Kategorie 'Gartenpflege'
Moose und lichte Stellen trüben das Bild vom schönen Garten. Gerade in Herbst und Winter und in trockendsten Hochsommer-Zeiten. Viele scheuen die oft aufwändige und langandauernde Neuanlage von Rasenflächen, denn der zeitliche Aufwand ist groß, und das Ergebnis ist vielfachweit entfernt vom Erhofften. Rollrasen kann da eine schnelle Alternative sein. Die Freude daran hält länger an und der Aufwand lohnt sich allemal.
Traditionell wird Rasen eingesät und muss viele Wochen wachsen und gepflegt werden, ohne genutzt werden zu können. Kinder können nicht auf der Grünfläche spielen und zudem ist er alles anderes als ansehnlich, bis sich eine zusammenhängende Gründecke gebildet hat. Auch ist die Gefahr von Auswaschung und Trockenheit groß. In der Regel kann der Rasen einen ganzen Sommer nicht genutzt werden, bevor er begehbar bzw. intensiv nutzbar ist. Mit Rollrasen etabliert sich seit Jahren eine Alternative im Gartenbereich, mit der man nicht nur zeitlich unabhängig ist, sondern auch schnell eine schöne, saftige Fläche hat, die schnell genutzt werden kann. So kann der Sommerurlaub auch in den eigenen Garten verlegt werden. Nicht zu vernachlässigen ist der schöne Ausblick aus dem Fenster, den man sofort hat. Die Nachbarn staunen.
In der Regel dauert das Verlegene von Rollrasen nur wenige Tage, häufig reicht sogar ein Tag aus. Die Größe der Fläche, die Beschaffenheit des Bodens und auch die notwendigen Vorarbeiten bestimmen diesen Zeitraum. Nach Entfernen des alten Rasens wird der Boden aufgelockert und ein Feinplanum erstellt, um eine schöne, ebene Fläche zu erhalten. Daraufhin wird der Boden gewalzt und die Rollrasenbahnen werden Stoß an Stoß verlegt, noch einmal gewalzt und dann sind die konkreten Verlegearbeiten schon beendet. Direkt nach dem Verlegen ist eine gute Wässerung notwendig (15-20l / qm), um ein gutes Anwachsen des Rasens zu gewährleisten. Auch in den folgenden Tagen sollte eine regelmäßige Wässerung des Rollrasens erfolgen. Nach ca. 5-7 Tagen kann der erste Schnitt erfolgen, wobei nicht weniger als auf die Hälfte der Aufwuchshöhe des Rasens gekürzt werden sollte. Schon nach 2-3 Wochen kann der Rasen benutzt werden, da er bei einer guten Pflege gut durchgewurzelt sein sollte. Nach 3-4 Wochen kann der Rasen intensiver beanspruch werden.
Auf der Website www.rollrasen-verlegung.de finden Sie weitere Tipps zu Rollrasenpflege und eine eine Vielzahl von Galerien, in denen Sie einen guten Eindruck vom Verlegen und dem Ergebnis bekommen.
Sonntag, 5. Februar 2012
M. Morell
Mit den neuen EXPERT Rasentraktoren startet WOLF-Garten diese Saison in der Königsklasse der motorisierten Gartengeräte durch. Es lohnt sich eine “Probefahrt”, denn: Zu echten Alleskönnern werden diese Rasentraktoren durch das breite Angebot von Zubehör – für alle Arbeiten im Sommer und Winter.
Durch das komfortable und bedienerfreundliche Hydrostat-Getriebe und den besonders kleinen Wendekreis, der bei keinem vergleichbaren Rasentraktor zu finden ist, lassen sich die Fahrzeuge auch in schwierigem Gelände gut manövrieren. Darüber hinaus ist das Besondere die Vielzahl durchdachter Funktionen und Extras, die für Bestleistungen und Komfort sorgen.
Die Rasentraktoren mit robustem Antivibrations-Rahmen und gusseiserner Frontachse sind mit hochwertigen Kawasaki V-Twin-Motoren ausgestattet, die leistungsstark und leise zugleich sind. Das Schnellwechsel-Systeme »FastAttach« ist sowohl für alle Heck- als auch Front-Anbauteile einsetzbar. Extrem leicht ist auch die Demontage des Fangkorbes auf Knopfzug.
