Zu kurzer Schnitt häufiger Fehler bei der Rasenpflege im Sommer

Hitze, Trockenheit und falsches Verhalten von Gartenbesitzern – der Rasen hat es während der Sommermonate nicht immer leicht.

Neben der Beachtung wichtiger Regeln wie regelmäßiges Mähen, eine konstante Schnitthöhe, keine zu starke Bewässerung und regelmäßiges Kühlen des Rasens können Roboter-Rasenmäher wie der Robomow einen hilfreichen Beitrag für einen schönen, gepflegten Sommerrasen leisten. Alle Robomow-Modelle, die beim Spezialanbieter von Gartengeräten Rumsauer erhältlich sind, mähen automatisch, sind umweltfreundlich, entlasten von anstrengender Mäharbeit und düngen gleichzeitig den Rasen. Der Robomow-Besitzer hat währenddessen Freizeit, die er anderweitig genießen kann.

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Häufiger Fehler bei der Rasenpflege im Sommer ist ein zu kurzer Schnitt, weiß Peter Altmeyer von der GaLaBau Altmeyer, einem Handelsunternehmen für den Garten- und Landschaftsbau sowie Dienstleister für Rasen- und Sportplatzpflege. “Ich empfehle eine Schnitthöhe von 3,5 Zentimeter – und das während des ganzen Jahres”, so Altmeyer. Werden die Gräser zu tief abgeschnitten, trocknet der Boden schneller aus und freigelegte Wurzeln sterben ab. Regelmäßiges Rasenmähen fördert bei einer konstanten Schnitthöhe die Qualität des Rasens: Die Gräser bilden dann neue Seitentriebe, neue Blätter und Ausläufer. Um dies kann sich der Robomow kümmern: Mithilfe eines konfigurierbaren Programms lassen sich Arbeitszeiten, -tage und Schnitthöhe einstellen.

Außerdem wichtig: das Thema Bewässerung. Bei zu starker Bewässerung besteht die Gefahr, dass das Gras verfault, beziehungsweise dass sich die Triebe der Wurzeln zurückbilden und bei erneuter Trockenheit kein Wasser mehr aufnehmen können. Dennoch sollten Gartenbesitzer regelmäßig, wenn auch nicht zu häufig, bewässern. Bei großer Hitze ist eine Kühlung beziehungsweise Beregnung des Rasens während der Höchsttemperaturen, also etwa von 14 bis 16 Uhr, etwa fünf bis zehn Minuten lang empfehlenswert.

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2 Kommentare Samstag, 16. Juli 2011 M. Morell

Ambrosio Mäher macht’s vollautomatisch

HausdienerIn der Stadionwelt lese ich, dass „Ambrogio“ italienisch ist und „Hausdiener“ bedeutet. Im April kommt ein neuer Rasenmähroboter der gleichnamigen Firma auf den Markt, der einem auch im Privatgarten-Arbeit abnehmen kann. Die Lithium-Akkus halten 7 Stunden und die Maschine weiss genau, was zu tun ist – Dank Programmierung. Angetrieben von zwei Rädern mäht der Rasenroboter bis zu 5.000 Quadratmeter am Tag, so berichtet Johann Stegmair von der Firma Stegmair Rollrasen. Dies sei Weltrekord. Die Akkus lassen sich innerhalb von zwei Stunden wieder aufladen. Seine Arbeit verrichtet der Rasenroboter völlig selbständig: Er fährt alleine aus seiner Garage, mäht die ihm aufgetragenen Rasenflächen und fährt nach getaner Arbeit wieder in sein „Haus“ zurück. Ein weiteres Novum: „Die neue 300er Serie ist sogar per Mobiltelefon programmierbar. Wer’s braucht?

Per Regensensor unterbricht der Rasenmäher bei Niederschlag seine Mäharbeiten. Danach setzt er seine Arbeit selbständig fort. Hindernisse auf dem Grün erkennt das Gerät und umfährt sie. Mit einer Schnittbreite von 36 Zentimetern hat der Apparat eine breitere Schnittfläche als normal. Außerdem hat er ein Alarmsystem gegen Diebstahl. Es ist über ein Passwort, das mit der Tastatur aktiviert werden kann, gesichert. Sobald das Gerät vom Boden gehoben wird, schrillt es.



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3 Kommentare Dienstag, 6. März 2007 M. Morell


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