GARDENA: PowerMax 32 E meistverkaufter E-Rasenmäher

Der GARDENA PowerMax 32 E hat es wieder geschafft: er ist nach 2010 auch in der Saison 2011 der in Deutschland meistverkaufte Elektro-Rasenmäher.

Laut GfK Panelmarkt wurden von Januar bis Oktober 2011 rund 30.000 Stück alleine von diesem Modell abgesetzt. Für Andreas Kuhrt, Vertriebsleiter Retail bei GARDENA, ist die Wiederholung dieses Verkaufserfolgs trotz eines schwierigeren Marktumfeldes für Rasenmäher ein nachhaltiger Beweis für das hohe Markenvertrauen der Modellserie sowohl beim Handel als auch bei den Endverbrauchern.

„Elektro-Rasenmäher PowerMax vereinen auf höchstem Markenniveau Komfort und Leistung. Das trifft für den Topseller GARDENA PowerMax 32 E mit 32 Zentimeter Schnittbreite ebenso zu wie für die größeren Elektromodelle und die GARDENA Accu-Rasenmäher PowerMax mit 36 und 42 Zentimeter Schnittbreite.“ Und weiter fügt Andreas Kuhrt hinzu: „Diese Erfolgsrange wird 2012 weiter ausgebaut. Wir bringen neu den Elektro-Rasenmäher PowerMax 34 E in den Handel.“

Der neue GARDENA Elektro-Rasenmäher PowerMax 34 E mit kraftvollem 1.400 Watt PowerPlus-Hochleistungsmotor wird mit 34 Zentimeter Schnittbreite für Rasenflächen bis ca. 400 Quadratmeter empfohlen. Mit zentraler Schnitthöhenverstellung in 5 Stufen von 20 bis 60 Millimetern, 40 l-Fangkorb mit Sichtfenster, klappbarem Faltgestänge für platzsparende Aufbewahrung sowie zusätzlichem Tragegriff für den einfachen Transport lässt die Komfortausstattung wie bei allen PowerMax-Modellen keine Wünsche offen. „Wir sind zuversichtlich“, so Andreas Kuhrt, „dass sich auch der neue PowerMax 34 E in hohen Stückzahlen verkaufen wird.“

Kommentar schreiben Mittwoch, 29. Februar 2012 M. Morell

Paradigmenwechsel im Garten: Küchen- und Biogärtnern liegen im Trend

Der zweite Global Garden Report von Husqvarna und Gardena enthüllt, dass 2010 und in den folgenden Jahren Individualismus ein aufsteigender Trend ist und Konformität als Wert im Garten ersetzt. Vorbei ist demnach das Verlangen, sich mit den Nachbarn zu messen. Zukünftig geht es vielmehr darum, seine Individualität im eigenen Garten auszudrücken und durch Anregungen von Online-Freunden und Nachbarn seinen privaten Garten Eden zu gestalten.

1husqDas klingt erst einmal nicht ganz so neu, wenn man sich wie wir täglich mit Trends rund um Rasen und Privatgarten befasst, es ist jedoch tatsächlich zu spüren, vermehrt seit 1-2 Jahren. Als führende Hersteller von Gartengeräten sind Husqvarna und Gardena natürlich kontinuierlich bestrebt, so viel wie möglich über Motivationen, Leidenschaften und Ausdrucksformen des Gärtnerns zu erfahren. Aus diesem Grund haben sie die Trendforscher von „Kairos Future“ aus Stockholm beauftragt, detailliert zu erfassen, was ausgesprochen leidenschaftliche Gärtner weltweit über ihr Hobby zu sagen haben – nämlich die Gartenblogger. Über 1,4 Millionen Blogbeiträge aus 13 verschiedenen Ländern auf sechs Kontinenten (Australien, Brasilien, China, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Norwegen, Polen, Russland, Schweden, Südafrika und den USA) wurden gesammelt und analysiert. Und der große Trend für Deutschland heißt – oh Überraschung – : Küchen- und Biogärten! Das waren nämlich die heißesten Themen bei den 118.000 untersuchten Beiträgen in deutschen Gartenblogs.

Der Global Garden Report 2010 zeigt außerdem, „dass Individualismus im Garten auf der ganzen Welt an Bedeutung zunimmt und durch die zunehmende Nutzung von Social Media weiter beschleunigt wird“. Indem Gartenliebhaber Blogs und Microblogs nutzen, um ihre Leidenschaft auszudrücken, werden sie durch ihre Online-Freunde weiter dazu ermutigt, ihren eigenen, individuellen Stil zu gestalten statt nur über den Zaun des Nachbarn zu schauen. Die Blogosphäre bietet ihnen dafür ein Gemeinschaftsgefühl. (Natürlich ordentlich mit befeuert durch dieses Blog).