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Optimalen Mähkomfort erreichen die Expert-Mäher unter anderem durch federunterstützte Schnitthöhenverstellung, hohes Fangkorb-Volumen und Anti-Verstopfungs-Vorrichtung. Eine spezielle Reibkupplung dient zur schonenden Aktivierung des Mähwerks und wird über V-Keilriemen gesteuert.
Bei den Expert-Mähern kommen ausschließlich extrem stabile Materialien zum Einsatz. Sowohl Chassis, als auch Kotflügel und Fangkorbabdeckung sind aus verwindungssteifem Stahl.
Dienstag, 10. Januar 2012
M. Morell
Vor dem Schritt, eine Beratung des Gartengestalters in Anspruch zu nehmen, scheuen einige Gartenbesitzer zurück. Schade eigentlich, denn aus manchem verwilderten Garten könnte ein Schmuckstück werden. Dafür braucht es eine Entscheidung.
Viele Gärten auch im attraktiven Umland der Metropolen sind in die Jahre gekommen, selbst in allerbesten Wohnlagen. Der Rasen leidet, die Wegeplatten sind verrutscht und an einigen Stellen von Wurzeln größerer Bäume angehoben; die Beete sind stellenweise nicht mehr schön, von Blütenpracht keine Spur. Die Gründe dafür sind verschieden: Sei es, weil man gegen Ende der Bauphase einfach die Nase voll hatte und mehr oder weniger zufällig ausgewählte, einfache Sträucher gepflanzt hat. Oder, weil man das Haus mit bestehendem Garten gekauft hat und sich nicht gleichzeitig an die Renovierung von drinnen und draußen gewagt hat. Oft bleiben bei einer Hausfinanzierung nur 1-3% für Gartenanlage- und -Renovierung eingerechnet. Dies rächt sich schon mittelfristig. Sicher ist, dass das Auge und die Hand eines Fachmanns vielen Gärten sehr gut tun würde. Doch vor dem Schritt, eine Beratung des Gartengestalters in Anspruch zu nehmen, davor scheuen einige Gartenbesitzer zurück.
Warum nicht? Schade eigentlich – und gar nicht nötig
Wer glaubt, dass eine Grundrenovierung oder gar komplette Neu-Anlage des Gartens nur mit großem Budget möglich ist, liegt falsch. Am Geld jedenfalls sollte die Erfüllung des Gartentraums nicht scheitern. Denn wie bei anderen Anschaffungen, die über einen längeren Zeitraum genutzt werden sollen, ist auch die Investition in den Garten finanzierbar: über eine Ratenzahlung. Das Zauberwort für wirtschaftlich denkende Menschen, die den Garten als wesentlichen Teil der Lebensqualität verstehen, heißt: Hausgartenkreditfinanzierung. Statt einer Standardversion oder einem unfertigen Zufallsprodukt – beides macht wenig Freude und wird erfahrungsgemäß nach einigen Jahren komplett gerodet – bietet der solide geplante und fachmännisch angelegte Garten viele Vorteile. Denn je früher die richtigen Pflanzen im Garten wachsen, umso eher werden die Bewohner in den Genuss von blühenden Beeten und schattenspendenden Bäumen kommen. Da die Investition in den Garten auch eine wertsteigernde Komponente für die gesamte Immobilie darstellt, macht die Finanzierung gleich doppelt Sinn. So nämlich wird es möglich, den neuen Garten aus dem laufenden Haushaltsgeld zu bezahlen und von Anfang an voll zu nutzen.
Die Familie wird’s danken! Fragen Sie Ihren Landschaftsgärtner
“Der Vorteil der Hausgarten Kredit-Finanzierung ist, dass sie immer maßgeschneidert ist“, so Christian Bahl von den Gärtnern von Eden in Kiebitzreihe bei Hamburg. Der Landschaftsgärtner plant mit dem Gartenbesitzer die Gestaltung und macht Vorschläge für die Erfüllung der individuellen Gartenträume. Der Kunde bestimmt das Investitionsvolumen und passt die Laufzeit und die monatliche Rate seinen Möglichkeiten an. Eine Grundbucheintragung ist nicht erforderlich. Übrigens: Auch wer gerade neu gebaut hat und den Garten zum Einzug schön anlegen will, ist mit der Hausgarten Kredit Finanzierung gut beraten. Fragen Sie den Gärtner Ihres Vertrauens, er hat Erfahrung damit und kann Ihnen unbürokratisch die Hausgartenkreditfinanzierung vermitteln.
