Gastbeitrag: Das „neue“ Naturerlebnis Rasenpflege

John Langley, Fernseh-Gärtner des NDRWer vermutet, dass die gute alte Eisenharke und der legendäre Federbesen ausreichen, um die Rasenpflege in den Griff zu bekommt, liegt – wenn man der Werbung glaubt – weit daneben. Auch auf dem Rasen wird zunehmend technisiert gezupft, gesaugt, getrimmt, geschnitten, geglättet, geblasen und geputzt. Der Gartenmarkt boomt. Unermüdlich wird im Garten maschinell geackert. Fest verwurzelt wächst damit auch der Einsatz modernster – zum Teil mit Mikroelektronik ausgestatteter – Hochleistungsmaschinen für die anstehende Freilufttätigkeit.

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Handarbeit, womöglich noch mit der Nagelschere den Rasen trimmen? Nein danke! Mit dem richtigen Profigerät lässt sich das flache Schnittgrün schneller, gründlicher aufsaugen, abtrennen und zerkleinern. Der Einsatz mit Rechen und Schubkarre ist vorbei. Zeit sparen durch Technik. Hier leisten besonders leichte, abgasarme um 360 Grad drehbare Freischneider mit Micro-4-Takt-Motor gute Arbeit. Sie schweben nur so durch den Garten. Akku-Mäher mit komfortablem Handling oder Recycle-Cutter mit Fangkorb sorgen ganz nebenbei für Makellosigkeit auf der grünen Fläche. Da freut sich die Green-Fun-Generation.

Und Lebensfreude und ein unbeschreiblich Gefühl kommt auf, wenn beim Mähen eines 60 Quadratmeter großen Reihenhausgartens der Wendekreis des neuen Aufsitzmähers nach mehrmaligen Versuchen endlich gelingt. So wird Rasenpflege unverkrampft zur unverzichtbaren Leidenschaft, zum Naturerlebnis. Und nebenbei schnurrt der computerunterstützte Mähroboter übers Grün. Jetzt ist viel Zeit für die Hängematte, so erholsam ist das „neue“ Naturerlebnis.

John Langley ist populärer „TV-Gärtner“ des NDR Fernsehen. Seine Website anschauen

Kommentar schreiben Mittwoch, 14. März 2012 John Langley


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