Garten – schön und gut. Wohin nur mit all den Geräten?

Ein Garten wirkt nicht nur durch das, was in ihm grünt und blüht. Neben Flächen, Accessoires und Möbeln sind auch Klein-Gebäude wie Schuppen, Gartenhäuser und Ablageboxen ästhetisch und nachbarschaftsfreundlich zu integrieren. Wo bleiben Gartengeräte, die es in der Zeit des Nichtgebrauchs unterzubringen gilt? Wo die Polster, Decken und Feuerschalen? Hier bietet sich die Garage an. Die ist aber kaum noch aufnahmefähig und zudem wenig praktisch, wenn erst sperriges Werkzeug zwischen Auto, Fahrrädern, Gartengrill und Getränkekisten hervorzuholen ist.

Der Gartenmarkt bietet für diese Fälle ein umfangreiches Sortiment an Gartenhäusern, Fahrradgaragen und Auflagenboxen in nahezu jeder Größe und Preislage an. Diese können freistehend platziert werden oder sich je nach den baulichen Gegebenheiten an eine Mauer o.ä. anschließen. In einem Gartenhaus können sämtliche Geräte untergebracht werden, Auflagen der Gartenmöbel werden in einer Auflagenbox verwahrt und bei einem geeigneten Dachüberhang lässt sich dort auch Brennholz stapeln. Ab einer bestimmten Größe des Grundstücks kann ein Gartenhaus neben der Funktion als Fahrradgarage auch den Zweck eines separaten Aufenthaltsbereichs erfüllen. Kinder oder Eltern wollen schon mal abseits der jeweils anderen Gruppe ihren Bereich haben. Da bietet sich das Gartenhaus als Ausweichquartier an.

Wenn aber kein Gartenhaus zur Verfügung steht, können die Dine auch andere Plätze finden. Eine Nummer kleiner wird das Gartenhaus zum Gerätehaus, das je nach Ausstattung auch Regale zur Unterbringung von Heimwerkerutensilien bietet. Bei Gerätehäusern wird statt Holz oft Metall als Baustoff verwendet. Das ist immer dann von Vorteil, wenn auf Verwitterungsbeständigkeit geachtet werden soll.

Inzwischen bieten einige Hersteller Stahlgerätehäuser an, die eine Holzoptik haben. Damit kann man einen annehmbaren Kompromiss zwischen Haltbarkeit und Schönheit erreichen. Abfallbehälter und Mülltonnen können durch eigens dafür angefertigte Konstruktionen kaschiert werden. Deren Material kann aus Holz, aus Beton oder einfach in Form einer Hecke bestehen. Die muss erst wachsen und braucht später laufende Pflege. Die Zeit und Muße dafür hat man, wenn man den Rasen automatisch mähen lässt. Und das ist ein Thema für sich. Geben Sie in der Suche das Wort „Automower“ ein, dort finden sie alles darüber.

 

 

41 Kommentare 22.05.2012 M. Morell

Achtung Hitzewelle: Zu kurzer Schnitt häufiger Fehler bei der Rasenpflege im Sommer. Robotermäher bringen Ruhe in die Pflege

Hitze, Trockenheit und falsches Verhalten von Gartenbesitzern – der Rasen hat es während der Sommermonate nicht immer leicht. Automatische Helferlein können Rasenbesitzer mehr Gelassenheit schenken.

Neben der Beachtung wichtiger Regeln wie regelmäßiges Mähen, eine konstante Schnitthöhe, keine zu starke Bewässerung und regelmäßiges Kühlen des Rasens können Roboter-Rasenmäher wie der Robomow einen hilfreichen Beitrag für einen schönen, gepflegten Sommerrasen leisten. Alle Robomow-Modelle, die beim Spezialanbieter von Gartengeräten Rumsauer erhältlich sind, mähen automatisch, sind umweltfreundlich, entlasten von anstrengender Mäharbeit und düngen gleichzeitig den Rasen. Der Robomow-Besitzer hat währenddessen Freizeit, die er anderweitig genießen kann.

