Gras: die Mischung macht`s
Sonntag, 7. Mai 2006 M. Morell
Es gibt eine große Anzahl von Gräserarten für Landschaftsrasen, aber nur wenige sind für Haushalts-Rasenflächen in engerem Sinne geeignet und sind entsprechend züchterisch bearbeitet. Bei der Auswahl kommt es darauf an, dass die richtigen Gräserarten in den jeweiligen Mischungen enthalten sind. Alle Rasengräser gehören zur Familie der Süßgräser. Es gibt Unterschiede im Bau und Aussehen und jede Art weist typische Merkmale auf, die eine Bestimmung ermöglichen. Ganz grob können die Rasengräser nach ihrer Wuchsform eingeteilt werden. Horstartig wachsen z. B. Deutsches Weidelgras und Horstrotschwingel. Unterirdische Ausläufer hat die Wiesenrispe. Oberirdische Ausläufer weist das Flechtstraußgras auf.
Für eine sichere Definition der einzelnen Gräserarten gibt es gute Bestimmungsschlüssel. Eine kurze Beschreibung der Eigenschaften, der Leistungen und Einsatzmöglichkeiten findet sich auf der hervorragenden Seite der Deutschen Rasen Gesellschaft unter “Rasen-Basis”.
Archiviert unter: Rasenpflege, Rasensaat und Rollrasen
1 Kommentar Kommentar schreiben
1. Günther | 21. März 2010, 01:32 Uhr
Was für ein BlaBla. Ich hab schon lange nichts mehr so nichts sagendes gelesen.
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