Für die Rasenpflege ist eine neues Zeitalter angebrochen, in dem Geräusche, Emissionen und Auftanken der Vergangenheit angehören. Übernehmen Sie das Rasemähen bisher selbst, würden die Zeit aber gerne mit an angenehmeren Dingen verbringen? Dann empfehle ich Ihnen für die Gartenpflege den Automower® als Mähroboter. Klare Vorteile:
* Der Automower® kann tagein tagaus rund um die Uhr arbeiten – nicht nur benutzerfreundlich ruhig, sondern auch sehr umweltschonend aufgrund des elektrischen Antriebs, der vor Ort keine schädlichen Emissionen ausstösst.
* Das hervorragende Mähergebnis basiert darauf, dass Automower® den Rasen permanent pflegt, wobei er die Fläche nach dem Zufallsprinzip bearbeitet. Es werden immer nur die Spitzen des Rasens gemäht, die dann als feiner Mulch auf dem Rasen liegen bleiben und so für eine kontinuierliche, natürliche Düngung sorgen.
* Der Automower® findet selbst den Weg zur Ladestation, wenn die Batterien neu aufgeladen werden müssen.
* Automower® wurden konzipiert, um überall Rasen zu mähen – von einfachen Flächen bis hin zu kompliziert angelegten Gärten. Es gibt Modelle für den Privatgarten, wie für große Parkanlagen.
Eine Empfehlung, auch hier schauen, meine Leser kaufen gern hier:
Ich möchte hier mal ausdrücklich eine Lanze brechen für automatische Rasenmäher. Die Kosten werden durch das immer gleichmäßige Schnittbild, die Maulwurffreiheit, die Zeit- und Energie-Ersparnis sehr schnell wettgemacht. Hier drunter ist eine durchgerechnete Kaufempfehlung aus purer Überzeugung.
Erste Bedenken seitens der Raseneigentümer bestehen meist beim relativ hohen Anschaffungspreis, sowie in einem seit Jahrzehnten festsitzenden „Vor“-Urteil, dass ein gut funktionierender Rasenmäher richtig Krach machen muss. Glaubenssache. Besonders in Bezug auf den Krach sind die neuen Mähroboter eine wahre Wohltat für die Ohren von Benutzer und Nachbarn. Mit einer Arbeits-„Lautstärke“ von 62dB bestechen z. B. die Automower von Husqvarna – die am häufigsten verkauften Mähroboter weltweit. Viele Rasenbesitzer programmieren, deshalb Ihren Automower bereits so, dass dieser nur nachtsarbeitet und somit das Rasen mähen vollständig „unsichtbar/-hörbar“ wird.
Nun zum Anschaffungspreis – dieser sieht mit ca. 1500 EURO für einen Rasenmäher und einer zu mähenden Fläche von 500 qm in der Tat erst einmal abschreckend aus. Die erste Reaktion ist dann auch meist „da geh ich doch zum nächsten Baumarkt und hol’ mir einen Benziner – der kostet nicht mal die Hälfte“.
Meiner Ansicht nach viel zu kurz gedacht, denn vergleicht man nicht nur den Anschaffungspreis, sondern bezieht in die Vergleichsrechnung auch die Arbeitszeit für Rasenmähen und Schnitt entsorgen, sowie die Unterhaltskosten der beiden Mäher mit ein… dann sieht das Ergebnis gleich erheblich anders aus. Immer vorausgesetzt natürlich, dass Rasen mähen NICHT Ihr Hobby ist – das soll es ja auch geben.
Ich für meinen Teil ziehe jedoch z. B. folgende Freizeitaktivitäten am Samstag Nachmittag dem Rasenmähen klar vor, eben meine Art die Lebensqualität zu steigern:
Man musste das Gras früher per Hand aufwändig mit Sichel und Sense kürzen. Damals war man froh, wenn der Rasen nicht so hoch wurde, langsam wachsende Grasmischungen waren üblich, dafür musste man nicht so viel Aufwand betreiben. Mit Maschinenantrieb wurde alles viel leichter.
Textilingenieur Edwin Beard Budding war vor der Jahrhundertwende aufgefallen daß man die üblichen Handsensen nicht mehr verbessern kann und wendete ein Prinzip der Weber auf das Rasenschneiden an. Die Webereimaschine hat bei einem Stoff die überschüssigen Fasern automatisch entfernt und dieses Prinzip eignete sich auch bestens für das Rasenschneiden. Er meldete im Jahr 1830 das Patent auf einen Handrasenmäher an. Allerdings wurd erst 1902 der erste motorbetrieben Rasenmäher erfunden und zwar von der Firma Ransomes. 50 Jahre später, im Jahr 1956, hat SOLO dann die ersten Sichelmäher nach serienmaß verkauft. Cricket, Fussball und andere populäre Rasensportarten haben sicher auch für die schnelle Verbreitung der Rasenmähertechnik gesorgt. Der Erhalt der Sportplätze rechnete sich, auch Vereine konnten sich Top-Rasen leisten.
Damals noch revolutionär, heute gibt es über 800 verschiedene benzinbetriebene Rasenmäher, die sich in Eigenschaften und Typen unterscheiden. Beim Rasenmäher unterscheidet man auch in Elektromäher (Kabel oder Akku), Rasentraktoren (Motor ist vorm Fahrer), Handmäher (Spindelmäher), Aufsitzmäher (Motor ist hinterm Fahrer) und Benzinmäher. Außerdem werden die Rasenmäher noch nach der Anordnung des Messers unterschieden.
Es gibt das Scherenprinzip, wobei das Obermesser an einer rotierenden Spindel angebracht ist und das Gras gegen das feststehende Untermesser schneidet. Sichelmäher haben zum Beispiel ein horizontales Messer. Dieses rotiert und schlägt das Gras mit hoher Geschwindigkeit ab. Der Balkenmäher hingegen besitzt mehrere Untermesser und hin und her bewegende Obermesser, die dann wie beim Scherenprinzip handeln. Man könnte den Balkenmäher als große Haarschneidemaschine betrachten.
Mittlerweile gehören Rasenmäher, ob hand-, motor- oder elektrobetrieben, zur Grundausstattung fast jeden Grundstückes mit Zierrasen. Nach Angaben des Herstellers Briggs & Stratton sind in Deutschland allein über fünf Millionen Rasenmäher im Einsatz, die mit Benzin betrieben werden. Der Markt offeriert etwa 800 Modelle von 50 Herstellern, wobei der überwiegende Anteil von Elektro- oder Benzinrasenmähern sowie Rasentraktoren bestritten wird.
Moderne Mähroboter oder Automower haben akkubetriebene Sichelmmähwerke. Sie finden durch intelligente Technik ihren Weg durch den Garten, umfahren Hindernisse und mähen dauerhaft auch große Flächen kreuz und quer. Dabei wird nur wenig nachgewachsener Halm gemäht und als Mährückstand wie beim Mulchen in der Grasnarbe belassen. Die Folge ist ein immer exates Raseschnittmaß, verringerter Düngebedarf und so gut wie lautlose Erledingung der Mäharbeit auch in der Nacht. Bei Abwägung der Kosten ist der Wegfall von Mäharbeit und Entsorgung mit zu berücksichtigen. Auch die Wartung minimiert sich enorm. Hier beispielhaft eine Quelle: