Die automatischen Rasenmäher halten in den Gärten hierzulande immer häufiger Einzug. Neben der erheblichen Zeitersparnis beeindrucken die Mähroboter vor allem durch ein erstklassiges Rasenschnittbild (Video hier klicken), minimale Unterhaltskosten und kinderleichtes Handling – für die Düngung Ihrer Rasenfläche sorgt das kurz gehaltene Schnittgut.
Große Bedenken seitens der Raseneigentümer bestehen meist beim relativ hohen Anschaffungspreis, sowie in einem seit Jahrzehnten festsitzenden „Vor“-Urteil, dass ein gut funktionierender Rasenmäher richtig Krach machen muss. Besonders in Bezug auf den Krach sind die neuen Mähroboter eine wahre Wohltat für die Ohren von Benutzer und Nachbarn. Mit einer Arbeits-„Lautstärke“ von 62dB bestechen z. B. die Automower von Husqvarna – die am häufigsten verkauften Mähroboter weltweit. Viele Rasenbesitzer programmieren, deshalb Ihren Automower bereits so, dass dieser nur nachts arbeitet und somit das Rasen mähen vollständig „unsichtbar/-hörbar“ wird.
Nun zum Anschaffungspreis, dieser sieht mit ca. 1500 EURO für einen Rasenmäher und einer zu mähenden Fläche von 500 qm in der Tat auf den ersten Blick recht abschreckend aus. Die erste Reaktion ist dann auch meist „da geh ich doch zum nächsten Baumarkt und hol’ mir einen Benziner – der kostet nicht mal die Hälfte“.
Meiner Ansicht nach etwas zu kurz gedacht, denn vergleicht man nicht nur den Anschaffungspreis, sondern bezieht in die Vergleichsrechnung auch die Arbeitszeit für Rasenmähen und Schnitt entsorgen, sowie die Unterhaltskosten der beiden Mäher mit ein… dann sieht das Ergebnis gleich erheblich anders aus. Immer vorausgesetzt natürlich, dass Rasen mähen NICHT Ihr Hobby ist – das soll es ja auch geben.
Ich für meinen Teil ziehe jedoch z. B. folgende Freizeitaktivitäten am Samstag Nachmittag dem Rasen mähen vor, auch eine Art die Lebensqualität zu steigern:
Hitze, Trockenheit und falsches Verhalten von Gartenbesitzern – der Rasen hat es während der Sommermonate nicht immer leicht.
Neben der Beachtung wichtiger Regeln wie regelmäßiges Mähen, eine konstante Schnitthöhe, keine zu starke Bewässerung und regelmäßiges Kühlen des Rasens können Roboter-Rasenmäher wie der Robomow einen hilfreichen Beitrag für einen schönen, gepflegten Sommerrasen leisten. Alle Robomow-Modelle, die beim Spezialanbieter von Gartengeräten Rumsauer erhältlich sind, mähen automatisch, sind umweltfreundlich, entlasten von anstrengender Mäharbeit und düngen gleichzeitig den Rasen. Der Robomow-Besitzer hat währenddessen Freizeit, die er anderweitig genießen kann.
Häufiger Fehler bei der Rasenpflege im Sommer ist ein zu kurzer Schnitt, weiß Peter Altmeyer von der GaLaBau Altmeyer, einem Handelsunternehmen für den Garten- und Landschaftsbau sowie Dienstleister für Rasen- und Sportplatzpflege. “Ich empfehle eine Schnitthöhe von 3,5 Zentimeter – und das während des ganzen Jahres”, so Altmeyer. Werden die Gräser zu tief abgeschnitten, trocknet der Boden schneller aus und freigelegte Wurzeln sterben ab. Regelmäßiges Rasenmähen fördert bei einer konstanten Schnitthöhe die Qualität des Rasens: Die Gräser bilden dann neue Seitentriebe, neue Blätter und Ausläufer. Um dies kann sich der Robomow kümmern: Mithilfe eines konfigurierbaren Programms lassen sich Arbeitszeiten, -tage und Schnitthöhe einstellen.
Außerdem wichtig: das Thema Bewässerung. Bei zu starker Bewässerung besteht die Gefahr, dass das Gras verfault, beziehungsweise dass sich die Triebe der Wurzeln zurückbilden und bei erneuter Trockenheit kein Wasser mehr aufnehmen können. Dennoch sollten Gartenbesitzer regelmäßig, wenn auch nicht zu häufig, bewässern. Bei großer Hitze ist eine Kühlung beziehungsweise Beregnung des Rasens während der Höchsttemperaturen, also etwa von 14 bis 16 Uhr, etwa fünf bis zehn Minuten lang empfehlenswert.
Hitze, Trockenheit und falsches Verhalten von Gartenbesitzern – der Rasen hat es während der Sommermonate nicht immer leicht.
Neben der Beachtung wichtiger Regeln wie regelmäßiges Mähen, eine konstante Schnitthöhe, keine zu starke Bewässerung und regelmäßiges Kühlen des Rasens können Roboter-Rasenmäher wie der Robomow einen hilfreichen Beitrag für einen schönen, gepflegten Sommerrasen leisten. Alle Robomow-Modelle, die beim Spezialanbieter von Gartengeräten Rumsauererhältlich sind, mähen automatisch, sind umweltfreundlich, entlasten von anstrengender Mäharbeit und düngen gleichzeitig den Rasen. Der Robomow-Besitzer hat währenddessen Freizeit, die er anderweitig genießen kann.
