Artikel aus März 2006
Die Vorbereitungen für die nächste Bundesgartenschau gehen in die heiße Phase: Über den aktuellen Stand der Arbeiten in den beiden Geländeteilen der Bundesgartenschau Gera und Ronneburg 2007 informierte deren Geschäftsführer Dr. Ernst-Hermann Kubitz im Rahmen einer Pressekonferenz der Thüringer Tourismusgesellschaft [TTG] auf der Internationalen Tourismusbörse [ITB] in Berlin.
Etwas holzig formuliert heißt es: “Die ITB bildete dafür den idealen Rahmen, da die beiden Städte Gera und Ronneburg mit der Ausrichtung der BuGa im kommenden Jahr ein ideales Ausflugsziel für Bus-, Bahn- und PKW-Reisende darstellen”. Nach Gera werde ich mit meinen Kunden bestimmt fahren, auch wenn ich bei Gera immer an Nina Hagen denken muß. Wie hieß das Lied noch?
Mittwoch, 22. März 2006
M. Morell
Nach einigen warmen Frühlingstagen (die kommen um den 27.3.) sprießen die ersten Rasengräser: höchste Zeit, an die Rasenpflege zu denken … oder Rasen neu auszusäen. Die Bayerische Gartenakademie gibt ordentliche Tipps für eine entsprechende Frühjahrskur. Der Rasen ist ja jetzt durchsetzt mit vielen abgestorbenen Pflanzenteilen, Moos und Blättern.
Durch Vertikutieren bekommt er vor Start der Vegetationsperiode einen Wachstumsimpuls. Das Entfernen des schädlichen Rasenfilzes und kümmerlicher Gräser verhindert Bodennässe und fördert den Luftaustausch im Boden. Gute Belüftung hemmt Moose und Schadpilze. Gleichzeitig werden die Nährstoffreserven des Bodens aktiviert. Bleibt der Rasenfilz erhalten, bindet er viel Wasser und Nährstoffe. Diese fehlen dann für die Versorgung der Gräser.






Dienstag, 21. März 2006
M. Morell
Das Haus Quelle verkauft den Rasen des Olympiastadions in Berlin, auf dem am 9. Juli das Finale der WM ausgetragen wird. Fans und Sammler können für 75 Euro ein etwa 30×20 Zentimeter (!) großes Stück Rasen kaufen und ab sofort Reservierungen vornehmen. Neben einer naturbelassenen Version kann auch eine in Acryl gefasste kleinere Variante zum selben Preis erworben werden. Ein Teil des Erlöses kommt der Uwe-Seeler-Stiftung zugute.
Rasenstücke früherer WM-Spiele waren immer an Funktionäre des Weltverbandes FIFA, Spieler oder andere beteiligte Organisationen gelangt. Der Endspiel-Rasen könnte theoretisch rund 8,9 Millionen Euro einbringen. Voraussetzung: der Zustand des Spielfeldes erlaubt den Verkauf der gesamten Fläche. Der speziell gezüchtete Rollrasen kostet ursprünglich rund 100.000 Euro. Ausgeliefert wird der Rasen jedoch nur an Adressen in Deutschland. Ran!
Dienstag, 21. März 2006
M. Morell
Lasst uns mit diesem Rollrasen-Blog starten. Die Saison hat begonnen.
Erste Bahnen werden bereits – wenn auch unter erschwerten klimatischen Bedingungen – verlegt. Ich wünsche uns gute Schreiber, tolle Impulse regen Austausch und einen wunderbaren Sommer. Danken möchte ich ausdrücklich Peter Claus Lamprecht. Er hat mir WordPress zum Bau und Betrieb des Blogs empfohlen und hat mich in die Kunst des Bloggens und in entsprechende Geheimnisse eingeweiht. Von ihm lerne ich laufend. Und ich lerne von meinen Kunden. Einen Dank auch an sie.
Es wird ein paar Wochen dauern, bis alles gut läuft, die Qualität stimmt und wir in die grüne Blogosphäre eindringen. Oder besser: man uns als Teil dieser wahrnimmt.
Link, link, link!
Ihr
Maurice Morell
Dienstag, 21. März 2006
M. Morell
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