Artikel aus Juli 2011

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1 Kommentar Freitag, 29. Juli 2011 M. Morell

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Schön, wenn Gartenspezialisten uns Rasenfreunden Wissen vermitteln.
Wissen, von dem sie genug haben und gern eine Seite abgeben. Einfach so.

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Rollrasen – die schnelle Alternative für ein wunderschönes Ergebnis – Jetzt noch pflanzen

Der Sommer geht auf seinen Höhepunkt zu und viele haben im Frühjahr neue Pflanzen eingesetzt, sind aber noch unzufrieden mit Ihrem Rasen. Was kann man tun?

Moose und lichte Stellen trüben das Bild vom schönen Garten. Viele scheuen die oft aufwändige und langandauernde Neuanlage von Rasenflächen, da nicht nur der zeitliche Aufwand groß ist, sondern auch das Ergebnis vielfach nicht dem Erhofften entspricht. Traditionell wird Rasen eingesät und muss viele Wochen wachsen, ohne genutzt werden zu können. Kinder können nicht auf der Grünfläche spielen und zudem ist er alles anderes als ansehnlich, bis sich eine zusammenhängende Gründecke gebildet hat. In der Regel kann der Rasen einen ganzen Sommer nicht genutzt werden, bevor er begehbar bzw. intensiv nutzbar ist.

Mit Rollrasen etabliert sich seit Jahren eine Alternative im Gartenbereich, mit der man nicht nur zeitlich unabhängig ist, sondern auch schnell ein schönes Ergebnis hat, das umgehend genutzt werden kann. So kann der Sommerurlaub auch in den eigenen Garten verlegt werden. In der Regel dauert das Verlegene von Rollrasen nur wenige Tage, häufig reicht sogar ein Tag aus. Die Größe der Fläche, die Beschaffenheit des Bodens und auch die notwendigen Vorarbeiten bestimmen diesen Zeitraum.

Nach Entfernen des alten Rasens wird der Boden aufgelockert und ein Feinplanum erstellt, um eine schöne, ebene Fläche zu erhalten. Daraufhin wird der Boden gewalzt und die Rollrasenbahnen werden Stoß an Stoß verlegt, noch einmal gewalzt und dann sind die konkreten Verlegearbeiten schon beendet. Direkt nach dem Verlegen ist eine gute Wässerung notwendig (15-20l / qm), um ein gutes Anwachsen des Rasens zu gewährleisten.

Auch in den folgenden Tagen sollte eine regelmäßige Wässerung des Rollrasens erfolgen. Nach ca. 5-7 Tagen kann der erste Schnitt erfolgen, wobei nicht weniger als auf die Hälfte der Aufwuchshöhe des Rasens gekürzt werden sollte. Schon nach 2-3 Wochen kann der Rasen benutzt werden, da er bei einer guten Pflege gut durchgewurzelt sein sollte. Nach 3-4 Wochen kann der Rasen intensiver beanspruch werden.

Auf der Website www.rollrasen-verlegung.de gibt es noch viele weitere Tipps zu Rollrasenpflege.

3 Kommentare Donnerstag, 28. Juli 2011 M. Morell

Schimmelpilz-Allergie vom Rasenschnitt, gibt es das?

Haushalte mit allergiegefährdeten Personen sollen organische Abfälle nicht in der Nähe kompostieren.

Gräserpollen sind die klassischen Allergieauslöser im Sommer. „Überempfindliche Menschen sollten aber auch an Schimmelpilz-Sporen denken“, erklärt Privatdozent Dr. med. Jörg-Kleine Tebbe von der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI). In verfaulendem Rasenschnitt und anderen organischen Abfällen können große Mengen einer Schwarzschimmelart (Alternaria alternata) entstehen, deren Sporen Allergien auslösen. Bevorzugte Monate sind Juli und August. Anders als Pollen fliegen Schimmelpilzsporen auch nach Regenschauern und Gewittern.

Wer dann Allergie-Symptome hat, wie tränende Augen und Nase, vermehrtes Niesen oder Atemwegsreizungen, muss an die Schimmelpilze denken. Es kommen auch schwere Asthmaanfälle vor. Die Schimmelpilzallergie kann mit einem Haut- oder Bluttest auf IgE-Antikörper nachgewiesen werden. Ist sie gesichert, empfiehlt Kleine-Tebbe die Hyposensibilisierung („spezifische Immuntherapie“).

Dabei bekommen die Patienten ein gereinigtes Präparat aus den Schimmelpilzen über eine lange Zeit in ansteigender Dosierung gespritzt. Dadurch lernt der Körper sie zu tolerieren. Das Schimmelpilzallergen kann nicht mit Pollenextrakten zusammen, sondern nur allein verabreicht werden.

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI)

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Zu kurzer Schnitt häufiger Fehler bei der Rasenpflege im Sommer

Hitze, Trockenheit und falsches Verhalten von Gartenbesitzern – der Rasen hat es während der Sommermonate nicht immer leicht.

Neben der Beachtung wichtiger Regeln wie regelmäßiges Mähen, eine konstante Schnitthöhe, keine zu starke Bewässerung und regelmäßiges Kühlen des Rasens können Roboter-Rasenmäher wie der Robomow einen hilfreichen Beitrag für einen schönen, gepflegten Sommerrasen leisten. Alle Robomow-Modelle, die beim Spezialanbieter von Gartengeräten Rumsauer erhältlich sind, mähen automatisch, sind umweltfreundlich, entlasten von anstrengender Mäharbeit und düngen gleichzeitig den Rasen. Der Robomow-Besitzer hat währenddessen Freizeit, die er anderweitig genießen kann.

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Häufiger Fehler bei der Rasenpflege im Sommer ist ein zu kurzer Schnitt, weiß Peter Altmeyer von der GaLaBau Altmeyer, einem Handelsunternehmen für den Garten- und Landschaftsbau sowie Dienstleister für Rasen- und Sportplatzpflege. “Ich empfehle eine Schnitthöhe von 3,5 Zentimeter – und das während des ganzen Jahres”, so Altmeyer. Werden die Gräser zu tief abgeschnitten, trocknet der Boden schneller aus und freigelegte Wurzeln sterben ab. Regelmäßiges Rasenmähen fördert bei einer konstanten Schnitthöhe die Qualität des Rasens: Die Gräser bilden dann neue Seitentriebe, neue Blätter und Ausläufer. Um dies kann sich der Robomow kümmern: Mithilfe eines konfigurierbaren Programms lassen sich Arbeitszeiten, -tage und Schnitthöhe einstellen.

Außerdem wichtig: das Thema Bewässerung. Bei zu starker Bewässerung besteht die Gefahr, dass das Gras verfault, beziehungsweise dass sich die Triebe der Wurzeln zurückbilden und bei erneuter Trockenheit kein Wasser mehr aufnehmen können. Dennoch sollten Gartenbesitzer regelmäßig, wenn auch nicht zu häufig, bewässern. Bei großer Hitze ist eine Kühlung beziehungsweise Beregnung des Rasens während der Höchsttemperaturen, also etwa von 14 bis 16 Uhr, etwa fünf bis zehn Minuten lang empfehlenswert.

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2 Kommentare Samstag, 16. Juli 2011 M. Morell

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