Artikel aus März 2012

Nach dem Mähen kommt das Grillen – mit meinem Weber

gluuuuut

Weber-Grills sind für für mich Synonym für einzigartiges Grillerlebnis. Ich habe da jetzt 15 Jahre Erfahrungen gesammelt. Ein Weber Holzkohlegrill ist nichts für jeden. Er ist für all jene, die ihr Grillgut langsam gegart mit dem würzigen Geschmack bester Holzkohle genießen und denen das Erlebnis etwas wert ist.

webbergriKochprofis wie Johann Lafer, Tim Mälzer und Peter de Clercq sind bekennende Fans von Holzkohlegrills und benutzen diese sowohl im Beruf als auch privat. Dabei gewinnt vor allem der edle „Smoker“ an Profipunkten, denn dieser ist aus besonderem Grund besonders beliebt. Im Smoker wird ein rauchiger Innenraum über mehrere Stunden hinweg auf kontrolliert gleichmäßiger Temperatur gehalten, wodurch Essen darin langsam gegart wird und dadurch mehrfach so gut schmeckt.

Doch auch der ganz gewöhnliche Holzkohlegrill (kann man bei Weber davon sprechen?) erfreut sich nach wie vor höchster Beliebtheit.  Der „Go Anywhere“ beispielsweise hat das wohl praktischste Design, das je ein Grill besessen hat und er lässt sich problemlos überall hin mitnehmen. Nach der guten Wahl fehlt zum idealen Holzkohlegrillabend nur noch eins: Die Gesellschaft, in der Sie ihn verbringen wollen.

Hier kann man im Video sehen, wie Weber-Grills hergestellt werden
Mehr Grill in meiner Grill-Übersicht von Billig über sehr preiswert bis Premium.

 

Kommentar schreiben Montag, 19. März 2012 M. Morell

Jetzt Rasenmäher entmotten und klarmachen

Der Rasen steht für Ende März dieses Jahr ganz sachte im Wuchs, im Süden ist er bereits weiter. Jetzt wird gekalkt, vertikutiert (muss nicht, siehe „vertikutieren“, aerifiziert oder besandet. In 1-2 Wochen werden wir die ersten Rasenmäher-Motorgeräusche wahrnehmen. Frühjahrsmusik in unseren Ohren!

Vorm Ausmotten und ans-Licht-zerren sollte man seinem Mäher deutlich mehr Aufmerksamkeit und Zuwendung schenken. Besser für diese Arbeiten ist der Herbst, viele haben es aber nicht mehr geschafft. Bevor wir loslegen: Damit der Motor während der Pflegearbeiten nicht aus Versehen anspringt (selbst schon passiert), sollte der Zündkerzenstecker gezogen werden. Dann werden alle (oft angeschimmelten) Grasreste von Gehäuse, Messer und Rädern entfernt, das Gerät innen und außen geschmiert und die Metallteile mit Rostschutzmittel behandelt. Silikonspray oder Nähmaschinenöl ist auch ein Mittel der Wahl für die Feinmechanik wie Bowdenzüge und Feststellschrauben, nicht ranzende Fette nimmt man für Großflächen und Messer. Gummigriffe fettet man mit Hirschtalg ein, sie bleiben länger griffig und trotzen dem Zerfall wegen UV-Strahlung. Und der Motor und die Messer?

Der Frühling ist der zweitidealste Zeitpunkt für eine Motorenwartung bei Benzinmähern, der Herbst ist eher dafür geeignet: Durch jährliche Motorenwartung reduzieren wir die Abgasmengen, senken den Benzinverbrauch und verlängern die Lebensdauer des Motors deutlich. Es werden Luftfilter, Zündkerze und Öl gewechselt. Für den Herbst/Winter bedenken: In jedem Fall sollte man dem Benzin für die mähfreie Winter-Zeit einen Stabilisator beigeben, sagt mein Tankwart. Der Handel bietet extra Wartungssets an, versierte Selbermacher lächeln darüber nur. Nach Abschluss der Einmottungsarbeiten soll der Mäher an einem trockenen Ort gelagert werden. Das klingt zwingend logisch, wird aber meist nicht beherzigt. Wozu hat man das Gerät denn eingefettet 😉 ?! Das Messer schärfen und auswuchten kann man gleich mitmachen. Aber bitte nicht an der heimischen Werkbank, die man nicht hat. Darüber schrieb ich schon hier. Frühjahrs-oder Herbst-Wartung mit Zündkerze, Ölwechsel, Schärfen und Auswucht kosten bei mir im Dorf 25 Euro. Unschlagbar. Den Rest „mok ick sülbens“ („mach ich selber“ auf plattdeutsch)

1 Kommentar Samstag, 17. März 2012 M. Morell

Video: so geht Rasenpflege nach dem Winter

So, es ist Frühling. Ist der Winter vorbei, braucht der Rasen jetzt etwas Pflege, um schön zu bleiben. Zur Kätzchenblüte kommt der erste Schnitt. Hier sehen Sie, was dabei zu beachten ist. Die Dialoge sind etwas holperig wie vom Laienensemble, sonst ist der Film gut gemacht.



Kommentar schreiben Samstag, 17. März 2012 M. Morell

Mythos knacken: Warum Vertikutieren doof ist

„Jedes Jahr im Frühling muss man vertikutieren“, das hört man oft. „Und Moos vernichten“. Ist das so? NEIN

Im Profi-Bereich, im Sport mag das zutreffen, Privatgarten-Besitzer können sich entspannen und wirklich etwas für ihre Grasnarbe tun. Und sie werden ein Wunder erleben. Mit wenig Anstrengung. Im Rasenblog von Günther Schwab ist das hervorragend beschrieben, ich könnte das nicht besser tun.

Hier der Vertikutier-Mythos-Artikel im Rasenblog

Kommentar schreiben Samstag, 17. März 2012 M. Morell

Kein Fake, Handy-Unboxing per Rasenmäher

Empfehlung: Moderne Robomäher, Automower, Mähroboter hier kaufen, Rasenmäher Angebote nutzen

Kommentar schreiben Donnerstag, 15. März 2012 M. Morell

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