Aufsitzrasenmäher klar im Trend, Preis- und Leistungsvergleich lohnt sich

Samstag, 20. März 2010 M. Morell

Die ersten milderen Tage liegen hinter uns, Bäume und Blumen fangen an zu sprießen, der Frühling kommt jetzt Mitte März doch so langsam durch. Mit Beginn der Frühlingszeit muss jedoch auch der eigene Garten wieder gepflegt werden. Und das Gras? Eine Frage der Zeit.

ahusquarna

Das Gras wächst jetzt wieder deutlich schneller, Unkraut breitet sich aus und Blumenbeete wollen gepflegt werden. Besonders das Rasenmähen erweist sich dabei als anstrengend. Einen schweren Rasenmäher 1-2 Stunden durch den Garten zu schieben, kann doch sehr ermüdend sein. Insbesondere größere Grünflächen sind dann am Stück kaum zu bewältigen. Aufsitzrasenmäher können die Arbeit im Garten dabei sehr erleichtern. Kein lästiges Schieben und kein ständiges Entleeren des gefüllten Behälters, einfach Aufsitzen und die Grünfläche abfahren. So lassen sich selbst riesige Gärten in Rekordzeit bearbeiten. Aufsitzrasenmäher und Rasentraktoren sind jedoch keine billige Angelegenheit. So sollte ein Kauf gut überlegt und wohl informiert erfolgen.

Entscheidend bei den Qualitäten eines Aufsitzrasenmähers sind die Sitzposition und die damit verbundene Sicht auf das Scheidewerk, die Bedienung und die Schnittqualität. Damit Verbraucher ohne große Mühe durch den Frühling und den Sommer kommen, präsentiert daher Deutschlands großer Preisvergleich GetPrice die besten Aufsitzrasenmäher.

Der Honda HF 1211 H hat in allen Tests ausschließlich gute Ergebnisse hervorgebracht. Das Modell wird von 11 PS angetrieben, verfügt über eine 7-fache Schnitthöheneinstellung und ein Grasfangsackvolumen von 170 Litern. Das Fachmagazin „selbst ist der Mann“ lobte die gute Sicht auf das Schneidwerk und die hervorragende Erreichbarkeit aller Schalter und Hebel, was eine einfache und komfortable Bedienung des Mähers erlaubt. Auch Ränder und Ecken lassen sich mit diesem Rasenmäher schnell und unkompliziert abfahren. Als Endnote bekam der Honda HF 1211 H ein überzeugendes „gut“.

Ebenfalls zu empfehlen, ist der Al-Ko PowerLine T20-102 HDE. Der Benziner hat eine Leistung von 14700 W und verfügt über ein enorm großes Fangkorbvolumen von 300 Litern. Auch hier war die Fachzeitschrift „selbst ist der Mann“ begeistert und vergab ebenso die Note „gut“. Eine einwandfreie Sicht auf das Schneidwerk, die einfache Bedienung und die gute Schnittqualität lassen den Al-Ko PowerLine T20-102 HDE als empfehlenswert bezeichnen.

Auch der Brill Crossover 74/13 wird von Fachleuten als empfehlenswert ausgewiesen. Der Rasentraktor kommt mit 13 PS daher, die Schnitthöhe kann 6-fach variiert und der Fangkorb vom Fahrersitz entleert werden, was ständiges Auf- und Absteigen erspart. Das Testportal testeo.de bewertete den Aufsitzrasenmäher als empfehlenswert.

Wer es also satt hat, einen schweren Elektrorasenmäher oder Benzinrasenmäher durch den Garten schieben zu müssen, der kann mit den hier aufgeführten Modellen Zeit und Kraft sparen. Tipp: Ohne ausgiebeiges Probemähen sollte man keinen Mäher kaufen, weil die ergonomischen Verhältnisse zu verschieden sind und auch die Geräuschentwicklung sowie das gesamte Handling auf den Fahrer passen muss.

Archiviert unter: Gartenmaschinen, Rasenmäher und Sitzrasenmäher

1 Kommentar Kommentar schreiben

  • 1. xbox 360&hellip  |  16. Februar 2015, 03:37 Uhr

    xbox 360…

    Aufsitzrasenmäher klar im Trend, Preis- und Leistungsvergleich lohnt sich – RasenBlogger…

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