Kategorie 'Einkaufstipp'

Automatisch Rasen mähen? Das könnte Ihr neuer Mäher sein:

Keine Probleme mehr mit der Rasengesundheit, mehr Zeit für sich und ein viel schöneres Schnittbild
haben Sie mit einem Automower.

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Kommentar schreiben Montag, 2. September 2013 M. Morell

Neuheit: Bio-Rasen- und Pflanzendünger zum Reinbeißen im 10 und 25 Kilo Sack

Dieser neuartige Dünger ist unbedenklich, so die Vertreiber. Er scheint sogar so unbedenklich, dass man ihn essen könnte..

Als diese Produktidee aus Österreich auf einer Messe vorgestellt wurde, soll sich eine Nachricht schnell ausgebreitet haben: „Bist Du auch schon bei diesen Umweltpionieren gewesen? Die haben einen Dünger entwickelt, aus dem sie Kekse gemacht haben, die am Stand gegessen werden!“ Das Wirkprinzip des organisch-mineralischen Düngers ist völlig gegensätzlich zu dem von Kunstdünger. Er erzwingt kein künstliches Wachstum sondern funktioniert als Hilfe zur Selbsthilfe für den Boden: die Mikroorganismen beginnen, sobald sie mit Wasser in Berührung kommen, einen Kompostierungsprozess im ausgelaugten Erdreich. Dadurch werden wieder Nährstoffe für die Pflanze frei und im Boden verankert.

Vorteile: unbedenklich für Kinder und Tiere. Nachhaltige Verbesserung des Bodens. Keine Geruchsbelästigung.

Die Kunden sind offenbar begeistert: „Nach zwei Wochen begann der Rasen im kräftigen Grün zu strahlen und er wuchs saftig und dicht. Das Herumtollen auf der Wiese mit meinem kleinen Sohn macht nun doppelt Spaß.“ „Für mich und meine Frau ein kleines Wunder!“ „Unglaublich – man sollte das Zeug auch als Haarwuchsmittel verkaufen!“

Von der Dosierung her wird bei normalem Boden 100 Gramm pro Quadratmeter ein bis zweimal jährlich empfohlen. Lieferung nur innerhalb Deutschlands. Für große Flächen sind auch 25 KG Säcke lieferbar.

10 Kilo gesehen für 39, Euro. 25 Kilo werden wohl günstiger sein, Quelle hier

 

Kommentar schreiben Mittwoch, 30. Mai 2012 M. Morell

Rasenmäher kaufen und Frühling: vor dem Neukauf eine „Proberunde“ drehen, Größe und Art des Rasens entscheidend

Beginnt das Gras im Frühling zu sprießen, verlangt es schnell nach dem ersten Schnitt. „Wer sein Gerät über den Winter eingemottet hat, sollte vor dem ersten Einsatz einiges beachten“, erklärt Juan-Luis Fernandez von TÜV Rheinland.

Grasreste aus dem Vorjahr aus dem Gehäuse entfernen, lockere Schrauben festziehen und überprüfen, ob das Kabel – falls vorhanden – noch intakt ist. Besondere Beachtung verdient das Messer: „Es muss fest montiert und scharf sein – ansonsten sollte man es austauschen oder schärfen lassen“, rät der Experte für Gartengeräte. Seinen Rasen sollte der Gartenfreund vor dem ersten Mähen nach Steinen und Ästen absuchen, denn geraten sie unter den Rasenmäher, können sie am Gerät Schäden verursachen oder werden im schlimmsten Fall zu gefährlichen Geschossen.

Wer sich einen neuen Rasenmäher zulegen will, hat die Qual der Wahl zwischen unzähligen Modellen. Entscheidend hierbei sind Größe und Art des Gartens. Kleine Rasenflächen lassen sich noch gut mit einem mechanischen Hand-Spindelmäher bewältigen. Für mittelgroße Rasenstücke oder wenn das Gras sehr hoch steht, sind Elektro- oder Akkurasenmäher die richtige Wahl.