Häufiger Fehler bei der Rasenpflege im Sommer ist ein zu kurzer Schnitt, weiß Peter Altmeyer von der GaLaBau Altmeyer, einem Handelsunternehmen für den Garten- und Landschaftsbau sowie Dienstleister für Rasen- und Sportplatzpflege. “Ich empfehle eine Schnitthöhe von 3,5 Zentimeter – und das während des ganzen Jahres”, so Altmeyer. Werden die Gräser zu tief abgeschnitten, trocknet der Boden schneller aus und freigelegte Wurzeln sterben ab. Regelmäßiges Rasenmähen fördert bei einer konstanten Schnitthöhe die Qualität des Rasens: Die Gräser bilden dann neue Seitentriebe, neue Blätter und Ausläufer. Um dies kann sich der Robomow kümmern: Mithilfe eines konfigurierbaren Programms lassen sich Arbeitszeiten, -tage und Schnitthöhe einstellen.
Außerdem wichtig: das Thema Bewässerung. Bei zu starker Bewässerung besteht die Gefahr, dass das Gras verfault, beziehungsweise dass sich die Triebe der Wurzeln zurückbilden und bei erneuter Trockenheit kein Wasser mehr aufnehmen können. Dennoch sollten Gartenbesitzer regelmäßig, wenn auch nicht zu häufig, bewässern. Bei großer Hitze ist eine Kühlung beziehungsweise Beregnung des Rasens während der Höchsttemperaturen, also etwa von 14 bis 16 Uhr, etwa fünf bis zehn Minuten lang empfehlenswert.
Rasenmähen nach der Arbeit oder am Wochenende? Und vermutlich regnet es genau dann, wenn Sie gerade Zeit haben? Schluss damit! Ein Rasenroboter nimmt Ihnen die Mäharbeit ab. Und auch noch das anschließende Entsorgen des geschnittenen Grases, es wird sehr fein zerwirbelt und der Grasnarbe wieder zugeführt.
Welcher Rasenmäher-Robot ist der Beste? Diese Frage lässt sich schwer beantworten. Wir haben ein Video, des Wissensmagazins Galileo von PRO7 gefunden, das zwei der Rasenmäh-Roboter miteinander vergleicht. Die Konkurrenten: Automower von husqvarna® vs. Robomow RL2000 von Friendly Robotics (= Nachfolger RL 1000). Sehen Sie im folgenden Video wie es der “Kraftprotz” Robomow RL2000 von Friendly Robotics mit dem husqvarna Automower aufnimmt und wie er dabei abschneidet!
Anzumerken sei, dass die Aufgabe, einen 12 cm-Rasen herunter zu schneiden, wenig praxisnah ist. Denn zum Konzeptz des Roboter-Mähens gehört es ja gerade, den Rasen permanent kurz zu halten. Die Mäher sind dafür oft im Einsatz, das Mähgut ist entsprechend kurz und die Kraftaufwände längst nicht so hoch wie in diesem Test. Meine eigene Erfahrung: Bei gesundem, kräftigen Rasen ist die Rasenoptik viel besser, der Schnitt präziser und schärfer als bei konventioneller Mäh-Art. Dies bestätigen mir auch Gartenbauer, die immer öfter Robot-Anlagen bei ihren Kunden installieren. Deren Hauptgrund ist übrigens die Ruhe vor Motorlärm und der Wegfall von Rasen-Pflegeeinsätzen, die sich bei größeren Anlagen auf 2-6.000 Euro das Jahr summieren können. Auf einigen Flächen sind 3-4 Auto-Mower im Einsatz. Den Rasenroboter Robomow RL2000 kann man im Roboter Online Shop kaufen. Zu den Kundenmeinungen hier lang: Rasenroboter Romobow RL 2000 von Friendly Robotics.
Bosch erweitert nun seine Rasenmäher-Modelle Rotak um ein besonderes Produktmerkmal: das „Ergoflex-System“. Damit lassen sich diese Mäher jetzt noch leichter handhaben und entlasten darüber hinaus Arme und Rücken. Der Multi-Positions-Griff und eine verstellbare Arbeitshöhe ermöglichen es, in verschiedenen komfortablen Körperhaltungen zu mähen.
Gartenfreunde können jetzt aufrecht und entspannt arbeiten, ihre Muskeln, Sehnen und Gelenke werden entlastet und unterstützt. Das Mähen kostet so deutlich weniger Kraft. Der Multi-Positions-Griff liegt optimal in der Hand und bietet hohe Flexibilität: Ob einhändig oder zweihändig, ob mit links oder rechts, ob waagrecht oder senkrecht – der Mäher kann aus insgesamt acht Greifpositionen gelenkt und am Laufen gehalten werden. Auch die Arbeitshöhe ist wählbar: So kann jeder Nutzer in der für seine Körpergröße bequemsten Haltung mähen.
Der Winkel, in dem die Holme vom Mäher-Gehäuse nach oben laufen, ist so gewählt, dass Arme und Hände des Nutzers während des Rasenmähens nur leicht gebeugt sind. Dies entspricht einer natürlichen Körperhaltung, entlastet Gelenke und Muskeln und sorgt für eine optimale Kraftübertragung. Das Mähen geht leichter von der Hand, besonders beim Wenden an Engstellen, bei Richtungsänderungen oder an Böschungen. Das Gras in engen Kurven schneiden, zum Beispiel um einen Baum herum – das geht mit den neuen Rotak-Mähern sogar einhändig.
Die Rotak-Modelle mit „Ergoflex-System“ sind weltweit die ersten Rasenmäher, die durch das Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e.V. zertifiziert sind. Ihre rückengerechte Konstruktion wurde von einer unabhängigen Prüfkommission mit Experten aus Medizin und Wissenschaft geprüft und bestätigt.