Kategorie 'Rasenmäher Test'

Neue Mobilität: Hybrid Power®-Rasenmäher von WOLF-Garten

Fast hätte ich die Entwicklung übersehen: Uneingeschränkte Mobilität bietet WOLF-Garten mit Europas erstem HYBRID POWER®-Rasenmäher.

Immer und überall mäht er kabelunabhängig kraftvoll, umweltfreundlich, sparsam und leise. Möglich macht dies seine  patentierte Kombination von Akku- und Netztechnologie. Der HYBRID POWER® von WOLF-Garten kombiniert die bewährte Kraft aus der Steckdose mit der neuen Freiheit modernster Rasenmäher Akkutechnologie. Er lässt sich einfach, schnell und sicher von Akku- auf Netzbetrieb und umgekehrt umschalten – einfach Netzkabel einstecken oder herausnehmen. Im Akkubetrieb ist der HYBRID POWER®-Rasenmäher leicht, wendig und zeitsparend. Und damit ideal für kleine Vorgartenflächen, verwinkelte Gartenbereiche sowie Rasen-Flächen mit freistehenden Hindernissen. Dank moderner Wechselakku-Technologie und mobilem Ladegerät verfügt der HYBRID POWER® über praktisch unbegrenzte Laufzeit.

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Im Netzbetrieb verfügt der HYBRID POWER® über bewährt hohen Kraftreserven und viel Leistungsvermögen. Das ist optimal für hohes Gras, zum Beispiel nach dem Urlaub. Oder für große, gradlinige Rasen-Flächen ohne Hindernisse.

Kommentar schreiben Mittwoch, 14. März 2012 M. Morell

Honda Benzinrasenmäher ist Testsieger im Praxistest ’selbst ist der Mann‘

Bereits in der März-Ausgabe 2011 veröffentlicht das Magazin „selbst ist der Mann“ den großen Praxistest für Benzinrasenmäher mit über 50 cm Schnittbreite und Radantrieb. Der Honda Benzinrasenmäher HRX 537C VY konnte hier überzeugen und fuhr den Testsieg ein. Die neutralen Tester der Redaktion des Magazins und des TÜV-Nord (Rheinland) lobten vor allem die ergonomische Bedienung und die präzise Steuerung des Antriebs des Honda HRX 537.

Die Geschwindigkeit des Honda wird über den so genannten Smart Drive-Antrieb geregelt. Dies ist ein Schmetterlingshebel am Holm, mit dessen Hilfe die Geschwindigkeit des Mähers stufenlos und komfortabel per Daumendruck geregelt wird. Ein leichter Druck genügt und die Geschwindigkeit erhöht sich. Zudem ist der Hebel selbst verstellbar und so optimal an die Handhaltung des Benutzers anpassbar. Manövrieren und Wenden werden so zum Kinderspiel.

Das aus dem Kunststoff Xenoy/Nexite bestehende Mähgehäuse macht den HRX 537 im Vergleich zu den anderen getesteten Mähern leichter. Ein Vorteil, denn die Rasenmäher mit hoher Schnittbreite wiegen sowieso schon über 40 kg und sind keine Leichtgewichte.

Der einfache Wechsel von Mähen auf Mulchen über den Hebel am Mähdeck (Honda Versamow-Technologie) überzeugte. Das Schnittbild beim Mulchen bekommt gute 5 von 6 möglichen Punkten. Das intelligente Versamow-System des Mähers überzeugt vollends und erzeugt Bestnoten beim Thema Mulchen: Die Honda Technologie besteht aus Zwillingsmessern, die sowohl Mulchen als auch Mähen können, so dass kein Messerausbau nötig ist. Über den Hebel am Mähdeck lässt sich zudem der Auswurfkanal stufenweise verschließen, so dass der Benutzer nicht nur Fangen oder Mulchen, sondern auch in mehreren Zwischenstufen mähen kann. So wird der HRX 537 zum Multifunktionsgerät, welches schnell und flexibel die richtige Einstellung für jede Mähbedingung bietet.

Der Fangkorb bei den Honda Rasenmähern kann sehr leicht nach oben hin ausgehoben werden. Zudem verfügt der Fangkorb über keine störenden Kanten, die beim Entleeren Schnittgut im Fangkorb zurücklassen und die Reinigung erschweren..

  • Zum Test gibt es einen 2-Minuten Film, den Sie sich auf der Homepage der „selbst ist der mann“ ansehen können. Klicken Sie einfach hier.

Kommentar schreiben Sonntag, 19. Februar 2012 M. Morell

Wie ein Profi Rasenmäher: Kraftvoll große Flächen mähen

Wer einen eigenen Garten besitzt, hat im Sommer viel Freude daran. Vor allem die Rasenpflege und das Mähen des Rasens nimmt dagegen viel Zeit in Anspruch. Auf dem Markt sind verschiedene Typen von Rasenmähern erhältlich, die alle ihre je eigenen Vor- und Nachteile haben. Rasenmäher mit Benzin-Motor sind leistungsstark und daher besonders geeignet für hohes Gras oder weitläufige, unebene Rasenflächen. Aber auch unter den Benzinern gleicht nicht ein Ei dem anderen, wie das Testmagazin nun herausgefunden hat. Mit welchem klappt’s am besten?

stigaBenzin-Rasenmäher haben in der Regel einen kräftigen Motor, dessen Leistungsstärke gerade bei dichtem und hohem Gras von Vorteil ist. Die Schnittbreiten variieren, erreichen aber in den meisten Fällen Werte von 46 bis 50 Zentimeter. Unter normalen Voraussetzungen benötigen Geräte mit diesen Schnittbreiten erfahrungsgemäß etwa fünf bis sieben Minuten für das Mähen von 100 qm. So sind in relativ kurzer Zeit große Flächen zu schaffen. Natürlich spielen noch andere Indikatoren bei einer Kaufentscheidung für einen Benzin-Rasenmäher eine Rolle. Der Benzin-Verbrauch, das Laufgeräusch, die Geländegängigkeit oder auch die Frage nach der Lagerungsmöglichkeit sind beispielsweise wichtige Parameter.

Acht Benzin-Rasenmäher mit Marktpreisen von 135 bis 600 Euro hat das Test-Magazin intensiv überprüft. Testsieger wurde Stiga Multiclip Pro 50 Svan, der laut Testbericht auch für den professionellen Einsatz geeignet ist. Allerdings: Der Testsieger ist ein sogenannter Mulchmäher d.h., das Gras wird im geschlossenen Mähgehäuse zerkleinert und dann wieder auf dem Rasen verteil. Einen Fangkorb besitzt der Stiga-Rasenmäher nicht und es kann auch keiner nachgekauft werden.

Preis-Leistungs-Sieger wurde der Benziner Güde Eco Wheler 410 P („befriedigend“). Er kostet laut Testmagazin 169 Euro (UVP), der Testsieger dagegen knapp 700 Euro. Der Preis-Leistungs-Sieger überzeugte die Tester vor allem mit seinen für Benzin-Rasenmäher untypische Vorzügen: Er sei flink in verwinkelten Passagen und deshalb auch für kleinere Gärten geeignet.

Sechs der acht Benzin-Rasenmäher hat das Testmagazin am Ende mit der Note „gut“ bewertet. „Sehr gut“ war nur der Testsieger, „befriedigend“ nur der Preis-Leistungs-Sieger. Den ausführlichen Bericht mit vielen Tipps zum Rasenmähen kann man in der Ausgabe 6/2010 oder kostenpflichtig auf der Website des Testmagazins nachlesen.

Kommentar schreiben Mittwoch, 2. Juni 2010 M. Morell


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