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Fotos: Gardena www.gardena.com
Freitag, 6. Januar 2012
M. Morell
Eine nette Gartenbegeisterte aus Elmshorn traf ich im dortigen Garten-Paradies von Isolde Fritsch-Hamann und Mann Piet. Sie meint, dass Kalk – wenn überhaupt – erst im Frühjahr, etwa im März, auf den Rasen gebracht werden muss. Sie hat es trotzdem bereits hinter sich und es sieht jetzt wie Rauhreif aus. Wir haben Winter bei über 10 Grad Celsius. Nun lese ich in “Land und Garten”, man solle bereits im November oder Dezember kalken. Welche Aussage stimmt nun?
Meine Gartenbau-Kunden verhalten sich zum Thema Kalken uneindeutig: Im Prinzip ist beides richtig. Das Wichtigste ist, dass Kalk nie zusammen mit Stickstoffdünger auf den Rasen gebracht wird. Denn dabei wird Nitratstickstoff freigesetzt. Zwischen der Gabe von Kalk und der Stickstoffdüngung sollten deswegen mindestens vier Wochen liegen. Wenn die Düngung erst im April erfolgt, kann also auch Anfang März gekalkt werden. Weil die Kalkgaben einen Vorrats-Effekt von zwei bis drei Jahren haben, kann aber ebenso gut in den Wintermonaten gekalkt werden. Nun wissen wir’s.
Tipp: Kalken sollten Sie nur bei regnerischem Wetter tun. So vermeiden Sie verbrannte Stellen im Flor. So gepflegt kann Ihr Rasen nun ordentlich wachsen und wird Ihnen mit seinem satten Grün viel Freude bereiten.
—> Mehr zum Thema Gartengestaltung und Gartenpflege findet sich bei den Freunden von garten-ratgeber.net
Freitag, 30. Dezember 2011
M. Morell
Die Schönheit eines gepflegten Rasens im Garten ist wie ein Aushängeschild für ein Haus und seine Bewohner. Da der Rasen im Garten aber nicht allein zum Anschauen dient, sondern einer großen Beanspruchung stand halten muss, spielt die Auswahl des richtigen Rasens eine wichtige Rolle. Wie die Wahl des richtige Rasen ist eine regelmäßige Rasenpflege wichtig, sie sorgt dafür, die Schönheit des Rasens zu erhalten.
Es gibt unterschiedliche Sorten von Rasen, so dass die Auswahl mit Bedacht stattfinden muss. Für einen viel beanspruchten Rasen, der beispielsweise als Stellfläche für Gartenmöbel und als Liegewiese genutzt wird, ist ein einfacher Mischrasen die beste Alternative. Hier finden sich außer Gras ebenso Kräuter und Wiesenblumen, die hoher Beanspruchung standhalten und dem Rasen eine natürliche Wildwiesen-Optik verleihen. Doch auch Fußballrasen ist durchaus geeignet für die hohe Beanspruchung im Garten. Wer auf Wildkräuter und Blumen verzichten möchte, kann mit diesem Rasen aus dünnen Grashalmen, einen grünen und anspruchslosen Teppich im Garten zaubern.
Zum Aufstellen von Gartenmöbeln sollte also für einen Rasen entschieden werden, wo Gräser sich nach der Beanspruchung wieder aufrichten und durch Unverwüstbarkeit langfristig überzeugen. Natürlich spielt auch die Auswahl der richtigen Gartenmöbel eine Rolle, um einen Rasen lange schön zu halten. Regelmäßige Mäharbeiten sorgen für einen kurz geschnittenen und dicht wachsenden Rasen, der unter der Beanspruchung nicht leidet. Im Abstand von mindestens 2 Wochen, bei Bedarf auch öfter, sollte ein Rasen gemäht werden. Der Abstand zwischen den Mäharbeiten ist hauptsächlich von der Feuchtigkeit, sowie der Wärme in der Wachstumsphase abhängig. In trockenen Sommern wächst der Rasen weitaus langsamer, als im Sommern, wo öfter Regen fällt.
Um in Rasen und Boden keine bleibenden Löcher zu hinterlassen, eignen sich Gartenmöbel mit großer und ebener Standfläche am besten. Auf dem weichen Rasengrund können sie nicht kippen und hinterlassen keine bleibenden Beschädigungen im Rasen. Reine Terrassenmöbel erweisen sich ungeeignet.
Mehr zum Thema Rasensorten und Rasensaaten hier
Dienstag, 27. Dezember 2011
M. Morell
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