Aufsitzrasenmäher oder Traktoren lohnen sich nur, wenn sehr große Flächen gemäht werden müssen. Ganz allgemein gilt: „Um festzustellen, ob das Gerät geeignet ist, sollte man einige Proberunden drehen. Der Mäher sollte stabil und handlich sein, beim Vorwärtsgehen in der Bahn bleiben und nicht allzu schwer zu schieben sein. Der Grasfangkorb lässt sich im besten Fall ganz leicht ein- und aushängen“, so Juan-Luis Fernandez. Auf Nummer Sicher geht, wer sich für ein Gerät mit dem GS-Zeichen entscheidet, das von TÜV Rheinland vergeben wird und für geprüfte Sicherheit steht.

Bleibt noch die Frage nach der Stromversorgung: „Akkurasenmäher haben den Vorteil, dass sie nicht an einem Kabel hängen, das sich in Bäumen oder Sträuchern verfängt. Damit die Mäharbeiten nicht unfreiwillig unterbrochen werden, ist jedoch ein Zweit-Akku sinnvoll. Viele Hersteller liefern den gleich mit“, berichtet der Fachmann. Wer sich für einen Mäher mit Kabel entscheidet, sollte im Geschäft schon einmal ausprobieren, ob die Handhabung des Kabels beim Richtungswechsel am Rasenrand gut klappt. Auch hier hat der TÜV Rheinland-Experte Fernandez einen weiteren nützlichen Rat zur Hand: „Kabel in Signalfarben wie rot oder orange übersieht man auf dem Rasen nicht so leicht.“

Kommentar schreiben Freitag, 11. Mai 2012 M. Morell

Garten-Trends 2012

Auch in diesem Jahr präsentiert sich die Branche wieder mit einer Reihe von Innovationen, die den Gartenfreund, egal ob Amateur oder Profi, nicht nur von der Optik begeistern, sondern ebenso durch die Eigenschaften überzeugen können.

Eine wichtige Innovation, die besonders in diesem Jahr vermehrt in die Gärten Einzug nehmen wird, sind sog. „INKARHO“-Rhododendren (wobei INKARHO für „INteressengemeinschaft KAlktoleranter RHOdodrendren“ steht). Hierbei handelt es sich um eine aufwändige Züchtung von Rhododendren, die sich insbesondere durch Ihre Standorttoleranz und leichte Pflege auszeichnen, ohne optisch weniger attraktiv zu sein, als die klassischen Rhododendren.
Im Gegensatz zu den klassischen Rhododendron-Sorten, die eine saure Umgebung unbedingt zum Gedeihen brauchen, wachsen und gedeihen diese auch auf kalkhaltigem Boden, und auch im Hinblick auf die Dichte nicht ganz so strikte Anforderungen hat. Handelsübliche Pflanzerde und Humus reichen hier völlig aus, um den Boden aufzulockern und optimale Anwuchs- und Gedeihbedingungen zu schaffen.

Vielfältige Farbvariationen sind inzwischen verfügbar, so dass beinahe jedem Geschmack und jedem Wunsch hier entsprochen werden kann. Wunderschöne Exemplare in vielen Größen, angefangen bei 60cm bis hin zu Größen von bis zu 140cm haben wir in unserem Sortiment, auch das Farbspektrum reicht von Weiß über seichtes Flieder bis hin zu leuchtendem Rosa und kräftigem Violett.

Genauso standorttolerant wie die INKARHO-Rhododendren sind, genauso pflegeleicht sind sie auch. Nach der Blütezeit sollte man die verwelkten Blütenstände herausbrechen, um den Neuaustrieb und die Bildung neuer Knospen zu unterstützen. Ältere Pflanzen sind sogar für einen Rückschnitt oder Formschnitt geeignet, was allerdings vor dem Austrieb, also recht früh im Jahr durchgeführt werden sollten. Zu beachten ist allerdings, dass nach einem Form- oder Rückschnitt die Pflanzen im gleichen oder folgenden Jahr nicht umgepflanzt werden.