Gärtnern, eine globale Angelegenheit

1huskl1Obwohl der Garten traditionell als Zeitvertreib der westlichen Welt angesehen wird, bestätigt der Report, dass Gärtnern eine globale Angelegenheit ist. Das Interesse am Garten ist auch bei den Bloggern in aufstrebenden Wirtschaftsmärkten wie China, Russland und Brasilien groß. Und er scheint den Charakter eines Statussymbols in Ländern mit schnell wachsenden Mittelschichten, wie Südafrika und Polen, erlangt zu haben.
„Weil wir kontinuierlich mehr und mehr über die Leidenschaften der Gartenliebhaber sammeln und erfahren, können wir immer wieder neue Gartengeräte entwickeln, die Hobbygärtner für Ihre individuelle Vorstellung vom eigenen Garten Eden wünschen“, so Heribert Wettels, Sprecher für Husqvarna und Gardena in Deutschland.

1gardenapumpIn der westlichen Welt verschiebt sich der Schwerpunkt des Gärtnerns insgesamt weg vom traditionellen Weg hin zu einem gelasseneren Ansatz, getragen von Leidenschaft für natürliche, wilde, biologische und genießbare Obst-, Gemüse- und Zierpflanzen aus dem eigenen Garten. Küchengärten sind der heißeste Trend nicht nur in Deutschland, sondern weltweit unter den Gartenbloggern. Ein Trend, der im vergangenen Jahr einen großen Schub erhielt, als Michelle Obama einen Teil der Rasenfläche des Weißen Hauses in einen Biogemüsegarten umgewandelt hatte.

Top 10 Gartentrends

Trotz der zunehmenden Individualität und der unterschiedlichen Meinungen der Hobbygärtner darüber, wie ihr jeweiliger Traumgarten aussehen sollte, haben sich zehn eindeutige Gedankenmuster (nicht Gartentypen) herauskristallisiert, die laut Studie zu zehn globale Gartentrends verdichtet werden können. Da sind:

1. Der Küchengarten
Der Küchengarten ist derzeit vielleicht der größte globale Trend. Er folgt dem Wunsch der Verbraucher, ihr eigenes Obst und Gemüse anzubauen. Die Hauptgründe sind dabei „Geld sparen“ und das beruhigende Gefühl zu wissen, wo das Obst und Gemüse herkommt und was für die Kultivierung verwendet wurde.

2. Der Biogarten
Der Widerstand gegen die Verwendung von Pestiziden in der Massenproduktion ist auf dem Vormarsch. Daraus resultierend wird der eigene Anbau immer beliebter und ermöglicht den Menschen einen einfachen Zugang zu gesünderem und günstigerem Obst und Gemüse. Wie der Küchengarten-Trend wird auch dieser Trend über das Jahr 2010 hinaus noch weiter an Bedeutung zunehmen – als Teil der funktionalen Herangehensweise an das Gärtnern, das in der westlichen Welt zuletzt in den 1940er und 1950er Jahren beobachtet wurde.

3. Der Wohlfühlgarten
Während viele Menschen ein stressbetontes Leben führen, entsteht ein zunehmendes Bedürfnis nach einem ruhigen Rückzugsort zuhause. Mehr und mehr Menschen weltweit finden im eigenen Garten den Frieden und die Ruhe, welche die Natur perfekt bieten kann. Im Jahr 2010 sind Gärten die Orte zum Abschalten nach der Arbeit, um sich zu erholen und um „die Batterien wieder aufzuladen“ und nicht zuletzt wieder eine Beziehung zur Natur aufzubauen, die traditionell einen beruhigenden Einfluss auf unser Leben hat.

4. Der künstlerische Garten
Gestalten spielt seit jeher eine Rolle in unserem täglichen Leben. Sei es bei der Kleidung, die wir tragen, die Häuser, die wir dekorieren oder den Autos, die wir fahren. In diesem Jahr rückt zusätzlich die Gartengestaltung in den Vordergrund. Der Wunsch einen wundervollen Garten zu erschaffen gibt Gärtner eine Möglichkeit, sich selbst und ihre Persönlichkeit auszudrücken, in dem sie alltägliche Gärten in Kunstwerke verwandeln.

5. Der Wildnisgarten
Anders als bei den zuvor beschriebenen gestalteten Gärten, gibt es besonders in der westlichen Welt einen aufsteigenden Trend, eine natürliche Wildnis zu schaffen. Anstatt netter, wohl geordneter Verhältnisse, ziehen es diese Gärtner vor, der Natur ihren freien Lauf zu lassen. Dies erlaubt ihnen ihr unabhängiges Denken gegenüber Gartenkonventionen zu reklamieren und auszudrücken.

6. Der soziale Garten
Es gibt einen immer stärker wachsenden Trend, den Garten in einen Sozialraum, in eine Erweiterung der eigenen Wohnräume zu verwandeln. Hinweise darauf sind die forcierte Entwicklung von Gartenmöbeln, Außenkochgelegenheiten und die steigenden Ausgaben für Terrassenbeheizung. Unsere Gärten werden echte Sozialräume, in denen wir uns mit Familie und Freunden unterhalten und zu Feierlichkeiten wie Hochzeiten, Geburtstagen und Jahrestagen treffen.

