„Kunstrasen: natürlicher Look – einfache Pflege“

„Aus optischer und praktischer Sicht gute Alternative zu echtem Grün“ Nun, also: Es gibt Pressemitteilungen, die lassen mir den Atem stocken. Ich lasse sie hier mal unkommentiert im Originalwortlaut stehen. Vielleicht mögen Sie etwas dazu sagen, denn mir rollen sich die Zehennägel hoch:

Ob als Spielwiese für Kinder oder sauber gestutzte Fläche rund ums Haus – echter Rasen macht viel Arbeit! Mähen, Wässern und Düngen nehmen gerade im Sommer viel Zeit in Anspruch und verursachen beträchtliche Kosten. Kein Wunder also, dass sich Kunstrasen auch im privaten Bereich wachsender Beliebtheit erfreut. Zumal dieser sich dank stetiger Verbesserungen optisch kaum noch von natürlichem Grün unterscheidet.

Allen Widrigkeiten gewachsen

Auf Rollen oder als Fliese, feine oder dickere Halme, hell- oder dunkelgrün oder sogar gedämpfte Varianten, die Stürze oder Stöße abfedern, für Spiel- und Sportbereiche im Garten – führende Hersteller wie Etan bieten Kunstgras in unterschiedlichsten Qualitäten für jeden Geschmack, Einsatzort und Verwendungszweck an. Durch Mischungen mit bräunlichen oder gelblichen Fasern erscheint die Optik wahlweise noch natürlicher. Das Verlegen des immergrünen Rasens gelingt meist genauso mühelos wie die spätere Pflege. Je nach Beschaffenheit des Untergrunds lässt er sich schnell und bequem in ganzen Bahnen oder einzeln in Quadraten auf dem Boden platzieren. Nach dem Verlegen werden die Kanten gegebenenfalls mit Spezialkleber verbunden und die gesamte Fläche mit Quarzsand beschwert, damit starke Winde keinen Schaden anrichten. Danach allenfalls noch von Zeit zu Zeit herabfallende Blätter und Zweige mit einer Harke oder stärkere Verschmutzungen mit Wasser entfernen. Pflegeleichter geht es nicht!

Nähere Infos zu den verschiedenen Arten von Kunstrasen für jeden Bedarf und sämtliche Materialien zum fachgerechten Verlegen finden Interessierte unter www.etan-international.de .

6 Kommentare Sonntag, 7. August 2011 M. Morell

Rasen-Entwicklung: Neues Kunstgras auf dem Markt

Mastergrass sind Hersteller und Lieferanten vollsynthetischer Golfgrüns und stellen nun Garten- und Landschaftsbauern ihr einzigartiges Produkt vor. Deren Golfgrün wurde speziell für den Golfsport entwickelt und wird schon bei Privatkunden, im Hotelbereich und selbstredend auf Golfplätzen installiert. Um eine naturgetreue Imitation eines Golfrasens zu schaffen, hat man drei verschiedene Gras-Typen entwickelt: Master Grass Green, Master Grass Fringe und Master Grass Tee. Der Clou: Zwischen den einzelnen Halmen werden spezielle Fillings mit mono-kristallisierenden Quarzkristallen angebracht, die dafür sorgen, dass die Landungs- und Rolleigenschaften des Balles denen natürlicher Grüns entsprechen. Dank dieser Quarzkristalle gibt es keine Verdichtung, kaum Abrieb und gleichbleibende Qualität. Eingesetzt wird die Ware sicherlich in den Emiraten, auf Kreuzfahrtschiffen, in Kellern und in Gegenden, wo zukünftig kaum noch Wasser aus den Hähnen tropft. Vielleicht auch etwas für zu Hause. Mehr hier: www.private-greens.com


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2 Kommentare Donnerstag, 23. November 2006 M. Morell

WM 2010: Kunstrasen im Gespräch

Nicht zu tief mähen - das rächt sichDas WM-Organisationskomitee musste jüngst den Rasen in zwei WM-Stadien nachbessern lassen. In Hamburg und Gelsenkirchen wurden einige Stellen in den Strafräumen erneuert, wie Organisationskommittee-Sprecher Gerd Graus sagte. Es soll sich lediglich um Schönheitsreparaturen handeln. Letzte Woche hatte das OK eingeräumt, ihr gesetztes Ziel für beste Rasenqualität sei verfehlt worden. Ursache war offenbar das regnerische Wetter während der Rasenverlegung im Mai. Für die WM 2010 in Südafrika soll nun sogar Kunstrasen im Gespräch sein.



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Kommentar schreiben Samstag, 1. Juli 2006 M. Morell

Plastik-Dachrasen für Kicker eröffnet

Pierre Littbarski soll begeistert gewesen sein, schreibt die BZ. „So hätte ich früher auch gern gespielt“, so der Weltmeister und Fußballnationalspieler. „Aber unsere Bolzplätze waren meist betoniert, das tat beim Hinfallen ganz schön weh.“ Er war gemeinsam mit Torwartlegende Toni Schumacher zur Eröffnung von Berlins höchstem Fußballplatz gekommen – auf dem zwölf Meter hohen Dach des neuen Metro-Großmarktes neben dem Ostbahnhof. Es ist der einzige auf den weltweit 540 Metro-Märkten. Die Idee kam von Anwohnern, für die es in der Gegend kaum Sport- und Grünflächen gibt.

Auf 8 700 Quadratmetern ist jedoch Kunstrasen ausgelegt – echter Rollrasen wollte nicht anwachsen und verbrannte in der Sonne. 600 Menschen passen auf das Dach und die fahrbaren Tribünen. Damit herabfallende Fußbälle keinen der Metro-Kunden treffen, wurden 8,50 Meter hohe Fangzäune aufgestellt. Der Platz bleibt in privater Hand, Schulen und Vereine können ihn kostenlos nutzen. Alles auf dem Platz ist sogar Fifa-gerecht eingerichtet. Es gibt Flutlicht, ein Klubhaus mit Umkleiden, Toiletten, einen Gastronomiebereich und einen Schiedsrichterraum.

Kommentar schreiben Freitag, 30. Juni 2006 M. Morell


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