Artikel aus März 2011

Boris Becker mäht den Rasen

Als Testimonial für den Praktiker Baumarkt verdingt sich Tennis-Legende Boris Becker. Rasen mähend mit dem Rasenmäher. Heute ist Premiere im TV und hier ist das Making-Of:

Mittwoch, 30. März 2011 M. Morell

Jetzt lüften und vertikutieren

Schöner Rasen braucht laufend Pflege , so ist das nun mal. Im Frühjahr und Herbst sollte er vertikutiert und zwischendurch immer mal wieder gelüftet werden. Viele wollen gern ohne diese Aktivitäten auskommen. Diese Hingabe ans Grün lohnt sich aber.

Walze gewechselt und los geht'sDas Vertikutieren kämmt den dichten Rasenfilz aus der Grasnarbe und ritzt den Boden gleichzeitig mit Spezialmessern leicht an. Das gbt einen Wachstums-Reiz und gleichzeitig können Gräser und Boden frei durchatmen und Niederschläge können besser durchsickern. Das Lüften des Rasens hält die guten Wachstumsbedingungen dann während der gesamten Saison aufrecht. Es beugt auch schonend dem Ausbreiten von Moos vor und lässt im Sommerhalbjahr neuen Rasenfilz gar nicht erst entstehen. So lerne ich’s vom Kunden: Vertikutieren ist für den Rasen die Intensiv- Kur und Lüften ist die Pflege-Kur.

Gerade entdeckt: ein Gerät, das beides kann: vertikutieren und lüften. Es heißt Comfort 38 VLE Combi Care (Warum nur immer diese Anglizismen) und ist von Alko. Bei diesem Elektrogerät lässt sich je nach Gusto die Vertikutierwalze werkzeuglos gegen eine Lüfterwalze austauschen. Die Kombi kenne ich so noch nicht und in Hamburg habe ich das Gerät noch nicht gesehen.

2 Kommentare Montag, 28. März 2011 M. Morell

billiger.de: Preise für Rasenmäher sinken

Im aktuellen Marktreport nimmt Online-Preisvergleich billiger.de, Spezialist für günstiges Shoppen, die Preise für Rasenmäher genau unter die Lupe und hält eine gute Nachricht für alle bereit, die sich jetzt einen neuen Rasenmäher zulegen wollen: Im Februar sank der Durchschnittspreis erstmals wieder und lässt Hoffnung auf einen weiteren Preisabfall aufkommen.

Bei der Preisanalyse berücksichtigte billiger.de die durchschnittlichen Preise von Juli 2010 bis Februar 2011. Im Juli lag der Preis im Schnitt bei rund 687 Euro, um dann konstant anzusteigen. In den Monaten August bis Oktober erhöhte sich der Durchschnittspreis um jeweils zwischen 1 und 2%, so dass ein Rasenmäher im Oktober im Schnitt bereits knapp 719 Euro kostete. Die Nachfrage war laut Klickzahlen im August und September am höchsten, ebbte dann im Oktober aber ab. Bei weiter sinkender Nachfrage kletterten die Preise jedoch weiter nach oben: Im November kam es zu einem Anstieg des Durchschnittspreises um fast 4% auf knapp 746 Euro. Nach weiteren Preissteigerungen im Dezember (knapp 4%) und Januar (mehr als 5,5%) durchbrach der Durchschnittspreis die 800-Euro-Marke und erreichte mit rund 814 Euro sein absolutes Hoch im Erhebungszeitraum.

Seit Januar verbucht billiger.de nun höhere Klickzahlen für Rasenmäher, das Kaufinteresse steigt mit der Lust an der Gartengestaltung langsam wieder. Durch die Preissenkung um mehr als 2% fiel der Durchschnittspreis wieder unter 800 Euro und etablierte sich bei knapp 794 Euro. Zwar liegt dies immer noch weit über dem Wert der Vormonate, lässt aber zumindest auf günstige Preise in den kommenden Monaten hoffen. (billiger.de)

Mehr bei billiger.de

Kommentar schreiben Sonntag, 27. März 2011 M. Morell

Lärm macht krank: Was Sie beim Kauf von Rasenmäher, Winkelschleifer, Staubsauger und Co. machen können, um Ihre Ohren zu schützen

Geräusch Maschinenlärm Unsere Vorfahren konnten sich vor Lärm kaum schützen: Sie arbeiteten an ratternden Webstühlen, krachend lauten Druckmaschinen und ohrenbetäubenden Fabrikanlagen. Schwerhörigkeit war oft die Folge und auch heute ist Lärm noch eine Gefahr für die Gesundheit, sagt Patrick Kurtz von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin:

ramaeDie Berufskrankheit Lärmschwerhörigkeit ist auch in der Bundesrepublik Deutschland immer noch die am häufigsten anerkannte Berufskrankheit. Sie führt, allein was die Renten anbetrifft, zu Kosten von etwa 170.000 Euro pro Fall. Hinzu kommen aber auch noch Kosten die sich durch Lärmstress zum Beispiel ergeben, durch Unfälle und durch Leistungsminderung.

Weil Lärm so gefährlich ist, gibt es Gesetze, die uns am Arbeitsplatz vor zu viel Krach schützen sollen und dazu dienen sollen, dass mehr leisere Maschinen entwickelt und gekauft werden. Auch für privat genutzte Maschinen wie Rasenmäher oder Heimwerkergeräte können diese Vorschriften genutzt werden.

