Artikel aus Mai 2009

Gartenpflege-Praxis: Zur Psychologie des Rasenmähers

agarden
In der Berner Zeitung lesen wir,  inwieweit der Rasenmäher so wie sein Meister ist, was ein Mähroboter mit Lifestyle zu tun hat und warum der Aufsitzer die richtige Wahl für Aufschneider ist. Alles lesen.


Kommentar schreiben Freitag, 29. Mai 2009 M. Morell

Ziegen: Google mietet Horde vierbeiniger Rasenmäh-äh-äher

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Der Suchmaschinenbetreiber
wird nicht müde, seinen ökologischen Umgang mit den Ressourcen zu betonen. Jetzt wurde die hauseigene  Rasenmäher-Flotte durch eine Herde Ziegen ersetzt. Dies entspricht Google’s Umweltschutzkonzept. Nicht nur betreibt Google ein solares Kraftwerk für Verwaltung und Serverfarmen, sondern unterhält ausserdem eine der größten Bus-Flotten der Region, um Mitarbeiter kostenlos in die Firma zu bringen und dadurch den Co2-Ausstoß zu verringern. Die Herde von 200 Tieren soll eine Woche das knapp 30.000 qm große Gelände


vom langen Gras befreien und gleichzeitig die Grünflächen düngen. Die Ziegen seien von einem Spezialanbieter gemietet und die Kosten seien vergleichbar mit denen herkömmlicher Rasenpflege. Mein Nachbar sagt jedoch spöttisch, die Menge an CO², die die Rasenmäher ausspucken, seien weitaus weniger schädlich, als eine Gruppe von 200 Ziegen, deren Methan 24 mal schädlicher als CO² sei. Zudem stoße die Ziege Methan rund um die Uhr aus. Dann lese ich in einem Forum: „Solange die Ziegen bei Google fürs Image furzen, können sie das nicht woanders machen…“ Was wohl bedeuten soll, dies könnte Schule machen, was wiederum nicht gut für die Umwelt sei – und die Handsense sei ja eh das probate Mittel. Ich habe recherchiert: Schafe wären eh besser als Ziegen, weil sie NUR Rasen fressen und nicht an Büschen und Jungbäumen nagen.

Kommentar schreiben Mittwoch, 27. Mai 2009 M. Morell

Rasenpflege: Halme im Sommer länger stehen lassen

von der RolleJetzt zu Anfang des Sommers sollten wir Rasenfreunde die Höhen-Justierung der Mäher nach oben korrigieren. So bleiben die Halme ein wenig länger stehen  – fünf bis sechs Zentimeter sind ideal. Warum? Längere Gräser bieten dem Boden mehr Schatten und das verhindert, dass  das im Boden gespeicherte Wasser zu schnell verdunstet.  Wer es nicht glaubt, probiert es aus.



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Kommentar schreiben Mittwoch, 27. Mai 2009 M. Morell

Stiftung Warentest: Jeder zweite Mäher mäht gut

araseDarauf haben wir natürlich schon gewartet:  Stiftung Waren­test hat 17 Elektro-, Akku- und Handmäher getestet. Zu mähen waren Streifen von 4 mal 25 Meter. Die Sichelmesser der Elektromäher sollten die Halme von 8 auf 4 Zentimeter kürzen, die Spindeln der Handmäher von 5 auf 3 Zentimeter. Zwei Tage danach maßen die Tester das Mähbild und fanden natürlich Qualitätsunterschiede. Soviel sei verraten: Der Rewe / O.K.-Elektrorasenmäher war mit 55 Euro der billigste. Er war auch der einzige „mangelhafte“ Rasenmäher im Test. Was will man auch erwarten?
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Tipps: So mähen Sie richtig
Ergebnisse kompakt: Alle Rasenmäher auf einen Blick
Alle Ergebnisse (Euro): Test Rasenmäher aus der Zeitschrift test 05/2009

Kommentar schreiben Freitag, 22. Mai 2009 M. Morell

Federndes Fussball-Grün: Weniger Verletzungen durch Besandung

rinkeDer FC Barcelona will am 27. Mai in Rom die Champions League gewinnen. In der Stadionwelt lesen wir nun: Um die Knochen und Gelenke der Ballkünstler zu entlasten, hat man den Spielrasen des heimischen Camp Nou Stadions durch das Unternehmen Redexim Charterhouse vorsorglich besanden und aerifizieren lassen. Hierbei kam die Rasenpflegemaschine Rink 1010 zum Einsatz, um den Spezialsand präzise zu dosieren und flächendeckend bis in die letzte Ecke zu verteilen. Dann hat ihn die Maschine Verti Drain noch tiefer in den Boden gebracht und so eine optimale Auflockerung hinbekommen. Das Gerät bricht wie eine Grabgabel mit Stahlzinken die Vegetationsschicht und den Unterboden bis in eine Tiefe von 30 cm auf. Es ersetzt andere, weniger effiziente Aerifizierungsmaßnahmen und sollte zur regelmäßigen Ehaltungspflege gehören. Jetzt ist das Spanische Spielfeld deutlich elastischer und federnder, was wiederum Knochen und Gelenke der Elf schont und so die Verletzungsgefahr reduziert. Was die Profis fordern, kann der Privatmann theoretisch auch haben. Einfach den Spezialisten vor Ort fragen.

1 Kommentar Freitag, 22. Mai 2009 M. Morell


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