Neuheit: Bio-Rasen- und Pflanzendünger zum Reinbeißen im 10 und 25 Kilo Sack

Mittwoch, 30. Mai 2012 M. Morell

Dieser neuartige Dünger ist unbedenklich, so die Vertreiber. Er scheint sogar so unbedenklich, dass man ihn essen könnte..

Als diese Produktidee aus Österreich auf einer Messe vorgestellt wurde, soll sich eine Nachricht schnell ausgebreitet haben: „Bist Du auch schon bei diesen Umweltpionieren gewesen? Die haben einen Dünger entwickelt, aus dem sie Kekse gemacht haben, die am Stand gegessen werden!“ Das Wirkprinzip des organisch-mineralischen Düngers ist völlig gegensätzlich zu dem von Kunstdünger. Er erzwingt kein künstliches Wachstum sondern funktioniert als Hilfe zur Selbsthilfe für den Boden: die Mikroorganismen beginnen, sobald sie mit Wasser in Berührung kommen, einen Kompostierungsprozess im ausgelaugten Erdreich. Dadurch werden wieder Nährstoffe für die Pflanze frei und im Boden verankert.

Vorteile: unbedenklich für Kinder und Tiere. Nachhaltige Verbesserung des Bodens. Keine Geruchsbelästigung.

Die Kunden sind offenbar begeistert: „Nach zwei Wochen begann der Rasen im kräftigen Grün zu strahlen und er wuchs saftig und dicht. Das Herumtollen auf der Wiese mit meinem kleinen Sohn macht nun doppelt Spaß.“ „Für mich und meine Frau ein kleines Wunder!“ „Unglaublich – man sollte das Zeug auch als Haarwuchsmittel verkaufen!“

Von der Dosierung her wird bei normalem Boden 100 Gramm pro Quadratmeter ein bis zweimal jährlich empfohlen. Lieferung nur innerhalb Deutschlands. Für große Flächen sind auch 25 KG Säcke lieferbar.

10 Kilo gesehen für 39, Euro. 25 Kilo werden wohl günstiger sein, Quelle hier

 

Archiviert unter: Einkaufstipp, Gartenpflege, Rasendünger, Rasenmäher, Rasenpflege und Trends

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