Kategorie 'Gartenmöbel'

Die Gartenmöbel am Abend mit Außenstrahlern schön in Szene setzen

Im Sommer, wenn die Tage länger hell bleiben und es durchgängig wärmer ist, gibt es nichts Schöneres, als den Abend auf der heimischen Terrasse oder dem Balkon ausklingen zu lassen. Und es sich auf den Gartenmöbeln bequem zu machen. Um auch nach Sonnenuntergang für eine angenehme Atmosphäre zu sorgen, empfiehlt sich eine gute Beleuchtung für den Außenbereich.

Besonders einladend wirken die Gartenmöbel, wenn sie mit kompakten Außenstrahlern erhellt werden. Die Möbel werden so nicht nur ins rechte Licht gerückt, auch zum Lesen oder für ein romantisches Abendessen reicht das Licht noch aus. Platziert werden die praktischen Außenstrahler am Terrassenrand, im Blumenbeet, als Einbauleuchten im Fußboden, an der Wand oder am Balkongeländer.

Die meisten Außenleuchten sind in dieser Hinsicht äußerst flexibel und es bleibt der Fantasie des Käufers überlassen, wo sie letztendlich für Licht sorgen sollen. Sehr praktisch sind Spießstrahler, die ganz unkompliziert und nach Wunsch platziert werden können. Die im Handel erhältlichen Außenstrahler eignen sich gleichermaßen, um gezielt Akzente zu setzen oder einen ganzen Bereich zu erhellen. Mit ihnen können also optische Effekte oder eine wohnliche Beleuchtung geschaffen werden.

Die Sicherheit geht vor

Um die Lampen möglichst umweltfreundlich und unabhängig vom Stromnetz zu betreiben, bieten sich integrierte Solarkollektoren an, die für die notwendige Energiezufuhr sorgen.

Wichtig ist, beim Kauf der Außenleuchten auf eine entsprechende Schutzart zu achten. Damit sie ausreichend gegen das Eindringen von Spritz- und Regenwasser geschützt sind, sollten sie mit mindestens IP44 ausgezeichnet sein. Eine Lampe z.B. einen Außenstrahler für den Garten aus dem Online Shop Leuchtenzentrale.de sollte zudem TÜV-geprüft sein.

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Kommentar schreiben Freitag, 25. Mai 2012 M. Morell

Rasenmäher kaufen und Frühling: vor dem Neukauf eine „Proberunde“ drehen, Größe und Art des Rasens entscheidend

Beginnt das Gras im Frühling zu sprießen, verlangt es schnell nach dem ersten Schnitt. „Wer sein Gerät über den Winter eingemottet hat, sollte vor dem ersten Einsatz einiges beachten“, erklärt Juan-Luis Fernandez von TÜV Rheinland.

Grasreste aus dem Vorjahr aus dem Gehäuse entfernen, lockere Schrauben festziehen und überprüfen, ob das Kabel – falls vorhanden – noch intakt ist. Besondere Beachtung verdient das Messer: „Es muss fest montiert und scharf sein – ansonsten sollte man es austauschen oder schärfen lassen“, rät der Experte für Gartengeräte. Seinen Rasen sollte der Gartenfreund vor dem ersten Mähen nach Steinen und Ästen absuchen, denn geraten sie unter den Rasenmäher, können sie am Gerät Schäden verursachen oder werden im schlimmsten Fall zu gefährlichen Geschossen.

Wer sich einen neuen Rasenmäher zulegen will, hat die Qual der Wahl zwischen unzähligen Modellen. Entscheidend hierbei sind Größe und Art des Gartens. Kleine Rasenflächen lassen sich noch gut mit einem mechanischen Hand-Spindelmäher bewältigen. Für mittelgroße Rasenstücke oder wenn das Gras sehr hoch steht, sind Elektro- oder Akkurasenmäher die richtige Wahl.

