Der nächste Sommer kommt bestimmt: Den Cut nie zu kurz setzen, ein Geheimnis saftigen Rasens

Hitze, Trockenheit und falsches Verhalten von Gartenbesitzern – der Rasen hat es während der Sommermonate nicht immer leicht.

Neben der Beachtung wichtiger Regeln wie regelmäßiges Mähen, eine konstante Schnitthöhe, keine zu starke Bewässerung und regelmäßiges Kühlen des Rasens können Roboter-Rasenmäher wie der Robomow einen hilfreichen Beitrag für einen schönen, gepflegten Sommerrasen leisten. Alle Robomow-Modelle, die beim Spezialanbieter von Gartengeräten Rumsauer erhältlich sind, mähen automatisch, sind umweltfreundlich, entlasten von anstrengender Mäharbeit und düngen gleichzeitig den Rasen. Der Robomow-Besitzer hat währenddessen Freizeit, die er anderweitig genießen kann.

Häufiger Fehler bei der Rasenpflege im Sommer ist ein zu kurzer Schnitt, weiß Peter Altmeyer von der GaLaBau Altmeyer, einem Handelsunternehmen für den Garten- und Landschaftsbau sowie Dienstleister für Rasen- und Sportplatzpflege. “Ich empfehle eine Schnitthöhe von 3,5 Zentimeter – und das während des ganzen Jahres”, so Altmeyer. Werden die Gräser zu tief abgeschnitten, trocknet der Boden schneller aus und freigelegte Wurzeln sterben ab. Regelmäßiges Rasenmähen fördert bei einer konstanten Schnitthöhe die Qualität des Rasens: Die Gräser bilden dann neue Seitentriebe, neue Blätter und Ausläufer. Um dies kann sich der Robomow kümmern: Mithilfe eines konfigurierbaren Programms lassen sich Arbeitszeiten, -tage und Schnitthöhe einstellen.

Außerdem wichtig: das Thema Bewässerung. Bei zu starker Bewässerung besteht die Gefahr, dass das Gras verfault, beziehungsweise dass sich die Triebe der Wurzeln zurückbilden und bei erneuter Trockenheit kein Wasser mehr aufnehmen können. Dennoch sollten Gartenbesitzer regelmäßig, wenn auch nicht zu häufig, bewässern. Bei großer Hitze ist eine Kühlung beziehungsweise Beregnung des Rasens während der Höchsttemperaturen, also etwa von 14 bis 16 Uhr, etwa fünf bis zehn Minuten lang empfehlenswert.

5 Kommentare Montag, 26. Dezember 2011 M. Morell

Rasenpflege: Mach’s mir automatisch

Weltweit sind bereits weit über eine Million Spielzeuge, automatische Haushaltsgeräte und Service-Roboter im Einsatz, darunter auch zahlreiche Rasenmäher der neuen Art. Das Prinzip: Selbstständig navigieren und manövrieren – und als Nebeneffekt etwas Nützliches tun, z.B. Rasen kurz halten. In Deutschland werden derzeit von 3 Herstellern Mähroboter angeboten: Ambrogio, Friendly Robotics und Husqvarna. Bevor das Mähen allerdings automatisch funktioniert, sind bei allen verfügbaren Mährobotern noch einige Vorarbeiten zu leisten – vor allem die Akkus aufzuladen und das Terrain abzustecken. Robotermäher sind übrigens ein Genuss für die Ohren: Ihre Arbeitsgeräusche sind so niedrig, dass sie jederzeit eingesetzt werden können, also auch nachts oder am Sonntag. Mehr bei unseren Freunden von Gartentechnik.de
Gebrauchte gibt es bereits hier.

Maik Rübner hat hier einen schönen Text zum richtigen Gartensprengen geschrieben.


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Torquato - ausgesucht gut.

Kommentar schreiben Dienstag, 15. August 2006 M. Morell


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