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Rasen-Typen wählen je nach Zweck

Je nach Lebensart, nach Garten-Vorlieben und alltäglichen Nutzungsvorstellungen des Grüns sind verschiedene Rasentypen klar voneinander zu trennen.

immer schön pflegenDie Rasen-Typen setzen sich aus verschiedenen Grassorten zusammen, die sich in in ihrer Strapazierfähigkeit sowie ihren Pflege- und Umweltansprüchen unterscheiden. Durch den sinnigen und zweckgebundenen Einsatz der Rasentypen wird der Grundstein für dauerhafte Qualität der Grünflächen gelegt. Das klingt trocken, bleibt aber ewig wahr. Ein Riesen-Thema, über das man auch ewig diskutieren kann. Auch über die miese Qualität, die massenhaft in Baumärkten mitgenommen wird („Schatz, wir brauchen noch Samen, ein Mal Berliner Tiergarten bitte, oder wie hiess der billige noch …“).

Eine saubere Kurzübersicht bietet Rasen.de und die Deutsche Rasengesellschaft. Noch mehr gibt es beim TV-Gärtner John Langley. Wie schreibt er so schön und richtig:

»Die hochwertigen Rasenmischungen der guten Züchter sind individuell auf alle auftretenden Standortprobleme abgestimmt und haben zudem noch den Vorteil, nicht so „ins Kraut zu schießen“ wie die Pauschalmischungen. Sie bringen wenig Schnittgut, was ja auch gewollt ist. Richtig ist es deshalb, bevorzugt RSM-Saatgut zu verwenden. Bei Verwendung von Regel-Saatgutmischungen (RSM) hat man eine gewisse Gewähr für gute Qualität des Saatgutes. In diesen Mischungen werden die besten Sorten jeder Art verwendet, und die Mindestkeimfähigkeit ist höher als bei anderen Mischungen. «

Rasensaaten und Dünger gibt es übrigens hier im Rasenblogger-Shop.

1 Kommentar Sonntag, 4. Juli 2010 M. Morell

DAS!grünt – Rasenpflege im NDR

Foto: Verena Künstner / Filmreif-TV / NDRWer träumt nicht von einem dichten Rasen? Doch Belastung und falsche Pflege lassen ihn oft braun werden. John Langley erklärt aus dem Garten von Christian Bahl (Gärtner von Eden), wie er sich wieder in ein saftiges Grün verwandelt.

Hauptproblem Moos – Mit der Zeit bildet sich in fast jedem Rasen eine Filzschicht, die aus Moosen, abgestorbenen Gräsern und Unkräutern besteht. Diese Schicht wirkt wie ein Schwamm – Licht und Luft können nicht mehr bis zum Boden durchdringen. Die Folge: Die Rasenwurzeln erhalten keine Nährstoffe mehr, verkümmern und trocknen nach und nach aus.

Richtig vertikutieren – Mit einem Vertikutierer, den es im Fachhandel auch auszuleihen gibt, schneidet man die Verfilzung und den Erdboden senkrecht ein. Auf diese Weise wird das unerwünschte Grün zerschnitten und durch rotierende Messer entfernt. Die Messer dürfen den Boden aber höchstens vier Millimeter tief einschneiden – so werden die Rasenwurzeln nicht beschädigt. Wer den Rasen zuvor mäht, verbessert das Ergebnis. Generell gilt: Der Boden darf nicht zu feucht sein. Ein wenig Dünger und Rasensaat (zehn bis 15 Gramm pro Quadratmeter) sorgen nach dem Vertikutieren dafür, dass nach spätestens sechs Wochen das Gartengrün dichter denn je wächst.

Foto: Verena Künstner / Filmreif-TVMähen mit Köpfchen – Ein guter Schnitt macht den Rasen fit – aber nur, wenn Hobbygärtner einige Regeln beachten: Die Halme des Rasens nur bis maximal zur Hälfte abmähen, ansonsten wird die Photosynthese der Triebe beeinträchtigt. Dadurch haben sie nicht mehr genügend Energie, um zu wachsen. Ein Schnitt bis zur Hälfte der Halmhöhe fördert dagegen das Wurzelwachstum. Die Wurzeln wachsen tiefer in den Boden, was zu vermehrter Mineralstoffaufnahme und mehr Trockentoleranz führt. Nach dem Mähen helfen dem Rasen außerdem fünf Gramm Hornmehl pro Quadratmeter – so bleibt er lange gesund.



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Kommentar schreiben Samstag, 31. März 2007 John Langley

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