Aufsitzrasenmäher oder Traktoren lohnen sich nur, wenn sehr große Flächen gemäht werden müssen. Ganz allgemein gilt: „Um festzustellen, ob das Gerät geeignet ist, sollte man einige Proberunden drehen. Der Mäher sollte stabil und handlich sein, beim Vorwärtsgehen in der Bahn bleiben und nicht allzu schwer zu schieben sein. Der Grasfangkorb lässt sich im besten Fall ganz leicht ein- und aushängen“, so Juan-Luis Fernandez. Auf Nummer Sicher geht, wer sich für ein Gerät mit dem GS-Zeichen entscheidet, das von TÜV Rheinland vergeben wird und für geprüfte Sicherheit steht.

Bleibt noch die Frage nach der Stromversorgung: „Akkurasenmäher haben den Vorteil, dass sie nicht an einem Kabel hängen, das sich in Bäumen oder Sträuchern verfängt. Damit die Mäharbeiten nicht unfreiwillig unterbrochen werden, ist jedoch ein Zweit-Akku sinnvoll. Viele Hersteller liefern den gleich mit“, berichtet der Fachmann. Wer sich für einen Mäher mit Kabel entscheidet, sollte im Geschäft schon einmal ausprobieren, ob die Handhabung des Kabels beim Richtungswechsel am Rasenrand gut klappt. Auch hier hat der TÜV Rheinland-Experte Fernandez einen weiteren nützlichen Rat zur Hand: „Kabel in Signalfarben wie rot oder orange übersieht man auf dem Rasen nicht so leicht.“

Kommentar schreiben Freitag, 11. Mai 2012 M. Morell

Nach dem Mähen kommt das Grillen – mit meinem Weber

gluuuuut

Weber-Grills sind für für mich Synonym für einzigartiges Grillerlebnis. Ich habe da jetzt 15 Jahre Erfahrungen gesammelt. Ein Weber Holzkohlegrill ist nichts für jeden. Er ist für all jene, die ihr Grillgut langsam gegart mit dem würzigen Geschmack bester Holzkohle genießen und denen das Erlebnis etwas wert ist.

webbergriKochprofis wie Johann Lafer, Tim Mälzer und Peter de Clercq sind bekennende Fans von Holzkohlegrills und benutzen diese sowohl im Beruf als auch privat. Dabei gewinnt vor allem der edle „Smoker“ an Profipunkten, denn dieser ist aus besonderem Grund besonders beliebt. Im Smoker wird ein rauchiger Innenraum über mehrere Stunden hinweg auf kontrolliert gleichmäßiger Temperatur gehalten, wodurch Essen darin langsam gegart wird und dadurch mehrfach so gut schmeckt.

Doch auch der ganz gewöhnliche Holzkohlegrill (kann man bei Weber davon sprechen?) erfreut sich nach wie vor höchster Beliebtheit.  Der „Go Anywhere“ beispielsweise hat das wohl praktischste Design, das je ein Grill besessen hat und er lässt sich problemlos überall hin mitnehmen. Nach der guten Wahl fehlt zum idealen Holzkohlegrillabend nur noch eins: Die Gesellschaft, in der Sie ihn verbringen wollen.

Hier kann man im Video sehen, wie Weber-Grills hergestellt werden
Mehr Grill in meiner Grill-Übersicht von Billig über sehr preiswert bis Premium.

 

Kommentar schreiben Montag, 19. März 2012 M. Morell

Was sagt Ihr Rasen? Geht so?

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4 Kommentare Dienstag, 15. Februar 2011 M. Morell

Der einfache Weg zu guten Polyrattan Geflechtmöbeln

Gerade jetzt informieren sich viele Gartenbesitzer über neue Möbel für eine neue Saison.  Worauf sollte beim Kauf besonders geachtet werden?

loomeBevor man sich in ein Loom- oder Polyrattan-Möbel im Baumarkt „verguckt“, sollte man sich vorher mit dem Material und seinen Eigenschaften beschäftigen. Und mit der Farb- und Kontrastwirkung je nach geplantem Standort. In unserem Geflechtmöbel-Artikel zeigen wir, worauf Rasen- und Gartenfreund/in achten sollte. Denn billig kann teuer werden. Mehr über Qualitäten erfahren Sie jetzt hier

Kommentar schreiben Freitag, 21. Mai 2010 M. Morell


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