Bläser: Bakterienalarm im Laub

Sonntag, 3. Dezember 2006 M. Morell

Alarm!Bakterien im Boden zersetzten Laub, Holz und tote Tiere. Dadurch wandeln sie pflanzliche und tierische Rückstände in Nährstoffe um. Ohne diese Nährstoffe könnten keine Pflanzen existieren. So weit so gut. Nun vermehren sich gerade in diesen milden Tagen hierzulande reichlich Bakterien im Laub. Laub, das sich in den Gärten ansammelt und nun vorm Frost zusammengekehrt und -geblasen wird. Mein Kunde, selbst Profi-Gartengestalter, erzählt, einige seiner Kollegen und auch eigene Mitarbeiter seien erkrankt davon, hätten Grippe und andere Symptome. Wer mehr darüber weiß, melde sich hier bitte. Ich recherchiere weiter und warte mit dem letzten Kehren. Wehe, es kommt mir wieder einer mit dem Laub-Bläserentgegen, dem blase ich was. 😉


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3 Kommentare Kommentar schreiben

  • 1. John  |  7. Dezember 2006, 23:09 Uhr

    Hallo, Maurice,

    das gefallene Laubblätter in Verbindung mit Nässe eine schmierige, glatte und besonders für Autofahrer gefährliche Rutschfläche bilden, das weiß jeder. Das durch Stürme auf die Gehwege gewehte Herbstlaub bei Nässe eine tückische Unfallgefahr darstellt hat bestimmt jeder schon selbst erfahren.

    Doch wenn sich dieser bakterieller Verdacht bestätigt, dann möchte ich darüber umgehend im NDR – DASgrünt informieren. Fast jeder Garten- und Rasenbesitzer hat naturgemäß mit Laub zu tun.

    Soeben im Internet gefunden: Die American Academy of Allergy der USA jedenfalls hat vor dem kräftig gefärbten Laub gewarnt. Sie empfiehlt empfindlichen Personen auch, Mähen und Rechen im Garten in dieser Jahreszeit sein zu lassen.

    Wie reizend: Herbstliche Pracht hat Schattenseiten
    (2006-10-25)

    Wer im Herbst gerne durch die kräftig gefärbte Natur spaziert und in von den Bäumen gefallenen Blättern wühlt, sollte sich der Gefahr möglicher Reizungen bewusst sein. Die American Academy of Allergy, Asthma and Immunology rät Allergikern, allzu innigen Kontakt mit Laub zu meiden. Sie empfiehlt empfindlichen Menschen, zu dieser Jahreszeit vom Mähen und Rechen im Garten Abstand zu nehmen.

    Dadurch könnten nämlich Schimmelpilze, die sich in feuchten Laubhaufen gebildet haben, aufgewirbelt werden. Die Experten empfehlen gar, bei diesen Tätigkeiten einen Mundschutz zu tragen. Vermeiden sollte man ihnen zufolge auch, dass Schimmelsporen ins Haus gelangen. Ihr Tipp: Das Laub am besten nicht direkt vor der Haustür anhäufen oder in der Wohnung verteilen.

    Quelle: medicinenet.com

    Was für eine Welt. Da wird es wärmer und gefährlicher.

    Gruß John

  • 2. Wolf  |  8. Dezember 2006, 10:53 Uhr

    hallo maurice,
    die mitarbeiter deines kunden sollten sich evtl. einmal auf Q-Fieber untersuchen lassen
    Siehe hier: de.wikipedia.org/wiki/Q-Fieber
    gruss,
    wolf

  • 3. Maurice Morell  |  12. Dezember 2006, 01:38 Uhr

    Dank für die Hinweise!

    Maurice

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