Black & Decker: Rasen mähen statt vor Wut rasend

Rasen mähen ohne vor Wut zu rasen: Die neuen Rasenmäher von Black & Decker machen Schluss mit den Hauptärgernissen von Anwendern.

Die neuen Rasenmäher von Black & Decker machen Schluss mit den Hauptärgernissen von Anwendern. Sie schneiden bis an den Rand und selbst hohes und nasses Gras ohne Leistungsverlust, die Schnitthöhe lässt sich ganz einfach mehrstufig verstellen, sie müssen dank volumenoptimierter Grasfangbehälter und Schnittgutkomprimierung seltener geleert werden und halten das Kabel fern vom Mähbereich. Und: Im Vergleich zu benzinbetriebenen Geräten geht das Mähen mit ihnen deutlich leiser und ohne Abgase. Entwickelt wurden sie nach umfangreichen Gesprächen mit 900 Hobby-Gärtnern in Deutschland, Frankreich und UK und einem gemeinsamen Design-Prozess. Die sechs neuen Rasenmäher gibt es in verschiedenen Ausstattungsvarianten für kleine bis sehr große Rasenflächen – schon ab EUR 100.

Die Lösung fürs Mähen bis an den Rand heißt EdgeMax, ein Einfädelsystem zwischen Vorder- und Rückrädern. Weil bei allen sechs Modellen die Vorderräder eingerückt sind, schleifen sie Rasenkanten nicht ab, sondern das Gras wird stehenden Halmes zum Mähmesser geführt. So schneiden sie bis an Kanten und Hindernisse – und dank des ultraflachen Designs kommen sie auch unter Büsche, Bäume und Gartenmöbel. Selbst hohes und nasses Gras sind dabei kein Problem, denn die neuen Rasenmäher sind mit einem indirekten Antrieb (E-Drive-Technologie) ausgestattet. Das setzt genug Kraft frei, um auch unter schwierigen Bedingungen ohne Leistungsverlust effektiv zu mähen.

Die Schnitthöhe lässt sich bei den 1.200 Watt-Modellen dreifach zwischen 20 und 60 mm verstellen, bei allen anderen Modellen sechsfach zwischen 20 und 70 mm. Bei den Modellen ab 1.400 Watt geht das zentral über den Soft-Touch-Hebel. Ebenso praktisch: Die 1.600 und 1.800 Watt-Modelle verfügen über ein intelligentes Kabelmanagement-System. Das Kabel „wandert“ auf einer Führungsschiene bei jedem Links- und Rechtsschwenk des Mähers auf die jeweilige Seite und damit außerhalb des Mähbereichs. Und dann machen die neuen Rasenmäher von Black & Decker noch mit einem weiteren Hauptärgernis von Hobby-Gärtnern Schluss: dem allzu häufigen Ausleeeren des Grasfangbehälters. Ab 34 cm Schnittbreite gibt es Modelle mit Schnittgutkomprimierung (Compact&Go) im Grasfangbehälter. Ist der voll, betätigt man den Hebel am Behälter mit dem Fuß, eine Trennwand presst das Schnittgut zusammen und macht Platz für 30 Prozent mehr. Im Vergleich zu anderen Rasenmähern mäht der EMAX42i so 23 m2 mehr Fläche, bis der Behälter geleert werden muss. Damit man sieht, wann der Behälter voll ist, gibt es in allen Schnittbreiten Modelle mit Sichtfenster.

Weitere Ausstattungsmerkmale der sechs neuen Rasenmäher von Black & Decker: volumenoptimierte Grasfangbehälter, Sicherheitsgriff, umklappbarer Handgriff für platzsparendes Verstauen und zu-sätzlicher Tragegriff zum Überwinden von Treppen. Das Einstiegs-modell EMAX32 ist zudem mit nur sieben Kilogramm der leichteste Black & Decker Mäher aller Zeiten. Die Rasenmäher von Black & Decker gibt es seit Januar 2012 in verschiedenen Ausstattungsvarianten und Preissegmenten: das Einstiegmodell EMAX32 schon ab EUR 99,95 und das Premiummodell EMAX42i für EUR 199,95(jeweils UVP).

Kommentar schreiben Sonntag, 11. März 2012 M. Morell

Im Akku-Trend: Das neue Gartengeräte-Sortiment von Husqvarna

Der Trend zu Akku-Maschinen im Garten hält deutlich an. Jüngst hatte Stiga für diesen Sommer zwei Akku-Rasentraktoren terminiert, jetzt folgt der schwedische Hersteller Husqvarna mit einer kompletten Akku Produktlinie. Vom Aufsitzmäher, über Hecken- und Rasen-Trimmer bis hin zur Motorsäge. Die altbekannten Mäh-Roboter der Automower-Serie werden längst mit Akku-Technik betrieben.

Die Schweden versprechen mit ihrer neuen Akku-Serie „volle Husqvarna Benzin-Leistung – nur ohne Benzin“. U.a. ein speziell dafür entwickeltes Wechsel-Akkusystem soll diese Leistung erbringen. Darüber hinaus weist Husqvarna auf die optimale Balance bzw. Gewichtsverteilung der Akku-Maschinen hin. Dem leichteren – und gegenüber Benzinmaschinen sehr viel simpleren Elektromotor – steht allerdings ein deutliches Akkugewicht gegenüber.

Es handelt sich um komplett neue Maschinen, die sich an Pionieranwender richten. An diejenigen, die lieber selbst Trends setzen, als ihnen zu folgen.
Das Akkugerätesystem besteht aus sieben verschiedenen Maschinen plus Zubehör, die im Jahr 2012 weltweit eingeführt werden. Diese werden den Fachhändlern weltweit in Kürze ausführlich vorgestellt.

Der Erfolg steht und fällt mit den Akkus. Mit einem standardisierten  Akku-Wechselsystem verschiedener Hersteller ist noch nicht zu rechnen, das wäre im Sinne der Anwender. Bitter: Bislang sind die teuren Wechsel-Akkus sogar an unterschiedlichen Maschinen des gleichen Herstellers kaum  austauschbar. Das, so sagen es die Kritiker, wäre mal wirklich was.

Kommentar schreiben Montag, 5. März 2012 M. Morell


Kalender

August 2017
M D M D F S S
« Mai    
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031  

Archiv

Kategorien