“Aus optischer und praktischer Sicht gute Alternative zu echtem Grün” Nun, also: Es gibt Pressemitteilungen, die lassen mir den Atem stocken. Ich lasse sie hier mal unkommentiert im Originalwortlaut stehen. Vielleicht mögen Sie etwas dazu sagen, denn mir rollen sich die Zehennägel hoch:
Ob als Spielwiese für Kinder oder sauber gestutzte Fläche rund ums Haus – echter Rasen macht viel Arbeit! Mähen, Wässern und Düngen nehmen gerade im Sommer viel Zeit in Anspruch und verursachen beträchtliche Kosten. Kein Wunder also, dass sich Kunstrasen auch im privaten Bereich wachsender Beliebtheit erfreut. Zumal dieser sich dank stetiger Verbesserungen optisch kaum noch von natürlichem Grün unterscheidet.
Allen Widrigkeiten gewachsen
Auf Rollen oder als Fliese, feine oder dickere Halme, hell- oder dunkelgrün oder sogar gedämpfte Varianten, die Stürze oder Stöße abfedern, für Spiel- und Sportbereiche im Garten – führende Hersteller wie Etan bieten Kunstgras in unterschiedlichsten Qualitäten für jeden Geschmack, Einsatzort und Verwendungszweck an. Durch Mischungen mit bräunlichen oder gelblichen Fasern erscheint die Optik wahlweise noch natürlicher. Das Verlegen des immergrünen Rasens gelingt meist genauso mühelos wie die spätere Pflege. Je nach Beschaffenheit des Untergrunds lässt er sich schnell und bequem in ganzen Bahnen oder einzeln in Quadraten auf dem Boden platzieren. Nach dem Verlegen werden die Kanten gegebenenfalls mit Spezialkleber verbunden und die gesamte Fläche mit Quarzsand beschwert, damit starke Winde keinen Schaden anrichten. Danach allenfalls noch von Zeit zu Zeit herabfallende Blätter und Zweige mit einer Harke oder stärkere Verschmutzungen mit Wasser entfernen. Pflegeleichter geht es nicht!
Nähere Infos zu den verschiedenen Arten von Kunstrasen für jeden Bedarf und sämtliche Materialien zum fachgerechten Verlegen finden Interessierte unter www.etan-international.de .
Himmelfahrt und: Vatertag. Was tut man da? Rasenmähertreckerfahren in Krautsand natürlich. Der Termin gehört in den Kulturkalender.
Krautsand liegt auf einer traumhaft ruhigen Halbinsel gleichen Namens in der Elbe bei Hamburg und gehört zu den Orten, wo die Häuser auf ihren Grundstücken noch viel Platz haben und der Rasen daher mit Aufsitzrasenmähern gemäht wird. Der Rasenmäher- Motorsport hat sich durch eine Wette in den Neunziger Jahren auf Krautsand entwickelt, und seit 1997 gibt es hier jedes Jahr im Mai, immer an Himmelfahrt, die Weltmeisterschaft der Rasenmähertrecker.
Bis zu 8000 begeisterte Zuschauer finden sich alljährlich im Mekka des Rasenmäherrennens ein, um diese Kult- Veranstaltung der letzten Helden des Motorsports, eine Mischung aus Profi- Motorsport und Volksfest mit zu erleben, wie es im Pressetext heisst. Die Veranstaltung findet wieder auf dem Platz im Aussendeichgelände statt, wo Zuschauer die ganze Strecke mit Blick auf die Elbe einsehen können. Dort befand sich auch das legendäre Ausflugslokal mit den größten Aussengrills der Region. Es wurde abgerissen. Aber das ist ein anderes Thema. Hier noch ein OBI Autobahn-Rasenmäher-Spot zum Thema.
Hitze, Trockenheit und falsches Verhalten von Gartenbesitzern – der Rasen hat es während der Sommermonate nicht immer leicht.
Neben der Beachtung wichtiger Regeln wie regelmäßiges Mähen, eine konstante Schnitthöhe, keine zu starke Bewässerung und regelmäßiges Kühlen des Rasens können Roboter-Rasenmäher wie der Robomow einen hilfreichen Beitrag für einen schönen, gepflegten Sommerrasen leisten. Alle Robomow-Modelle, die beim Spezialanbieter von Gartengeräten Rumsauererhältlich sind, mähen automatisch, sind umweltfreundlich, entlasten von anstrengender Mäharbeit und düngen gleichzeitig den Rasen. Der Robomow-Besitzer hat währenddessen Freizeit, die er anderweitig genießen kann.
Häufiger Fehler bei der Rasenpflege im Sommer ist ein zu kurzer Schnitt, weiß Peter Altmeyer von der GaLaBau Altmeyer, einem Handelsunternehmen für den Garten- und Landschaftsbau sowie Dienstleister für Rasen- und Sportplatzpflege. “Ich empfehle eine Schnitthöhe von 3,5 Zentimeter – und das während des ganzen Jahres”, so Altmeyer. Werden die Gräser zu tief abgeschnitten, trocknet der Boden schneller aus und freigelegte Wurzeln sterben ab. Regelmäßiges Rasenmähen fördert bei einer konstanten Schnitthöhe die Qualität des Rasens: Die Gräser bilden dann neue Seitentriebe, neue Blätter und Ausläufer. Um dies kann sich der Robomow kümmern: Mithilfe eines konfigurierbaren Programms lassen sich Arbeitszeiten, -tage und Schnitthöhe einstellen.
