Artikel aus August 2011

„Kunstrasen: natürlicher Look – einfache Pflege“

„Aus optischer und praktischer Sicht gute Alternative zu echtem Grün“ Nun, also: Es gibt Pressemitteilungen, die lassen mir den Atem stocken. Ich lasse sie hier mal unkommentiert im Originalwortlaut stehen. Vielleicht mögen Sie etwas dazu sagen, denn mir rollen sich die Zehennägel hoch:

Ob als Spielwiese für Kinder oder sauber gestutzte Fläche rund ums Haus – echter Rasen macht viel Arbeit! Mähen, Wässern und Düngen nehmen gerade im Sommer viel Zeit in Anspruch und verursachen beträchtliche Kosten. Kein Wunder also, dass sich Kunstrasen auch im privaten Bereich wachsender Beliebtheit erfreut. Zumal dieser sich dank stetiger Verbesserungen optisch kaum noch von natürlichem Grün unterscheidet.

Allen Widrigkeiten gewachsen

Auf Rollen oder als Fliese, feine oder dickere Halme, hell- oder dunkelgrün oder sogar gedämpfte Varianten, die Stürze oder Stöße abfedern, für Spiel- und Sportbereiche im Garten – führende Hersteller wie Etan bieten Kunstgras in unterschiedlichsten Qualitäten für jeden Geschmack, Einsatzort und Verwendungszweck an. Durch Mischungen mit bräunlichen oder gelblichen Fasern erscheint die Optik wahlweise noch natürlicher. Das Verlegen des immergrünen Rasens gelingt meist genauso mühelos wie die spätere Pflege. Je nach Beschaffenheit des Untergrunds lässt er sich schnell und bequem in ganzen Bahnen oder einzeln in Quadraten auf dem Boden platzieren. Nach dem Verlegen werden die Kanten gegebenenfalls mit Spezialkleber verbunden und die gesamte Fläche mit Quarzsand beschwert, damit starke Winde keinen Schaden anrichten. Danach allenfalls noch von Zeit zu Zeit herabfallende Blätter und Zweige mit einer Harke oder stärkere Verschmutzungen mit Wasser entfernen. Pflegeleichter geht es nicht!

Nähere Infos zu den verschiedenen Arten von Kunstrasen für jeden Bedarf und sämtliche Materialien zum fachgerechten Verlegen finden Interessierte unter www.etan-international.de .

6 Kommentare Sonntag, 7. August 2011 M. Morell

Reif für die Insel: ab zum Rasentraktorrennen nach Krautsand

Himmelfahrt und: Vatertag. Was tut man da? Rasenmähertreckerfahren in Krautsand natürlich. Der Termin gehört in den Kulturkalender.

Kickstart ist gefährlichKrautsand liegt auf einer traumhaft ruhigen Halbinsel gleichen Namens in der Elbe bei Hamburg und gehört zu den Orten, wo die Häuser auf ihren Grundstücken noch viel Platz haben und der Rasen daher mit Aufsitzrasenmähern gemäht wird. Der Rasenmäher- Motorsport hat sich durch eine Wette in den Neunziger Jahren auf Krautsand entwickelt, und seit 1997 gibt es hier jedes Jahr im Mai, immer an Himmelfahrt, die Weltmeisterschaft der Rasenmähertrecker.

Fahren für DeutschlandBis zu 8000 begeisterte Zuschauer finden sich alljährlich im Mekka des Rasenmäherrennens ein, um diese Kult- Veranstaltung der letzten Helden des Motorsports, eine Mischung aus Profi- Motorsport und Volksfest mit zu erleben, wie es im Pressetext heisst. Die Veranstaltung findet wieder auf dem Platz im Aussendeichgelände statt, wo Zuschauer die ganze Strecke mit Blick auf die Elbe einsehen können. Dort befand sich auch das legendäre Ausflugslokal mit den größten Aussengrills der Region. Es wurde abgerissen. Aber das ist ein anderes Thema. Hier noch ein OBI Autobahn-Rasenmäher-Spot zum Thema.

Krautsand-Website www.elbinsel-krautsand.de

2 Kommentare Dienstag, 2. August 2011 M. Morell


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