7. Der Stadtgarten
Man könnte meinen, dass städtische Umfelder nicht vom Gärtnern erfasst werden, aber für 2010 wird ein regelrechter Boom im urbanen Gärtnern als neue Verbindung zur Natur erwartet. Selbst die Tatsache, dass städtische Gartenflächen teuer sind, hält junge Gärtner nicht ab. Das zunehmende Phänomen des „Guerilla Gardenings“ auf öffentlichen Flächen ist Beweis, dass auch das Fehlen von Gartenflächen in der Stadt sie nicht abhalten kann.

8. Der üppige Garten
Der Gärtner erfreut sich an harter Arbeit und Ausdauer – ein Phänomen, das niemals verschwinden wird. Das Vergnügen daran ist für Gärtner derart zentral, dass traditionelle Arbeiten wie die Baum- und Strauchpflege auch 2010 ein starker Trend bleiben. Es geht dabei weniger um Struktur, Planung und Gestaltung, sondern mehr um die Leidenschaft und das Bemühen darum, den Garten gut aussehen zu lassen. Eine aufopfernde Beschäftigung, die den Gärtner befriedigt.

9. Der Kübel- und Topfgarten
Die weltweite Zunahme von Kübel- und Topfpflanzen schreitet mit hoher Geschwindigkeit voran und ist ein Spiegelbild der Umstände, dass nicht jedem großer Platz fürs Gärtnern zur Verfügung steht. Im Jahr 2010 wird es einen weiteren Zuwachs dieser Gartenwelle geben. Vor allem zum Heranziehen von Gemüse, weil die Hobbygärtner sich bemühen, die Auswirkungen der weltweiten Wirtschaftskrise abzufedern und etwas für sich selbst zu tun.

10. Der Gewächshausgarten
Für die Gartenblogger ist das Gewächshaus viel mehr als nur ein Ort um Pflanzen anzubauen. Es signalisiert den Übergang von einem gewöhnlichen Gärtner zu einem ernstzunehmenden Hobby-Gärtner. Gewächshäuser sind ein Statussymbol in der Blogosphäre. Und je weiter nördlich der Gärtner beheimatet, desto wichtiger werden Gewächshäuser.

Auftraggeber des Global Garden Reports sind Husqvarna und Gardena. Die Studie wurde durch die internationale Forschungs- und Beratungsagentur Kairos Future aus Stockholm durchgeführt.


3 Kommentare Montag, 29. März 2010 M. Morell

Rasen mähen: Yeeesss!

Männer und Rasen, eine eigenartige Verbindung. In Deutschen Gärten mähen zu 85% Männer das satte Grün. Warum? Das werden Frauen nie verstehen …



Kommentar schreiben Montag, 28. Dezember 2009 M. Morell

Gartenspaß: Vom knickfreien Schlauchen, gleitend

Knickfrei, gleitend und sonst noch ....Ein Schlauch, der nicht verknickt, sich nicht verdreht und sich leicht um jedes Hindernis herum schlängelt, darauf haben ich schon lange gewartet. Jetzt habe ich einen gekauft mit SkinTech-Beschichtung. Das macht ihn so beweglich wie das Wasser selbst. Er gleitet, ist flexibel und lässt keinerlei Knicken, Verknoten und Verdrehen mehr zu. Der Clou: seine Oberfläche ist schmutzabweisend und kratzfest.

Dann gibt es noch eine Steigerung: Comfort SkinTech-Schlauch und Premium SkinTech-Schlauch. Was die mehr können, weiss ich nicht, das kann man bei Gardena wohl nachlesen. Nun habe ich doch wieder Werbung gemacht.



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1 Kommentar Mittwoch, 10. Mai 2006 Tita Maelzer

Kabellos mit dem Lenkmäher unterwegs

Schnurlos und gelenktIm Trend ist nicht mehr nabelfrei, sondern kabelfrei und lenkend. Pünktlich zum Start der Gartensaison bringt GARDENA einen neuen Mäher auf den Markt. Er sorgt , so die Pressemappe, „für ungebremsten Fahrspaß im Garten – fast wie mit einem Auto“. Die Zielgruppe sind offenbar Frauen, die laut Gartentechnik.de noch immer die meisten Mäharbeit verrichten.

Mit einer einzigen Ladung der 24 Volt/9 Ah Akkus soll man bis zu 300 qm Rasen mähen können. Das entspräche einer Fläche, die größer als ein Tennisplatz ist. Für über 80 Prozent der Rasenflächen in deutschen Gärten sei das völlig ausreichend. Um die kleinsten Familienmitglieder vor allzu großer kindlicher Experimentierfreude zu schützen, kann der Lenkmäher mit einem Sicherheitsschlüssel abgeschlossen werden. Teens werden den Schlüssel zukünftig liebend gern in die Hand nehmen, um ihr Taschengeld aufzubessern.

1 Kommentar Freitag, 24. März 2006 M. Morell


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