Außerdem wichtig: das Thema Bewässerung. Bei zu starker Bewässerung besteht die Gefahr, dass das Gras verfault, beziehungsweise dass sich die Triebe der Wurzeln zurückbilden und bei erneuter Trockenheit kein Wasser mehr aufnehmen können. Dennoch sollten Gartenbesitzer regelmäßig, wenn auch nicht zu häufig, bewässern. Bei großer Hitze ist eine Kühlung beziehungsweise Beregnung des Rasens während der Höchsttemperaturen, also etwa von 14 bis 16 Uhr, etwa fünf bis zehn Minuten lang empfehlenswert.
Das Wetter ist prima. Damit der Garten sich von seiner besten Seite zeigt, ist schon wieder Rasenschnitt angesagt. Mit neuen Mähern geht die Arbeit leicht und stressfrei von der Hand. Ergonomische Griffe und höhenverstellbare Mäher passen sich dem Gartenliebhaber an.
Die neue Mähergeneration des “Rotak” beispielsweise hat Bosch mit einem Ergo-Flex-System ausgestattet. Damit wird die Arbeit im Garten angenehmer, natürlicher und gesünder für den Bewegungsapparat. Die neuartigen Griffe ermöglichen unterschiedliche Greifpositionen und die Höhenverstellbarkeit des Mähers einen aufrechten Gang. Kribbeln in den Armen oder eingeschlafene Hände gehören der Vergangenheit an, denn durch Hörnchen am Multi-Positions-Griff kann man während des Arbeitens immer wieder umgreifen und so Muskeln und Sehnen spürbar entlasten. Einhändig, zweihändig, senkrecht oder waagerecht zufassen – das hält länger fit. Für das gesundheitsschonende Design gab es von der “Aktion Gesunder Rücken e.V.” (AGR) das begehrte Gütesiegel.
Der Antrieb des “Rotak” ist deutlich leiser als ein kraftstoffgetriebener Mäher, und keine lästigen Abgase stören die frischen Gartendüfte. Per Knopfdruck geht es gleich los, ob beim Akku- oder Elektromodell. Die Elektromäher geben mit dem “Powerdrive”-Motor richtig Gas. Sogar 30 Zentimeter langes Gras entkommt ihnen nicht: Das starke Untersetzungsgetriebe wandelt die hohe Drehzahl des Motors in ein hohes Drehmoment am Messer um.
Maximale Flexibilität und hohe Leistung bieten die Akkumodelle mit 36-Volt-Lithium-Ionen-Akku. Kabellos umrunden sie auch Buchsbaum und Thujaspielend und liefern dennoch jede Menge Power. Schon nach 30 Minuten Aufladen hat der Akku 80 Prozent seiner Leistung wiedererlangt, und nach einer Stunde ist er komplett voll. Die neuen Mäher gibt es ab 159,99 Euro (unverbindliche Preisempfehlung inklusive Mehrwertsteuer). Unter www.bosch-pt.de gibt es mehr Informationen.
Rasenmähen nach der Arbeit oder am Wochenende? Und vermutlich regnet es genau dann, wenn Sie gerade Zeit haben? Schluss damit! Ein Rasenroboter nimmt Ihnen die Mäharbeit ab. Und auch noch das anschließende Entsorgen des geschnittenen Grases, es wird sehr fein zerwirbelt und der Grasnarbe wieder zugeführt.
Welcher Rasenmäher-Robot ist der Beste? Diese Frage lässt sich schwer beantworten. Wir haben ein Video, des Wissensmagazins Galileo von PRO7 gefunden, das zwei der Rasenmäh-Roboter miteinander vergleicht. Die Konkurrenten: Automower von husqvarna® vs. Robomow RL2000 von Friendly Robotics (= Nachfolger RL 1000). Sehen Sie im folgenden Video wie es der “Kraftprotz” Robomow RL2000 von Friendly Robotics mit dem husqvarna Automower aufnimmt und wie er dabei abschneidet!
Anzumerken sei, dass die Aufgabe, einen 12 cm-Rasen herunter zu schneiden, wenig praxisnah ist. Denn zum Konzeptz des Roboter-Mähens gehört es ja gerade, den Rasen permanent kurz zu halten. Die Mäher sind dafür oft im Einsatz, das Mähgut ist entsprechend kurz und die Kraftaufwände längst nicht so hoch wie in diesem Test. Meine eigene Erfahrung: Bei gesundem, kräftigen Rasen ist die Rasenoptik viel besser, der Schnitt präziser und schärfer als bei konventioneller Mäh-Art. Dies bestätigen mir auch Gartenbauer, die immer öfter Robot-Anlagen bei ihren Kunden installieren. Deren Hauptgrund ist übrigens die Ruhe vor Motorlärm und der Wegfall von Rasen-Pflegeeinsätzen, die sich bei größeren Anlagen auf 2-6.000 Euro das Jahr summieren können. Auf einigen Flächen sind 3-4 Auto-Mower im Einsatz. Den Rasenroboter Robomow RL2000 kann man im Roboter Online Shop kaufen. Zu den Kundenmeinungen hier lang: Rasenroboter Romobow RL 2000 von Friendly Robotics.