Die Hersteller sind verpflichtet, in Europa nicht nur leise Maschinen zu bauen sondern auch darüber zu informieren wie laut und leise die jeweiligen Maschinen sind. Das tun sie mithilfe der Angabe von Geräusch-Emissionswerten, die aber für den Laien leider schlecht verständlich sind. Für den Laien bleibt aber letztlich als Lösung dabei übrig, schlicht und einfach die Maschine auszuwählen, wo der Hersteller niedrigere Werte angibt.

Doch wie macht man das? Wenn man im Baumarkt steht und zwanzig Rasenmäher oder Handkreissägen vor sich hat, fällt es ohnehin schon schwer, sich zu entscheiden. Tipps von Susanne Woelk von der Aktion DAS SICHERE HAUS:

„Verbraucher müssen einfach ihre Macht nutzen und gezielt danach fragen, welcher Rasenmäher zum Beispiel oder welche Handkreissäge nicht nur sicher ist sondern auch leise. Wenn der Verkäufer dazu keine Angaben machen kann, dann kann man sich das Gerät ja mal vorführen lassen. Und dann entscheiden, welches Gerät nicht nur von der Sicherheit sondern auch von der Lautstärke zu einem passt. Und wenn das in dem Baumarkt nicht geht dann geht man halt in den nächsten.“

Ohne die Verbraucher geht es nicht. Erst wenn viele Menschen erkennen, dass Lärm unsere Gesundheit gefährdet und erst wenn sie darauf achten, leise Geräte zu kaufen, werden die Hersteller Maschinen produzieren, die möglichst wenig Krach machen.

1 Kommentar Freitag, 18. März 2011 M. Morell

Rasenpflege im Frühling, so geht das

Die Natur erwacht so langsam wieder zu neuem Leben, deshalb ist es jetzt auch bald an der Zeit, sich um die Rasenpflege zu kümmern. Sobald es keinen Frost mehr gibt, kann man einiges tun, damit der Rasen wieder schön grün wird.

Im Frühling sollte jetzt die Grundlage für einen schönen Rasen geschaffen werden. Sobald die frostige Periode um ist, entfernt man zuerst eventuell herunter gefallene Äste und altes Laub vom Rasen. Der Rasen braucht nur vor allem viel Licht, damit er sich von der kalten Jahreszeit erholen kann. Sobald die Temperaturen ab etwa Mitte März etwas steigen, tut dem Rasen eine Versorgung mit Langzeit-Dünger sehr gut. Verschiedene Produkte findet man im Fachhandel, wichtig sind vor allem einige Inhaltsstoffe, die dem Rasen gleich zur Verfügung stehen. Der Frühling ist die Zeit im Jahr, um die Basis für einen gesunden und schönen Rasen zu schaffen. Etwa um Ostern herum, wenn die Temperaturen dauerhaft über 10 Grad Celsius liegen, sollte man den Rasen das erste Mal tief mähen, dazu stellt man am Rasenmäher das Messer entsprechend ein.

Sollte der Rasen stark verunkrautet sein, sollte man allerdings erst im Mai mit den Arbeiten beginnen. In diesem Fall würde einiges an Substanz verloren gehen, so dass eine Nachsaat notwendig wäre, und die Rasensamen benötigen höhere Temperaturen. Nach dem ersten Mähen geht es nun darum, den Filz, also das abgestorbene Gras, von der Grünfläche zu entfernen. Sicherlich hat sich auch etwas Moos gebildet, und einzelne Unkräuter befinden sich in der Regel auch auf dem Rasen.

Diese störenden Elemente entfernt man am besten durchs Vertikutieren, denn die Geräte entfernen Filz und Moos, beschädigen aber den Rasen nicht. Sollte sich viel Unkraut auf der Wiese befinden, muss besonders tief vertikutiert werden. Falls nur Filz entfernt werden muss, dann darf nicht zu tief vertikutiert werden. Nach dem Vertikutieren darf man nicht erschrecken, denn der Rasen wird wahrscheinlich ziemlich zerrupft aussehen, das ist jedoch vollkommen normal. Man vertikutiert am besten erst einmal der Länge nach und dann noch einmal der Breite nach, zwischendrin entfernt man den Filz mit einem Rechen.

Wenn man keinen Vertikutierer hat, dann kann man natürlich auch einen speziellen Rechen nehmen, doch wird man so nicht alle Unkräuter, Moos und Filz entfernen können. Auf die kahlen Stellen gibt man anschließend Rasensamen und wässert anschließend gut. Nach dem Aufbringen des Rasensamens muss die Grünfläche noch gedüngt werden, so wächst der Rasen optimal an. Einen Startdünger sollte man auf jeden Fall verwenden, auch wenn kein Rasen nachgesät werden muss.

Wenn die Arbeiten durchgeführt werden, muss der Rasen von nun an regelmäßig bewässert werden, dann kann der Dünger auch optimal wirken. Auf keinen Fall bei Sonnenschein wässern, das würde dem Rasen nur schaden. Nach etwa drei bis vier Wochen kann man den Rasen dann mähen, das Gras sollte erst eine Höhe von rund 10 Zentimetern haben. Allerdings sollte der Rasen nicht zu kurz gemäht werden, anschließend empfiehlt sich ein Mähen etwa einmal in der Woche.

—> Mehr zum Thema Gartengestaltung und Gartenpflege findet sich bei den Freunden von garten-ratgeber.net

Kommentar schreiben Dienstag, 15. März 2011 M. Morell

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