Artikel vom Freitag, 20. April 2012

Klare Antwort: Selber mähen oder Rasen mähen lassen?:

Selber zu mähen ist keine Heldentat, oder? Automatisch ist smart. Es gibt klare Gründe für das automatische Mähen mit einem Automower:

  • mehr Zeit für schönere Dinge
  • ein Mal kaufen, minimalste Wartung
  • Schnittgut-Entsorgung entfällt, da Fein-Mulchung
  • weniger Düngergabe, weniger Krankheiten
  • Maulwurf verschwindet
  • jederzeit allerbestes Schnittbild
  • sehr, sehr leise, es geht auch in der Nacht

Mehr zum automatischen Rasenmäher und Angebote hier:

 

Kommentar schreiben Freitag, 20. April 2012 M. Morell

Rasenpflege-Investition: Mit dem Automower wird alles leichter – und letztlich günstiger im Unterhalt

Ich möchte hier mal ausdrücklich eine Lanze brechen für automatische Rasenmäher. Die Kosten werden durch das immer gleichmäßige Schnittbild, die Maulwurffreiheit, die Zeit- und Energie-Ersparnis sehr schnell wettgemacht. Hier drunter ist eine durchgerechnete Kaufempfehlung aus purer Überzeugung.

 

Erste Bedenken seitens der Raseneigentümer bestehen meist beim relativ hohen Anschaffungspreis, sowie in einem seit Jahrzehnten festsitzenden „Vor“-Urteil, dass ein gut funktionierender Rasenmäher richtig Krach machen muss. Glaubenssache. Besonders in Bezug auf den Krach sind die neuen Mähroboter eine wahre Wohltat für die Ohren von Benutzer und Nachbarn. Mit einer Arbeits-„Lautstärke“ von 62dB bestechen z. B. die Automower von Husqvarna – die am häufigsten verkauften Mähroboter weltweit. Viele Rasenbesitzer programmieren, deshalb Ihren Automower bereits so, dass dieser nur nachtsarbeitet und somit das Rasen mähen vollständig „unsichtbar/-hörbar“ wird.

Nun zum Anschaffungspreis – dieser sieht mit ca. 1500 EURO für einen Rasenmäher und einer zu mähenden Fläche von 500 qm in der Tat erst einmal  abschreckend aus. Die erste Reaktion ist dann auch meist „da geh ich doch zum nächsten Baumarkt und hol‘ mir einen Benziner – der kostet nicht mal die Hälfte“.

Meiner Ansicht nach viel zu kurz gedacht, denn vergleicht man nicht nur den Anschaffungspreis, sondern bezieht in die Vergleichsrechnung auch die Arbeitszeit für Rasenmähen und Schnitt entsorgen, sowie die Unterhaltskosten der beiden Mäher mit ein… dann sieht das Ergebnis gleich erheblich anders aus. Immer vorausgesetzt natürlich, dass Rasen mähen NICHT Ihr Hobby ist – das soll es ja auch geben.

Jetzt Kostenvergleichsrechnung per PDF hier klicken.

Ich für meinen Teil ziehe jedoch z. B. folgende Freizeitaktivitäten am Samstag Nachmittag dem Rasenmähen klar vor, eben meine Art die Lebensqualität zu steigern:

  • Familie, Freunde sehen
  • Schwimmbad
  • Grillabend vorbereiten
  • Shopping
  • Fussball-Bundesliga… usw.

Hier klicken zu einigen echten Kundenmeinungen zur Qualität der automatischen Rasenmäher.

 

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Wann sollte man Rasen säen?

Viele juckt es in den Fingern. Schon im März stellen Gartenbesitzer, die kaum mehr warten können, die Frage „Kann man denn schon Rasen Samen säen?“ Und Rasensaat, die letztes Jahr noch im November ausgebracht wurde, ist die letzten Wochen ordentlich aufgeschossen und quält sich nun mit Hagel, Eis, Matsch und Wind.

rasngrossEnde Oktober heißt es „Ist Säen überhaupt noch möglich?“. Doch in beiden Fällen ist Warten bis zum Mai angesagt, weil das Risiko zu groß ist und immer ein Teilverlust zu erwarten ist. Wenn man lückenlos bewässern kann, darf auch im Juli und August ausgesät werden. Doch hier muss unbedingt täglich gegossen werden, sonst trocknet der Keimling aus. Katastrophal ist ausgiebiger Regen oder ein heftger Schauer, der die Saat wegwäscht und in Rinnen oder Senken (die es nicht geben darf) sammelt.

Am besten geeignet ist der ruhigere Monat Mai, eventuell auch schon Ende April, sowie September und bis Mitte Oktober. Zum einen keimt der Grassamen nur bei einer Wärme, die auch nachts nicht unter 10° C sinkt und braucht hierfür, je nach Sorte, auch viel mehr als eine Woche dieser konstant warmen Temperaturen. Demzufolge wären auch die Monate Juni, Juli und August geeignet. Doch hier drohen Gefahren. Heftige Regengüsse, Hagelschlag und Trockenperioden können die Arbeit und das investierte Kapital zunichte machen. Man muss dann oft von vorn beginnen, der Rasen ist dann mitunter nicht gleichmäßig und kann im schlimmsten Falle erst nach Monaten genutzt werden. Rollrasen ist hier wieder eine gute Alternative, die sich auch rechnet.

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