Häufiger Fehler bei der Rasenpflege im Sommer ist ein zu kurzer Schnitt, weiß Peter Altmeyer von der GaLaBau Altmeyer, einem Handelsunternehmen für den Garten- und Landschaftsbau sowie Dienstleister für Rasen- und Sportplatzpflege. “Ich empfehle eine Schnitthöhe von 3,5 Zentimeter – und das während des ganzen Jahres”, so Altmeyer. Werden die Gräser zu tief abgeschnitten, trocknet der Boden schneller aus und freigelegte Wurzeln sterben ab. Regelmäßiges Rasenmähen fördert bei einer konstanten Schnitthöhe die Qualität des Rasens: Die Gräser bilden dann neue Seitentriebe, neue Blätter und Ausläufer. Um dies kann sich der Robomow kümmern: Mithilfe eines konfigurierbaren Programms lassen sich Arbeitszeiten, -tage und Schnitthöhe einstellen.

Außerdem wichtig: das Thema Bewässerung. Bei zu starker Bewässerung besteht die Gefahr, dass das Gras verfault, beziehungsweise dass sich die Triebe der Wurzeln zurückbilden und bei erneuter Trockenheit kein Wasser mehr aufnehmen können. Dennoch sollten Gartenbesitzer regelmäßig, wenn auch nicht zu häufig, bewässern. Bei großer Hitze ist eine Kühlung beziehungsweise Beregnung des Rasens während der Höchsttemperaturen, also etwa von 14 bis 16 Uhr, etwa fünf bis zehn Minuten lang empfehlenswert.

18 Kommentare 15.05.2012 M. Morell

Rasenpflege – so bekommt man Englischen Rasen

Wie machen die Engländer das bloß, dass ihr Rasen so wunderbar grün, dicht, geschlossen und ohne Unkräuter ist und bleibt?

Es ist pure Liebe, es ist volle Hingabe und viel, viel ausdauernde Fleissarbeit. Und Konsequenz im Handeln. Gartentechnik.de bietet eine brauchbare Übersicht zum Thema Rasenpflege English Style, so kann es doch noch was werden dieses Jahr. Die Nachbarn werden staunen. Ein gleichmäßiges, dichtes, Englisches Schnittbild (jedoch ohne Stripes) bekommt man übrigens mit dem Automower. Und zwar ganz ohne Mühe:

2 Kommentare 13.05.2012 M. Morell

Pimp my Rasenmäher, das Video. Wir sehen uns in Krautsand am 19. Mai


Aufsitzmäher WM 2007 Teil 1 – MyVideo

An der Elbe zwischen Hamburg und Stade liegt Krautsand, eine Halbinsel. Hier leben Männer, die ihre Rasenmäher so tunen, dass sie bei der Weltmeisterschaft für Sitzrasenmäher weit vorne mitfahren. Sie machen das mit einer lässigen Ernsthafthaftigkeit und so norddeutsch, dass es rührt. Lass starten!

Achtung: 19.05.2012 Rasenmähertrecker -Weltmeisterschaft
www.krautsand.org

kommentieren 13.05.2012 M. Morell

Rasenmäher-Problem: kleine Schnittbreite und kleine Fangkörbe

Immer wieder zu beobachten – und das nicht nur in Kleingärten:

Oft werden zu kleine Schnittbreiten oder Mini-Grasfangkörbe verwendet. Jede Unterbrechung des Mähens und eine Entleerung des Grasfangkorbes kosten jedoch Zeit, die die Gesamtmähzeit in die Länge zieht. Deshalb ist hier eine umfassende Beratung zur Mähergröße und Antriebsart wichtig. Die kann nur der gut ausgebildete Fachhändler oder Gartenbauer leisten. Als Faustzahl gilt, daß bei Rasenflächen bis 1oo qm Größe Schnittbreiten unter 45 cm möglich sind, darüber aber unbedingt höhere Schnittbreiten mit einem größeren Grasfangsack zum Einsatz kommen sollten. Der Rasenschnitt sollte immer mit einem scharfen Messer erfolgen. Viele Selbermacher schärfen über Jahre nicht und machen sich das Leben zusätzlich schwer. Vom Leiden des Rasenbildes einmal ganz abgesehen.

kommentieren 12.05.2012 M. Morell

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