Artikel aus März 2006

Einen Fussballrasen…

Direkt vom … der besonderen Art kann man sich jetzt vor die Tür legen. Als Abtreter aus Kunststoff. Geht Mann raus, dann zum „Auswärtsspiel“, kommt Mann heim, dann gibt’s halt sein „Heimspiel“. Diesen Artikel zur Fussballsaison und viele andere ungewöhnliche Fan-Produkte gibt es beim „Inoffiziellen Fan-Ausstatter“ aus Hamburg. Mähen braucht man ihn nicht, nur hin und wieder mal ausklopfen.

Nachschlag für Ballfreunde: Die „Inoffiziellen Fan-Ausstatter“ Yasmin Abdul Hack & Birgit Schweyer eröffnen am 1. April um 13 Uhr„DAS INOFFIZIELLE WM-STUDIO“, ihren Laden für bessere Fan-Produkte in Hamburgs bester Lage. Bei Siegersekt, Waldmeister-Torte, Wurst und Rollmöpsen können Fußballbegeisterte das reichhaltige Sortiment bestaunen und käuflich erwerben. Aber auch Gelegenheits-Kicker oder Freizeitsportler aller Art und jeden Geschlechts kommen auf ihre Kosten.

Zwischen Heiligengeistfeld und Reeperbahn in der Detlef-Bremer-Straße 21 wird es neben dem Ladengeschäft auch inoffizielle Übertragungen, Zusammenfassungen und Krisensitzungen für alle „FIFA-Gestrandeten“ geben.

1 Kommentar Mittwoch, 29. März 2006 M. Morell

Galabau: Auftragsplus im Privatgartenbereich

Der BGL meldet für seine Mitgliedsbetriebe: Seit 2001 im vierten Jahr in Folge setzte sich in 2005 die positive Entwicklung des Privatgarten-Bereichs bei der Auftragsvergabe fort. Die Auftraggeberstruktur verbesserte sich von 44,27% in 2004 in Bezug auf die privaten Hausgärten wiederum und erreichte in 2005 insgesamt 45,19%. Der reale Umsatz konnte damit in diesem Bereich erfreulicherweise gehalten werden. Diese Entwicklung begründet BGL-Präsident Hanns-Jürgen Redeker:

»Immer mehr Menschen nutzen den Garten als ihr privates Urlaubsparadies, in dem sie fast das ganze Jahr über vom Alltagsstress entspannen und neue Energie auftanken können. Dabei spielt für sie ein individuell und attraktiv gestalteter Traumgarten eine herausragende Rolle«

Anzumerken ist, daß meine Kunden ihren Umsatz nicht nur haben halten können, sondern zweistellig haben steigern können. Der überlange Winter ging allerdings an die Substanz und schmälert die Erwartungen für 06. Man kommt jetzt kaum noch hinterher.

Kommentar schreiben Dienstag, 28. März 2006 M. Morell

Kabellos mit dem Lenkmäher unterwegs

Schnurlos und gelenktIm Trend ist nicht mehr nabelfrei, sondern kabelfrei und lenkend. Pünktlich zum Start der Gartensaison bringt GARDENA einen neuen Mäher auf den Markt. Er sorgt , so die Pressemappe, „für ungebremsten Fahrspaß im Garten – fast wie mit einem Auto“. Die Zielgruppe sind offenbar Frauen, die laut Gartentechnik.de noch immer die meisten Mäharbeit verrichten.

Mit einer einzigen Ladung der 24 Volt/9 Ah Akkus soll man bis zu 300 qm Rasen mähen können. Das entspräche einer Fläche, die größer als ein Tennisplatz ist. Für über 80 Prozent der Rasenflächen in deutschen Gärten sei das völlig ausreichend. Um die kleinsten Familienmitglieder vor allzu großer kindlicher Experimentierfreude zu schützen, kann der Lenkmäher mit einem Sicherheitsschlüssel abgeschlossen werden. Teens werden den Schlüssel zukünftig liebend gern in die Hand nehmen, um ihr Taschengeld aufzubessern.

1 Kommentar Freitag, 24. März 2006 M. Morell

HSV bekommt neuen Rollrasen

Ich lese in der Taz: 20 Lastwagen haben gestern insgesamt 500 Tonnen Rollrasen zur AOL-Arena transportiert. Bereits am Montag und Dienstag war die alte Spielfläche abgefräst und auf den Kompost gebracht worden. »Etwa drei Mal pro Saison müssen wir den gesamten Rasen wechseln«, wird Stadionmanager Kurt Krägel zitiert. Wegen der steilen Tribünen und des großen Daches erhält er nicht genügend Sonne und Luft zum Wachsen. Der aufwändige Wechsel des Rasens kostet jedes Mal etwa 100.000 Euro. Der nächste Wechsel ist schon wieder im Mai dran. 8 fahrbare Riesen-Föns, so erzählt man sich, sollen das Dilemma des Schwach-Wuchses nicht behoben haben können. Sie wurden wieder abgeschafft. Paradox!

Kommentar schreiben Donnerstag, 23. März 2006 M. Morell

Nächste BUGA 2007

Die Vorbereitungen für die nächste Bundesgartenschau gehen in die heiße Phase: Über den aktuellen Stand der Arbeiten in den beiden Geländeteilen der Bundesgartenschau Gera und Ronneburg 2007 informierte deren Geschäftsführer Dr. Ernst-Hermann Kubitz im Rahmen einer Pressekonferenz der Thüringer Tourismusgesellschaft [TTG] auf der Internationalen Tourismusbörse [ITB] in Berlin.

Etwas holzig formuliert heißt es: „Die ITB bildete dafür den idealen Rahmen, da die beiden Städte Gera und Ronneburg mit der Ausrichtung der BuGa im kommenden Jahr ein ideales Ausflugsziel für Bus-, Bahn- und PKW-Reisende darstellen“. Nach Gera werde ich mit meinen Kunden bestimmt fahren, auch wenn ich bei Gera immer an Nina Hagen denken muß. Wie hieß das Lied noch?

Kommentar schreiben Mittwoch, 22. März 2006 M. Morell

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