Ziegen: Google mietet Horde vierbeiniger Rasenmäh-äh-äher

Mittwoch, 27. Mai 2009 M. Morell

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Der Suchmaschinenbetreiber
wird nicht müde, seinen ökologischen Umgang mit den Ressourcen zu betonen. Jetzt wurde die hauseigene  Rasenmäher-Flotte durch eine Herde Ziegen ersetzt. Dies entspricht Google’s Umweltschutzkonzept. Nicht nur betreibt Google ein solares Kraftwerk für Verwaltung und Serverfarmen, sondern unterhält ausserdem eine der größten Bus-Flotten der Region, um Mitarbeiter kostenlos in die Firma zu bringen und dadurch den Co2-Ausstoß zu verringern. Die Herde von 200 Tieren soll eine Woche das knapp 30.000 qm große Gelände


vom langen Gras befreien und gleichzeitig die Grünflächen düngen. Die Ziegen seien von einem Spezialanbieter gemietet und die Kosten seien vergleichbar mit denen herkömmlicher Rasenpflege. Mein Nachbar sagt jedoch spöttisch, die Menge an CO², die die Rasenmäher ausspucken, seien weitaus weniger schädlich, als eine Gruppe von 200 Ziegen, deren Methan 24 mal schädlicher als CO² sei. Zudem stoße die Ziege Methan rund um die Uhr aus. Dann lese ich in einem Forum: „Solange die Ziegen bei Google fürs Image furzen, können sie das nicht woanders machen…“ Was wohl bedeuten soll, dies könnte Schule machen, was wiederum nicht gut für die Umwelt sei – und die Handsense sei ja eh das probate Mittel. Ich habe recherchiert: Schafe wären eh besser als Ziegen, weil sie NUR Rasen fressen und nicht an Büschen und Jungbäumen nagen.

Archiviert unter: Rasenpflege und Trends

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