Artikel aus Juni 2011

Wer wird denn da gleich in die Luft gehen?

Kommentar schreiben Freitag, 10. Juni 2011 M. Morell

Achtung Rasenbrand: anhaltende Trockenheit und falsche Bewässerung stressen Halm und Wurzel

In vielen Regionen Deutschlands verbrennen zur Zeit immer mehr Rasenflächen, weil kaum noch Niederschlag kommt und mit Leitungswasser gespart oder falsch beregnet wird. Wenn es regnet, reicht die Menge nicht, um tiefer an die Wurzeln zu gelangen. Nach dem Urlaub kommt die Überraschung. Rasen kann sich zwar erholen, es gibt jedoch Grenzen.

Säuft und säuft.Rund um Berlin im „Märkischen Sand“ sind Rasenfreunde zur Zeit in heller Aufruhr. Sattes Grün wandelt sich in beige-braune Steppe. Dieser Sommer ist besonders trocken, Tausende Liter Wasser sind wie ein Tropfen auf den heissen Stein. Man muss wissen: Rasengräser bestehen zu fast 9o Prozent aus Wasser. Ohne Sprengen wird der Rasen gelb und die Gräser sterben ab. Punkt. Abgestorben wirkende Flächen haben jedoch ein erstaunliches Wiederbelebungspotential, das sich nach ausgiebigem Regen immer wieder zeigt. Der Wasserbedarf eines Rasens hängt wesentlich von den Temperatur- und Bodenverhältnissen [Durchlässigkeit] sowie von dem jeweiligen Rasentyp und vom Relief ab.

Vor Welkebeginn sollte der Rasen im Abstand von 7 bis 14 Tagen am besten frühmorgens wurzeltief durchfeuchtet werden, das bedeutet, das Wasser sollte 1o bis 15 cm in den Wurzelbereich eindringen. Daraus ergibt sich je nach Bodenart etc. eine Beregnungsmenge von 15 bis 25 l/qm. So bleiben die Wurzeln in den tieferen Bodenschichten und wachsen nicht flach, was sich verheerend auswirkt und die Trockenanfälligkeit nur noch erhöht. Deshalb: Zu häufiges Beregnen mit geringen Wassergaben sollte unterbleiben. Bewässern mit zu hohen Wassermengen ebenso. Denn beides verursacht das ungesunde Flachwurzeln. Die beste Zeit zum Beregnen ist frühmorgens, damit der Bestand über den Tag schnell wieder abtrocknet. Gräser unter Bäumen benötigen trotz Schattens häufiger Wasser. Der Baum will auch leben und holt sich, was er braucht.

Automatische Beregnungsanlagen haben sich bewährt. Sie bringen das Wasser effizient an die Wurzeln. So kann auch während des Urlaubs nichts verbrennen. Einbauen braucht Erfahrung. Im Bereich Berlin/Brandenburg ist z.B. Jens Biewendt verstärkt unterwegs. Man kann ihn anrufen: www.potsdamer-gaerten.de

2 Kommentare Sonntag, 5. Juni 2011 M. Morell

Wolf-Garten BluePower Rasentraktoren sind da

Wolf-Garten setzt jetzt auch bei Rasentraktoren offenbar auf Nachhaltigkeit: Einen großen Schritt in Richtung Zukunft bedeutet der Einsatz der BluePower-Technologie für Rasentraktoren. Das Ergebnis Höchstleistung bei einer erstklassigen Energieeffizienz in Kombination mit hervorragenden Abgaswerten. Und die Rasentraktoren selbst sind zu 1oo Prozent recycelbar.

Die BluePower Rasentraktoren von Wolf-Garten sind mit modernsten Briggs und Stratton 2-Zylinder-Motoren ausgestattet: Die besonders effiziente Kraftstoffverbrennung wird durch den optimalen Verdichtungsraum der eingesetzten OHV-Technologie erzielt. Dadurch läuft der Motor extrem gleichmäßig und ruhig.

BluePower sorgt laut Wolf-Garten für einen erheblich verminderten Abgasausstoß von bis zu 32 Prozent unter der gültigen EU-Emissionsnorm: Um bis zu 51 Prozent konnte die Verdunstungs-Emission gesenkt werden. Das schützt die Umwelt und Ihren Geldbeutel, denn der Tank bleibt länger voll. Weil viel weniger flüchtige Gase aus dem Kraftstoff aus­treten, wird der Motor geschont. Das Benzin bewahrt auch bei längerem Stillstand die geforderte Qualität.

Der BluePower Monitor informiert zuverlässig über alle Service-Intervalle: Das System speichert die Arbeitsstunden und ermittelt daraus die wichtigen Service-Termine. Die Einhaltung der Intervalle ist die Garantie dafür, dass der Motor über Jahre die hohen eco-Standards hält.

Die neuen BluePower Rasentraktoren bieten ein modernes Design: Die hohe Sitzlehne sorgt für besseren Komfort. Die rote Frontstoßstange und der schwarze Grill verleihen den Traktoren ein charakteristisches Aussehen. Das Lenkrad ist in Soft-Schwarz erhältlich, mit roten Speichen und roter Kappe ein starkes Outfit.

Der mehrlagige Benzintank der BluePower-Serie hat einen Aktivkohlefilter und einen speziellen Tankdeckel: Ein wichtiger Schritt in die Zukunft ist die schnelle Umsetzung der LED-Technologie bei den Scheinwerfern. Die blaue Reflektorfolie bringt einen Hauch von Luxus, und vor allem: Die neuen Lampen verbrauchen weniger Energie. BluePower gibt es in den Schnittbreiten 92, 96, 105 und 107 Zentimeter, alle vom Hydrostatic Drive angetrieben.

Kommentar schreiben Samstag, 4. Juni 2011 M. Morell


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