Kategorie 'Rasenpflege'

Männer: Rasenmähen bringt Befriedigung und man kommt an die Luft

Züchter Thomas Büchner bei der QualitätskontrolleJeder dritte Mann hatte mindestens einmal in seinem Leben Sex im Garten, lesen wir in der Eckernförder Zeitung. Ansonsten gehört seine Liebe dem Rasen. Denn über die Hälfte der Männer mäht ihn spätestens alle 2 Wochen, so das Ergebnis eine Umfrage. Insgesamt gesehen scheinen Männer geborene Gärtner zu sein. 70% macht die Gartenarbeit Spaß. Die drei häufigsten Argumente: Man kommt an die frische Luft, es ist entspannend und man kann sich bräunen lassen. Nur eines hassen Männer: Unkratut jäten und Schnecken entfernen. Ein Mal im Jahr reicht.


Kommentar schreiben Samstag, 2. Juni 2012 M. Morell

Neuheit: Bio-Rasen- und Pflanzendünger zum Reinbeißen im 10 und 25 Kilo Sack

Dieser neuartige Dünger ist unbedenklich, so die Vertreiber. Er scheint sogar so unbedenklich, dass man ihn essen könnte..

Als diese Produktidee aus Österreich auf einer Messe vorgestellt wurde, soll sich eine Nachricht schnell ausgebreitet haben: „Bist Du auch schon bei diesen Umweltpionieren gewesen? Die haben einen Dünger entwickelt, aus dem sie Kekse gemacht haben, die am Stand gegessen werden!“ Das Wirkprinzip des organisch-mineralischen Düngers ist völlig gegensätzlich zu dem von Kunstdünger. Er erzwingt kein künstliches Wachstum sondern funktioniert als Hilfe zur Selbsthilfe für den Boden: die Mikroorganismen beginnen, sobald sie mit Wasser in Berührung kommen, einen Kompostierungsprozess im ausgelaugten Erdreich. Dadurch werden wieder Nährstoffe für die Pflanze frei und im Boden verankert.

Vorteile: unbedenklich für Kinder und Tiere. Nachhaltige Verbesserung des Bodens. Keine Geruchsbelästigung.

Die Kunden sind offenbar begeistert: „Nach zwei Wochen begann der Rasen im kräftigen Grün zu strahlen und er wuchs saftig und dicht. Das Herumtollen auf der Wiese mit meinem kleinen Sohn macht nun doppelt Spaß.“ „Für mich und meine Frau ein kleines Wunder!“ „Unglaublich – man sollte das Zeug auch als Haarwuchsmittel verkaufen!“

Von der Dosierung her wird bei normalem Boden 100 Gramm pro Quadratmeter ein bis zweimal jährlich empfohlen. Lieferung nur innerhalb Deutschlands. Für große Flächen sind auch 25 KG Säcke lieferbar.

10 Kilo gesehen für 39, Euro. 25 Kilo werden wohl günstiger sein, Quelle hier

 

Kommentar schreiben Mittwoch, 30. Mai 2012 M. Morell

Rasen: Moos und Filz vermeiden – so geht es

Moos ist beileibe keine Krankheit, ist aber der Feind der Rasenfreunde, wie der Filz. Wer den Pflege-Aufwand scheut, legt den Rasen gleich richtig an – oder arrangiert sich mit den Folgen.

rasenfuesse_422_2721Moos wird meist durch schattige und feuchte Lagen verursacht. Ist daran nichts zu ändern, kann man mit sogenannten Moosverdrängern und Moosvernichtern mit Eisensulfat arbeiten. 10-14 Tagen nach dem Auftragen ist das Moos schwarz-braun geworden und kann dann durch z.B. Vertikutieren entfernt werden. Dieses Vorgehen ist vielen verpönt, geht es doch der Ursache nicht an die Wurzel. Der chemische Aufwand ist enorm, führt zu hässlichen braunen Narben und schadet den Kleinlebewesen. Oftmals vermoost die Grasnarbe schlicht durch liegengebliebenes Schnittgut und flachwachsendes Unkraut. Wasser-, Nährstoff-und Sauerstoffzufuhr wird dadurch gehemmt und das Wachstum bzw. die Wiederstandsfähigkeit des Rasens beeinträchtigt. Richtiges Düngen kann Wunder bewirken und verdränt das Moos durch Kräftigung des Rasens. Beim Vertikutieren wird der Rasenfilz mit Messern, die den Boden anritzen (Schnittiefe ca. 3 – 5 mm), gelöst.

