Ambrosio Mäher macht’s vollautomatisch
Dienstag, 6. März 2007 M. Morell
In der Stadionwelt lese ich, dass “Ambrogio” italienisch ist und “Hausdiener” bedeutet. Im April kommt ein neuer Rasenmähroboter der gleichnamigen Firma auf den Markt, der einem auch im Privatgarten-Arbeit abnehmen kann. Die Lithium-Akkus halten 7 Stunden und die Maschine weiss genau, was zu tun ist – Dank Programmierung. Angetrieben von zwei Rädern mäht der Rasenroboter bis zu 5.000 Quadratmeter am Tag, so berichtet Johann Stegmair von der Firma Stegmair Rollrasen. Dies sei Weltrekord. Die Akkus lassen sich innerhalb von zwei Stunden wieder aufladen. Seine Arbeit verrichtet der Rasenroboter völlig selbständig: Er fährt alleine aus seiner Garage, mäht die ihm aufgetragenen Rasenflächen und fährt nach getaner Arbeit wieder in sein „Haus“ zurück. Ein weiteres Novum: „Die neue 300er Serie ist sogar per Mobiltelefon programmierbar. Wer’s braucht?
Per Regensensor unterbricht der Rasenmäher bei Niederschlag seine Mäharbeiten. Danach setzt er seine Arbeit selbständig fort. Hindernisse auf dem Grün erkennt das Gerät und umfährt sie. Mit einer Schnittbreite von 36 Zentimetern hat der Apparat eine breitere Schnittfläche als normal. Außerdem hat er ein Alarmsystem gegen Diebstahl. Es ist über ein Passwort, das mit der Tastatur aktiviert werden kann, gesichert. Sobald das Gerät vom Boden gehoben wird, schrillt es.
Archiviert unter: Rollrasen, Technik/Wartung und Trends
2 Kommentare Kommentar schreiben
1. myRobotcenter | 9. Mai 2011, 14:24 Uhr
Standardmäßig ist der Ambrogio L300 auf 3.500 m² ausgerichtet. Mit zwei zusätzichen Lithium-Ionen-Akkus erhöht sich sein Mähvermögen auf 5.000 m².
2. Feneberg Konrad | 23. Mai 2011, 07:05 Uhr
Bitte um Unterlagen (Techn. Details) bzw. auch Links auf die Seiten zum herunterladen sowie Installationshinweise (auch mit GPS).
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