Artikel aus Mai 2012

The Lazy Gardener – ein Video

Ein Stück Lebensphilosophie: wie Sie Ihr Glück im Garten finden und dabei lernen, mit wenig Aufwand ein Maximum zu ernten… phantastisch einfach, bestechend logisch! Oder?

Kommentar schreiben Freitag, 25. Mai 2012 M. Morell

Husqvarna legt rechtliche Schritte gegen Positec wegen Mähroboter-Patentverletzung ein

Die Husqvarna Group leitet rechtliche Schritte ein gegen die Positec Deutschland GmbH wegen des Vorwurfs, der Worx Mähroboter von Positec verletze zwei der Patente von Husqvarna für Mähroboter-Technologie.

Als Pionier bei Roboter-Rasenmähern und als klarer Marktführer ist Husqvarna entschlossen, sich energisch gegen die Verletzung seiner geistigen Eigentumsrechte zu verteidigen. „Wir hatten großen Erfolg mit dem Automower® Mähroboter und begrüßen, dass andere Hersteller uns dabei unterstützen diesen Markt zu vergrößern. Allerdings müssen alle Hersteller ihre eigene Entwicklungsarbeit leisten, anstatt einfach bestehende Lösungen zu kopieren. Wir haben eine Menge harter Arbeit und Ressourcen investiert und werden unsere Technologie aktiv gegen Rechtsverletzer verteidigen“, sagt Hans Linnarson, CEO der Husqvarna Group. „Wir werden wo immer möglich alle verfügbaren Rechtsmittel ausschöpfen gegen Hersteller und Wiederverkäufer, die Rechte an unserem geistigen Eigentum verletzen“.

Husqvarna führt derzeit einen Rechtsstreit gegen die Positec Deutschland GmbH wegen des Vorwurfs der Patentverletzung durch Positec in Bezug auf den Worx Landroid Mäher. Husqvarna – Pioniere der Roboter-Rasenmäher Husqvarna hat im Jahr 1995 als Erster einen Mähroboter entwickelt, eine Innovation, die den Rasen von selbst mäht. Die Husqvarna Group hat seitdem fast 200.000 Roboter-Rasenmäher hergestellt und bietet nun die dritte Generation von Mährobotern mit den Produktlinien Husqvarna Automower® und Gardena R40Li.

(Quelle: Husqvarna)

1 Kommentar Freitag, 25. Mai 2012 M. Morell

Rasen: Moos und Filz vermeiden – so geht es

Moos ist beileibe keine Krankheit, ist aber der Feind der Rasenfreunde, wie der Filz. Wer den Pflege-Aufwand scheut, legt den Rasen gleich richtig an – oder arrangiert sich mit den Folgen.

rasenfuesse_422_2721Moos wird meist durch schattige und feuchte Lagen verursacht. Ist daran nichts zu ändern, kann man mit sogenannten Moosverdrängern und Moosvernichtern mit Eisensulfat arbeiten. 10-14 Tagen nach dem Auftragen ist das Moos schwarz-braun geworden und kann dann durch z.B. Vertikutieren entfernt werden. Dieses Vorgehen ist vielen verpönt, geht es doch der Ursache nicht an die Wurzel. Der chemische Aufwand ist enorm, führt zu hässlichen braunen Narben und schadet den Kleinlebewesen. Oftmals vermoost die Grasnarbe schlicht durch liegengebliebenes Schnittgut und flachwachsendes Unkraut. Wasser-, Nährstoff-und Sauerstoffzufuhr wird dadurch gehemmt und das Wachstum bzw. die Wiederstandsfähigkeit des Rasens beeinträchtigt. Richtiges Düngen kann Wunder bewirken und verdränt das Moos durch Kräftigung des Rasens. Beim Vertikutieren wird der Rasenfilz mit Messern, die den Boden anritzen (Schnittiefe ca. 3 – 5 mm), gelöst.

Den gelösten Rasenfilz sollten Sie immer sorgfältig entfernen. Bester Zeitpunkt für diese Maßnahme ist die Zeit von Anfang Mai bis Ende August. Frühes Vertikutieren (Mai) hat den Vorteil, dass sich der Rasen sehr schnell von diesem Eingriff erholt, da er zu diesem Zeitpunkt besonders schnell wächst. Sehr zu beachten zur Verhinderung von Filz: ph-Wert von 5,5-6,0 anstreben, keine übermässigen Stickstoffmengen düngen, keine unnötigen chemischen Behandlungen vornehmen. Alles tun, damit die biologischen Aktivitäten im Boden unterstützt werden; und da sehr weit verbreitet: keine häufige Beregnung mit geringen Wassermengen. Besser seltener, dafür spatentief wässern.