Den gelösten Rasenfilz sollten Sie immer sorgfältig entfernen. Bester Zeitpunkt für diese Maßnahme ist die Zeit von Anfang Mai bis Ende August. Frühes Vertikutieren (Mai) hat den Vorteil, dass sich der Rasen sehr schnell von diesem Eingriff erholt, da er zu diesem Zeitpunkt besonders schnell wächst. Sehr zu beachten zur Verhinderung von Filz: ph-Wert von 5,5-6,0 anstreben, keine übermässigen Stickstoffmengen düngen, keine unnötigen chemischen Behandlungen vornehmen. Alles tun, damit die biologischen Aktivitäten im Boden unterstützt werden; und da sehr weit verbreitet: keine häufige Beregnung mit geringen Wassermengen. Besser seltener, dafür spatentief wässern.

2 Kommentare Mittwoch, 23. Mai 2012 M. Morell

Achtung Hitzewelle: Zu kurzer Schnitt häufiger Fehler bei der Rasenpflege im Sommer. Robotermäher bringen Ruhe in die Pflege

Hitze, Trockenheit und falsches Verhalten von Gartenbesitzern – der Rasen hat es während der Sommermonate nicht immer leicht. Automatische Helferlein können Rasenbesitzer mehr Gelassenheit schenken.

Neben der Beachtung wichtiger Regeln wie regelmäßiges Mähen, eine konstante Schnitthöhe, keine zu starke Bewässerung und regelmäßiges Kühlen des Rasens können Roboter-Rasenmäher wie der Robomow einen hilfreichen Beitrag für einen schönen, gepflegten Sommerrasen leisten. Alle Robomow-Modelle, die beim Spezialanbieter von Gartengeräten Rumsauer erhältlich sind, mähen automatisch, sind umweltfreundlich, entlasten von anstrengender Mäharbeit und düngen gleichzeitig den Rasen. Der Robomow-Besitzer hat währenddessen Freizeit, die er anderweitig genießen kann.

Häufiger Fehler bei der Rasenpflege im Sommer ist ein zu kurzer Schnitt, weiß Peter Altmeyer von der GaLaBau Altmeyer, einem Handelsunternehmen für den Garten- und Landschaftsbau sowie Dienstleister für Rasen- und Sportplatzpflege. “Ich empfehle eine Schnitthöhe von 3,5 Zentimeter – und das während des ganzen Jahres”, so Altmeyer. Werden die Gräser zu tief abgeschnitten, trocknet der Boden schneller aus und freigelegte Wurzeln sterben ab. Regelmäßiges Rasenmähen fördert bei einer konstanten Schnitthöhe die Qualität des Rasens: Die Gräser bilden dann neue Seitentriebe, neue Blätter und Ausläufer. Um dies kann sich der Robomow kümmern: Mithilfe eines konfigurierbaren Programms lassen sich Arbeitszeiten, -tage und Schnitthöhe einstellen.

Außerdem wichtig: das Thema Bewässerung. Bei zu starker Bewässerung besteht die Gefahr, dass das Gras verfault, beziehungsweise dass sich die Triebe der Wurzeln zurückbilden und bei erneuter Trockenheit kein Wasser mehr aufnehmen können. Dennoch sollten Gartenbesitzer regelmäßig, wenn auch nicht zu häufig, bewässern. Bei großer Hitze ist eine Kühlung beziehungsweise Beregnung des Rasens während der Höchsttemperaturen, also etwa von 14 bis 16 Uhr, etwa fünf bis zehn Minuten lang empfehlenswert.

18 Kommentare Dienstag, 15. Mai 2012 M. Morell

Rasenpflege – so bekommt man Englischen Rasen

Wie machen die Engländer das bloß, dass ihr Rasen so wunderbar grün, dicht, geschlossen und ohne Unkräuter ist und bleibt?

Es ist pure Liebe, es ist volle Hingabe und viel, viel ausdauernde Fleissarbeit. Und Konsequenz im Handeln. Gartentechnik.de bietet eine brauchbare Übersicht zum Thema Rasenpflege English Style, so kann es doch noch was werden dieses Jahr. Die Nachbarn werden staunen. Ein gleichmäßiges, dichtes, Englisches Schnittbild (jedoch ohne Stripes) bekommt man übrigens mit dem Automower. Und zwar ganz ohne Mühe:

2 Kommentare Sonntag, 13. Mai 2012 M. Morell

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