Die INKARHO-Rhododendren ist eine tolle Neuentwicklung, um die Blütenpracht von Rhododendren in noch mehr Umgebungen genießen zu können, ohne aufwändig den Boden erst säuern zu müssen.

Den Gartenfreund lange an einer außergewöhnlichen Blütenpracht zu erfreuen war auch das Ziel bei der Züchtung der Gartenhortensie „Endless Summer“ und es ist nun gelungen. Mit einer wunderschönen weißen Blüte, die in der Regel den gesamten Sommer erhalten bleibt, ist sie ein optischer Augenschmaus. Zu dem langandauernden und besonders vollem Blütenreichtum überzeugt sie auch mit einer Blüte, die bereits an einjährigen Gehölzen auftritt, wohingegen die Vielzahl der anderen Hortensien erst nach zwei bis drei Jahren eine Blüte ausbildet.

Als dritte Innovation im Garten ist eine optische Rarität zu nennen, die bisher in Deutschland erst bei einer Handvoll Baumschulen verfügbar ist: Die Dachplatane „The Swing“. Die Verbindung aus absolut außergewöhnlicher, elegant geschwungener Stammform mit einem Dach als Krone lässt diese Platane ein exklusives Highlight in jedem Garten oder auch an jedem Firmeneingang werden.

Als einzigartige Bedachung für eine Sitzecke, als Schattenspender für den Sommer, als Sonnenschirm der anderen Art oder auch als Begrenzung für eine natürliche Allee – in all diesen Arrangements macht die Dachplatane Platanus acerifolia ‚The Swing‘ eine außergewöhnliche Figur. Aber auch als hochwertige Dekoration von Firmengründstücken stellt sie eine exklusive Option dar.

Sie überzeugt neben Ihrer sehr außergewöhnlichen Optik durch die bekannt guten Eigenschaften von Dachplatanen, die sich schon seit langer Zeit in vielen Situationen als Laubgehölz mit einer schönen Dachform bewährt hat. Mit einem jährlichen Zuwachs von 40-50cm kann der Baum eine Gesamtgröße von 20-30m erreichen und immerhin 15-23m breit werden. Im Sommer begeistert die Dachplatane „The Swing“ mit einem auf der Oberseite dunkelgrünen Blatt, welches an der Unterseite durch die leuchtend-hellgrüne Färbung begeistert. Im Herbst besticht Sie dann in den typischen Herbstfarben, also mit weichem Gelb. Auch in den Standortansprüchen ist die Platane nicht sehr anspruchsvoll und toleriert viele Gegebenheiten – sogar kurzweilige Überflutungen kann sie vertragen. Für den Laien, Amateuer und Fachmann stellt dieses Laubgehölz ein abolutes Highlight dar.

Die Baumschule NewGarden www.baumschule-newgarden.de hat ihr Sortiment auch in der neuen Saison wieder mit vielen neuen Sorten und Züchtungen erweitert, so dass sowohl Privatleute aber auch professionelle Gärtner immer fündig werden. Weitere Informationen zu den hier vorgestellten Pflanzen und allen weiteren Pflanzen rund um den Garten stellt die Baumschule NewGarden gerne zur Verfügung.

(Fotos und Text von Baumschule NewGarden)

 

Kommentar schreiben Sonntag, 22. April 2012 baumschule-newgarden.de

Klare Antwort: Selber mähen oder Rasen mähen lassen?:

Selber zu mähen ist keine Heldentat, oder? Automatisch ist smart. Es gibt klare Gründe für das automatische Mähen mit einem Automower:

  • mehr Zeit für schönere Dinge
  • ein Mal kaufen, minimalste Wartung
  • Schnittgut-Entsorgung entfällt, da Fein-Mulchung
  • weniger Düngergabe, weniger Krankheiten
  • Maulwurf verschwindet
  • jederzeit allerbestes Schnittbild
  • sehr, sehr leise, es geht auch in der Nacht

Mehr zum automatischen Rasenmäher und Angebote hier:

 

Kommentar schreiben Freitag, 20. April 2012 M. Morell

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