2 Kommentare Mittwoch, 23. Mai 2012 M. Morell

Der Bausparfuch-Blog verlost unter „mäh mal“ einen Mähroboter

Der Blogbetreiber informiert mich über eine Aktion auf dem Bausparfuchs-Blog. Es heisst im Blog:

„Mein Nachbar Heinz hat heute keine Lust, den Rasen zu mähen. Bei unserem allwöchentlichen Gartenzaungespräch erzählt er mir, dass er „Rücken“ hat. Als fleißiger Blogleser weiß er natürlich, dass ich schon mal etwas über intelligentes Wohnen geschrieben habe. Und so fragt er mich, ob es so etwas auch für den Garten gibt. Gibt es.

Kinderleichte Bedienung

Von meinem Kollegen Thomas Kochhan von unserer Kundenzeitschrift House and More bekomme ich den Tipp nach Würzburg zu Jürgen Herrmannsdörfer, Vorsitzender des Bundesverbandes der Einzelhandelsgärtner, zu fahren. Herrmannsdörfer, Gärtnermeister in der 3. Generation, begrüßt mich in seinem Mustergarten, in dem ein kleiner Mähroboter fast geräuschlos seine Runden dreht. Das würde Heinz gefallen…“

Mehr zum Mäher und zur Verlosungs-Aktion hier weiterlesen

7 Kommentare Mittwoch, 23. Mai 2012 M. Morell

Garten – schön und gut. Wohin nur mit all den Geräten?

Ein Garten wirkt nicht nur durch das, was in ihm grünt und blüht. Neben Flächen, Accessoires und Möbeln sind auch Klein-Gebäude wie Schuppen, Gartenhäuser und Ablageboxen ästhetisch und nachbarschaftsfreundlich zu integrieren. Wo bleiben Gartengeräte, die es in der Zeit des Nichtgebrauchs unterzubringen gilt? Wo die Polster, Decken und Feuerschalen? Hier bietet sich die Garage an. Die ist aber kaum noch aufnahmefähig und zudem wenig praktisch, wenn erst sperriges Werkzeug zwischen Auto, Fahrrädern, Gartengrill und Getränkekisten hervorzuholen ist.

Der Gartenmarkt bietet für diese Fälle ein umfangreiches Sortiment an Gartenhäusern, Fahrradgaragen und Auflagenboxen in nahezu jeder Größe und Preislage an. Diese können freistehend platziert werden oder sich je nach den baulichen Gegebenheiten an eine Mauer o.ä. anschließen. In einem Gartenhaus können sämtliche Geräte untergebracht werden, Auflagen der Gartenmöbel werden in einer Auflagenbox verwahrt und bei einem geeigneten Dachüberhang lässt sich dort auch Brennholz stapeln. Ab einer bestimmten Größe des Grundstücks kann ein Gartenhaus neben der Funktion als Fahrradgarage auch den Zweck eines separaten Aufenthaltsbereichs erfüllen. Kinder oder Eltern wollen schon mal abseits der jeweils anderen Gruppe ihren Bereich haben. Da bietet sich das Gartenhaus als Ausweichquartier an.

Wenn aber kein Gartenhaus zur Verfügung steht, können die Dine auch andere Plätze finden. Eine Nummer kleiner wird das Gartenhaus zum Gerätehaus, das je nach Ausstattung auch Regale zur Unterbringung von Heimwerkerutensilien bietet. Bei Gerätehäusern wird statt Holz oft Metall als Baustoff verwendet. Das ist immer dann von Vorteil, wenn auf Verwitterungsbeständigkeit geachtet werden soll.

Inzwischen bieten einige Hersteller Stahlgerätehäuser an, die eine Holzoptik haben. Damit kann man einen annehmbaren Kompromiss zwischen Haltbarkeit und Schönheit erreichen. Abfallbehälter und Mülltonnen können durch eigens dafür angefertigte Konstruktionen kaschiert werden. Deren Material kann aus Holz, aus Beton oder einfach in Form einer Hecke bestehen. Die muss erst wachsen und braucht später laufende Pflege. Die Zeit und Muße dafür hat man, wenn man den Rasen automatisch mähen lässt. Und das ist ein Thema für sich. Geben Sie in der Suche das Wort „Automower“ ein, dort finden sie alles darüber.

 

 

41 Kommentare Dienstag, 22. Mai 2012 M. Morell

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