EUFLOR: Rasendünger komplett gibt es jetzt in granulierter Form

Den EUFLOR Rasendünger komplett gibt es jetzt als kompaktes Granulat, das die einfache Ausbringung mit handelsüblichen Streuwagen möglich macht.

Der milde organisch-mineralische Volldünger mit Sofort- und Langzeitwirkung beseitigt durch seine ideale Nährstoffkombination schnell und lang anhaltend den Nährstoffmangel des Rasens. Er ist besonders geeignet für humusarme Rasenflächen und Rasenneuanlagen. Er ist ab sofort erhältlich in der 5kg Faltschachtel sowie im 12,5kg Eimer.

Kommentar schreiben Mittwoch, 29. Februar 2012 M. Morell

Gerade jetzt: Rasen immer kräftig und tief wässern – der Spatentest zeigt es

Bis zu drei Liter Wasser pro Quadratmeter braucht Rasen am Tag, damit die Grasfläche dicht und saftig grün bleibt. Das entspricht etwa drei Millimetern Niederschlag. Regnet es weniger, muss man gießen. Allerdings sollte das nicht täglich, sondern nur ein- bis zweimal in der Woche erfolgen – und zwar mit reichlich Wasser. 13 bis 15 Liter sollte jeder Quadratmeter Rasenfläche aufsaugen dürfen.

Eine Binsenwahrheit – trotzdem machen es die Nachbarn immer falsch: Gegossen wird am besten abends. Dann kann das Wasser ohne Verdunstungsverlust über Nacht versickern. Die Rasenpflanzen brauchen die Feuchtigkeit, um die im Boden vorhandenen Nährstoffe zu lösen. Die durchdringende Bewässerung sorgt dafür, dass die Gräser in die Tiefe und nicht in die Breite wachsen und Unkraut erfolgreicher abwehren können. Auch eine Binsenwahrheit: Je besser der Boden durchwurzelt ist, umso leichter übersteht der Rasen Trockenperioden. Etwa zehn Zentimeter tief sollte das Wasser in den Boden eindringen. Kontrollieren lässt sich das am besten mit dem Spaten: Man sticht ihn senkrecht in die Rasenfläche und bewegt ihn hin und her, so dass ein Spalt entsteht. An der dunkleren Farbe des Bodens lässt sich erkennen, bis wohin das Wasser eingesickert ist.

2 Kommentare Samstag, 7. Mai 2011 M. Morell

Kostenlose Rasen-Verlegeanleitung für Rollrasen – komplett

jonni-portraitJonni Borgmann von Rollrasenhof Nord in Rellingen bei Hamburg, stellt allen Rasenfreunden seine kompakte Verlegeanleitung für Rollrasen zur Verfügung.

Der Download von seiner Seite ist jetzt im Frühjahr ordentlich hochgeschnellt. Und das ist auch gut so. Jetzt wollen alle ihren Rasen – und zwar frisch und saftig und gleich und sofort. Achtung: Im April/Mai geht es jedoch erst richtig los, je nach Witterung ;-).  Bei Rollrasen-Anbietern rechtzeitig zu ordern, lohnt sich! Sobald es milder wird, stehen die Telefone nicht still. Auch ganze Fussballfelder werden bestellt.

V E R L E G E A N L E I T U N G

Bevor der Rollrasen eintrifft, müssen Sie folgende Arbeiten erledigt haben:

Die zukünftige Rasenfläche muss frei von jeglichem Bewuchs sein. Unkraut und alter Rasen werden vorher entfernt. Altrasen wird entweder mit unserem speziellen „Sodenschneider“ abgetragen, oder mit einer Schaufel oder einer Motorfräse (beide Maschinen evtl. bei uns zu leihen) eingearbeitet. Die nun freie Fläche wird tief gelockert, entweder mit einer Bodenfräse oder durch Umgraben. Steine, Wurzelreste und andere Verunreinigungen werden abgesammelt. Bei schweren, lehmigen Böden wird Sand eingearbeitet, um die Drainagefähigkeit des Bodens zu erhöhen (1-5 m³ pro 100 m²). Bei zu leichten bzw. sandigen Böden sollten Sie genügend Humus einarbeiten. Darauf folgt das Feinharken solange, bis sich keine Bodenwellen bzw. -senken in der Fläche befinden.

Jetzt wird die planierte Fläche wieder verdichtet. Am einfachsten geht dies mit einer Rasenwalze, die man ggf. bei uns ausleihen kann Dieser Arbeitsgang ist wichtig und bedarf großer Sorgfalt. Danach wird ein spezieller Starterdünger aufgebracht. Die glatte Fläche wird nun nochmals leicht aufgeharkt. Der aufgetragene Dünger wird damit gleichzeitig eingearbeitet und allerletzte Unebenheiten beseitigt. Jetzt erst sollte unser frischer Rollrasen eintreffen. Für die richtige Bestellmenge rechnen Sie bitte 5% Verschnitt mit ein.

Das Verlegen

Sie werden überrascht sein, wie einfach und schnell das Verlegen jetzt geht – Teppichverlegen scheint schwieriger zu sein. Der Untergrund sollte dafür erdfeucht sein. Sie beginnen in einer Ecke und rollen die erste Bahn aus. Danach wird Bahn für Bahn im Verbundsystem versetzt eng aneinander gelegt (wie beim Bau einer Mauer). Es empfiehlt sich unbedingt, einige Bretterbei der Verlegung zu Hilfe zu nehmen und diese jeweils auf die verlegten Bahnen zu legen, um bei den weiteren Arbeiten keine Trittspuren im Boden zu hinterlassen. Nach dem Verlegen wird der Rasen noch einmal vorsichtig angewalzt, damit er einen guten Kontakt zum Erdreich hat. Rasensoden können Sie mit einem Küchenmesser zuschneiden. Rundungen werden so problemlos eingepasst. Vereinzelt etwas weiter geratene Verlegespalte lassen sich kaum vermeiden. Sie werden mit Muttererde angefüllt und sind in wenigen Tagen kaum noch sichtbar. Jetzt kommt der Rasendünger auf die Fläche. Zum Schluss wird die gesamte Fläche noch kräftig gewässert. In den nächsten Tagen wird dies täglich geschehen!!

