 Zentimeter und die Schnitthöhe lässt sich bequem von 38 bis 115 Millimeter variieren. Wahlweise kann mit Seitenauswurf gemäht und das Schnittgut dann aufgefangen oder alternativ der Rasen auch in kürzeren Zeitabständen gemulcht werden.

Die Fangbox mit seitlich integrierter Zuführung fasst für große Flächenleistungen 150 Liter. Sie ist zum schnellen und vollständigen Entleeren wie alle anderen Funktionselemente des MowCart 77C bequem bedienbar. Ganz egal für welche Pflegevariante (mähen und fangen oder mulchen) des Rasens Mann sich entscheidet, immer bietet der MowCart 77C auch in schwierigem Gelände durch sein kompaktes Design hohe Wendigkeit, sicheres Fahrverhalten und einen freien Rundumblick auf den Arbeitsbereich. Leichtes Auf- und Absteigen ist natürlich ebenso garantiert – bei letzterem dann mit der Vorfreude, den Rasenflitzer bald wieder für die nächste Runde auf dem grünen Parcours starten zu können.

Kommentar schreiben Mittwoch, 29. Februar 2012 M. Morell

Der nächste Sommer kommt bestimmt: Den Cut nie zu kurz setzen, ein Geheimnis saftigen Rasens

Hitze, Trockenheit und falsches Verhalten von Gartenbesitzern – der Rasen hat es während der Sommermonate nicht immer leicht.

Neben der Beachtung wichtiger Regeln wie regelmäßiges Mähen, eine konstante Schnitthöhe, keine zu starke Bewässerung und regelmäßiges Kühlen des Rasens können Roboter-Rasenmäher wie der Robomow einen hilfreichen Beitrag für einen schönen, gepflegten Sommerrasen leisten. Alle Robomow-Modelle, die beim Spezialanbieter von Gartengeräten Rumsauer erhältlich sind, mähen automatisch, sind umweltfreundlich, entlasten von anstrengender Mäharbeit und düngen gleichzeitig den Rasen. Der Robomow-Besitzer hat währenddessen Freizeit, die er anderweitig genießen kann.

Häufiger Fehler bei der Rasenpflege im Sommer ist ein zu kurzer Schnitt, weiß Peter Altmeyer von der GaLaBau Altmeyer, einem Handelsunternehmen für den Garten- und Landschaftsbau sowie Dienstleister für Rasen- und Sportplatzpflege. “Ich empfehle eine Schnitthöhe von 3,5 Zentimeter – und das während des ganzen Jahres”, so Altmeyer. Werden die Gräser zu tief abgeschnitten, trocknet der Boden schneller aus und freigelegte Wurzeln sterben ab. Regelmäßiges Rasenmähen fördert bei einer konstanten Schnitthöhe die Qualität des Rasens: Die Gräser bilden dann neue Seitentriebe, neue Blätter und Ausläufer. Um dies kann sich der Robomow kümmern: Mithilfe eines konfigurierbaren Programms lassen sich Arbeitszeiten, -tage und Schnitthöhe einstellen.

Außerdem wichtig: das Thema Bewässerung. Bei zu starker Bewässerung besteht die Gefahr, dass das Gras verfault, beziehungsweise dass sich die Triebe der Wurzeln zurückbilden und bei erneuter Trockenheit kein Wasser mehr aufnehmen können. Dennoch sollten Gartenbesitzer regelmäßig, wenn auch nicht zu häufig, bewässern. Bei großer Hitze ist eine Kühlung beziehungsweise Beregnung des Rasens während der Höchsttemperaturen, also etwa von 14 bis 16 Uhr, etwa fünf bis zehn Minuten lang empfehlenswert.

5 Kommentare Montag, 26. Dezember 2011 M. Morell

billiger.de: Preise für Rasenmäher sinken

Im aktuellen Marktreport nimmt Online-Preisvergleich billiger.de, Spezialist für günstiges Shoppen, die Preise für Rasenmäher genau unter die Lupe und hält eine gute Nachricht für alle bereit, die sich jetzt einen neuen Rasenmäher zulegen wollen: Im Februar sank der Durchschnittspreis erstmals wieder und lässt Hoffnung auf einen weiteren Preisabfall aufkommen.

Bei der Preisanalyse berücksichtigte billiger.de die durchschnittlichen Preise von Juli 2010 bis Februar 2011. Im Juli lag der Preis im Schnitt bei rund 687 Euro, um dann konstant anzusteigen. In den Monaten August bis Oktober erhöhte sich der Durchschnittspreis um jeweils zwischen 1 und 2%, so dass ein Rasenmäher im Oktober im Schnitt bereits knapp 719 Euro kostete. Die Nachfrage war laut Klickzahlen im August und September am höchsten, ebbte dann im Oktober aber ab. Bei weiter sinkender Nachfrage kletterten die Preise jedoch weiter nach oben: Im November kam es zu einem Anstieg des Durchschnittspreises um fast 4% auf knapp 746 Euro. Nach weiteren Preissteigerungen im Dezember (knapp 4%) und Januar (mehr als 5,5%) durchbrach der Durchschnittspreis die 800-Euro-Marke und erreichte mit rund 814 Euro sein absolutes Hoch im Erhebungszeitraum.

Seit Januar verbucht billiger.de nun höhere Klickzahlen für Rasenmäher, das Kaufinteresse steigt mit der Lust an der Gartengestaltung langsam wieder. Durch die Preissenkung um mehr als 2% fiel der Durchschnittspreis wieder unter 800 Euro und etablierte sich bei knapp 794 Euro. Zwar liegt dies immer noch weit über dem Wert der Vormonate, lässt aber zumindest auf günstige Preise in den kommenden Monaten hoffen. (billiger.de)

Mehr bei billiger.de

Kommentar schreiben Sonntag, 27. März 2011 M. Morell

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