Rasenpflege: Topdressing gefällig?
Sonntag, 17. September 2006 M. Morell
Ein Golffreund mit grünem Daumen meinte neulich, “das Topdressing ist aber gut geworden”. Ich war verwirrt, hatten wir nicht gerade Salat gegessen mit Fertigdressing?. Zugegeben, das Dressing war nicht ohne, aber … Gut, jenes Dressing meinte er also nicht. Unter Topdressing bezeichnet man das Einebnen einer Rasenfläche mit Sand. Dieser Arbeitsgang wird häufig auf Golfgrüns nach dem Ärifizieren durchgeführt. Nach dem Abkehren des Bodenaushubs werden die Ärifizierungslöcher mit Sand gefüllt und die vorhandenen Bodenunebenheiten mit Sand geglättet. Als Topdressingmaterial sollte der gleiche Sand wie in der Rasentragschicht verwendet werden. Nach einem Topdressinggang wird die behandelte Fläche nachgesät.
Topdressingsand wird im trockenem Zustand eingebaut. Der Sand muss unkrautfrei sein. Daher wird er nach Möglichkeit in einer Halle zwischengelagert, um ihn vor Regen und Unkrauteintrag zu schützen. Nun bekomme ich Appetit.
Archiviert unter: Rollrasen


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1. bubenberg | 23. September 2006, 13:04 Uhr
“Unter Topdressing bezeichnet man das Einebnen einer Rasenfläche mit Sand”. Sand ist nur eine art von topdressing oder Oberflaeche Duenung. Mit gewissen Erde Kompositionen ist es besser Kompost zu gebrauchen.
Herzliche Gruesse von den USA
bubenberg
www.topdressing.biz
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