Das Wässern

Vermeiden Sie, den Rasen bei praller Sonne zu wässern. Besser ist es während der Abendstunden. Grundsätzlich gilt: besser weniger und dafür intensiver, als häufiger und nur oberflächlich zu wässern. In der Regel reichen1 bis Mal pro Woche bei jeweils ca. 15-20 l Wasser pro m². Regnersysteme sorgen für optimale Durchfeuchtung und bieten Sicherheit. Nach DIN 18035 Teil 2 muss die Beregnungsanlage Wassergaben von 25l/qm in einer Zeitspanne von 5-15 Stunden ermöglichen, wobei nicht mehr als 5 l / qm Stunde aufgebraucht werden sollen. Wird nur oberflächlich durchfeuchtet, bleibt die Wurzel an der Oberfläche, was die Belastbarkeit des Rasens stark einschränkt. Auch kann es zu einer Umstellung des Bewuchses in Richtung flachwurzelnder Arten kommen, was unbedingt zu vermeiden ist.

Das Mähen

Nach ca. 7-14 Tagen (je nach Witterung) sollten Sie den Rasen zum ersten Malvorsichtig mähen. Die Ideallänge liegt bei ca. 4-6 cm. Achten Sie darauf, das pro Schnitt nicht mehr als 1/3 der Halmhöhe abgeschnitten wird. Sollte der Rasen einmal zu hoch geworden sein, schneiden Sie ihn nicht direkt auf die Ideallänge herunter, sondern verteilen Sie diesen Vorgang auf mehrere Male in kurzen Abständen. Bei sehr heißem Wetter sollte der Rasen nicht zu kurz geschnitten werden. Sie vermeiden so unschöne braune Brand-Flecken. Prinzipiell gilt für jede Saison: Im Frühjahr wird der Mäher hoch eingestellt, der Schnitt besteht nur aus dem Kappen der Spitzen. Nach und nach wird das Messer tiefer gestellt. Die Schnittqualität wird durch die Messerwahl bestimmt. Für feine Rasenflächen werden Spindelmäher mit mindestens 6 Spindeln gewählt, die schnell und stets scharf rotieren. Auf Gebrauchsrasen kommen Sichelrasenmäher zum Einsatz.

Das Düngen

Das Abmähen entzieht dem Boden permanent Nährstoffe die ihm wieder zugeführt werden müssen. Wir empfehlen Ihnen einen hochwertigen Rasenlangzeitdünger. In der Regel sind drei Düngegaben nötig. Die Düngezeitpunkte sind in der Regel Mitte/Ende April, Mitte/Ende Juni und Mitte/Ende August. Der Rasen sollte bei der Düngung trocken sein, damit der Dünger nicht an den Halmen kleben bleibt und sie verbrennt. Besser wässern Sie den Rasen nach dem Düngen, so wird der Dünger auf jeden Fall von den Halmen gespült.

Viel Glück und viel Freude mit Ihrem Rasen – und bei Fragen einfach fragen.

Noch mehr Hinweise zur Pflege und zur Verhinderung von Krankheiten können Sie bei uns online www.rollrasenhof-nord.de zum Ausdruck downloaden.


Tipp: Meine Liste bester Rasenpflege-Bücher. Endlich Klarheit über den Weg zu schönstem Rasen! Hier schauen, klicken.

2 Kommentare Dienstag, 8. März 2011 M. Morell

Vollherbst: jetzt Rasen düngen mit Spezialdünger

Damit Ihre Rasenfläche gut durch die kalte Jahreszeit kommt und im nächsten Frühjahr wieder kräftig grünt und richtig sprießt, sollten Sie ihm jetzt eine Herbstdüngung zukommen lassen. Verwenden Sie dazu unbedingt einen speziellen Herbstdünger speziell für Rasen – und Finger weg von „Schnäppchen“ aus dem Discounter! Richtig gute organische Langzeitdünger wirken milde und enthalten reichlich Kalium, damit können die Rasengräser eine optimale Winterfestigkeit entwickeln. Wer hat Tipps?

1 Kommentar Samstag, 29. September 2007 M. Morell

Jetzt den Rasen düngen, er braucht’s

Feng ShuiRasen sollte gleich zum Saisonstart gedüngt werden. Im März kann Langzeitdünger eingebracht werden, der die Nährstoffe über einen Zeitraum von zwei bis sechs Monaten abgibt. Darauf weist die Zeitschrift «Mein schöner Garten» hin. Recht so. Je nach Wirkungsdauer wird eine weitere Düngung im Juni oder Juli fällig. Ab August sollte dann Dünger mit hohem Kalium-Anteil verwendet werden, der die Widerstandsfähigkeit des Rasens gegen Frost erhöht.
Rasenflächen leiden häufig unter Nährstoffmangel, heißt es in dem Artikel weiter. Zum einen, weil die Rasengräser sehr viele Nährstoffe benötigen, zum anderen, weil sie durch das häufige Mähen Substanz verlieren. Ja, stimmt. Das war immer so und das bleibt auch so.



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1 Kommentar Dienstag, 13. März 2007 M. Morell

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